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Landesligen (Seniors)

Landesliga NRW (Gruppe West) 2019: Cologne Falcons II, Kreis Heinsberg Bisons, Troisdorf Jets II, Cologne Ronin, Krefeld Ravens und Wesseling Blackvenom
Landesliga NRW (Gruppe Ost) 2019: Bocholt Rhinos, Duisburg Vikings, Brilon Lumberjacks, Iserlohn Titans, Kleve Conquerers und Herne Black Barons

Zum Abschluss der Preseason reiste die Erste Mannschaft der Footballabteilung des TuS Wesseling nach Duisburg zum ersten Bowl in der Geschichte der Blackvenom. Es war sogar eine doppelte Premiere, denn es war der erste Vikings-Bowl überhaupt. Auch wenn es nur zwei Quarter pro Spiel gab, war es am Ende durch die zwei Spiele wie ein reguläres Freundschaftsspiel.

Vikings Bowl 2019

Blackvenom gewinnen den ersten Vikings-Bowl (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: ©Christian Steuernagel)

Das erste Spiel eröffneten die Gastgeber, die 2019 in der Landesliga Ost starten, gegen die Windeck Giborim aus der NRW Liga West. Durch die gute Arbeit beider Defense Teams war das Spiel von Anfang an sehr ausgeglichen,  welches die Giborim am Ende durch ein Safty 2:0 für sich entscheiden konnten.

Im zweiten Spiel durften die Blackvenom ihr Können unter Beweis stellen und gaben den Giborim keine Chance ihre Defense so gut aufzustellen, wie noch im Eröffnungsspiel gegen die Vikings. Den ersten Touchdown im Turnier erzielte Simon Becker durch einen sehenswerten Pass von Quarterback Lucas Rath. Weitere Punkte für Wesseling erzielten Johannes Schendo 6 Punkte, Lucas Rath 6 Punkte , sowie weitere 6 Punkte durch Simon Becker und Marvin Schroers 2 Punkte durch einen Point after Touchdown. Somit ging das Spiel mit einem Endergebnis von 26:0 für die Blackvenom Wesseling zu Ende.

Im dritten Spiel des Turniers konnte die Verteidigung der Blackvenom unter Leitung von Berat Ahmetoglu, Sebastian Schopen, Jan Wattenberg und Jonas Schnabel an ihrer Leistung aus dem zweiten Spiel anknüpfen: zwei Turnover brachten Wesseling in eine gute Feldposition und somit stand es schnell 14:00 für das Team von Udo Rath (Punkte durch Lucas Rath und Junior Aka Anoh). Fast jeder Drive wurde mit einem Touchdown abgeschlossen bis zum Zeitpunkt, als der Offense der einzige Fehler an diesem Tag durch einen Fumble unterlief. Diesen nutzen die Vikings und konnten ihren ersten Touchdown in diesem Turnier erzielen. Im letzten Drive er Gäste erzielte Simon Becker, mit einem sehenswerten Reverse, den letzten Touchdown in diesem Bowl zum Endstand von 34:06.

Scorebord von Blackvenom:

  • Marvin Schroers 14 Punkte
  • Junior Aka Anoh 8 Punkte
  • Simon Becker 6 Punkte
  • Lucas Rath 6 Punkte

 

Platz Mannschaft: Punkte Score
1. Blackvenom Wesseling   4:0 60:06
2. Windeck Giborim  2:2 02:28
3. Duisburg Vikings      0:4 06:36

 

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Udo Rath - Wesseling Black Venom

Nach den Herne Tigers gab es Anfang der 90ziger Jahre einen weiteren American Football Verein, die Herne Ravens. Der Verein wurde am 01.09.1991 in Schulungsräumen einer Fahrschule gegründet (Link zu unserem Beitrag: Auch in Herne wird es wieder American Football geben). Nach einer langen Pause kam der Football zurück nach Herne. In 2016 wurden die Herne Black Barons gegründet.

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Kai-Uwe Weitz ist der Head Coach der Herne Black Barons (Foto: ©Oliver Jungnitsch)

Head Coach ist seit Ende 2017 Kai-Uwe Weitz. Kai-Uwe hat schon Football gespielt, da waren einige noch nicht geboren, denn seine erste Saison hat er im Jahre 1981 bei den Herne Tigers absolviert. Nach zwei weiteren Jahren bei den Tigers gründete er die Recklinghausen Chargers. Hier spielte er als Quarterback bis zum Jahre 1988. 1989 machte er einen Abstecher zu den Ratingen Raiders. Von 1989 bis 1993 war er Spielertrainer bei den Bochum Cadets. 1994 ging er für ein Jahr zurück nach Recklinghausen. Als Head Coach/Spielertrainer war er von 1995 bis 1997 bei den Herne Ravens aktiv. Nach einer langen Pause begann er in 2016 wieder mit dem Coaching, natürlich bei den Black Barons. Beruflich ist Herr Weitz sehr erfolgreich, so war er Geschäftsführer, Leiter, Direktor und CEO bei so bedeutenden Firmen wie Thyssen Krupp, Mannesmann, Deutsche Bahn, Metro oder auch Karstadt. Das ist aber eine andere Geschichte, heute soll es um American Football gehen. Also hier sind unsere Fragen an den Head Coach der Herne Black Barons. 

Oliver von NRW Football: Nach der Gründung im Jahre 2016 habt ihr in 2017 den Ligabetrieb aufgenommen und konntet nur zwei von acht Spielen gewinnen. Ende 2017 hast du den Posten des Head Coaches von Uwe Reuber übernommen. Wie kam es dazu?
Kai-Uwe Weitz: Als Enthusiasten haben wir in 2016 begonnen American Football in Herne neu aufzubauen. Dies war so erfolgreich, dass wir bereits in 2017 mit dem Seniorenteam und einer Jugend in Spielgemeinschaft starten konnten. Ich war in beiden als OC verantwortlich. Ziel war es von Anfang an einen Verein aufzubauen und nicht nur eine Mannschaft. Uns war und ist klar, dass Erfolg kein Sprint sondern ein Marathon ist. Nach der Saison 2017 gab es einen ersten Umbruch und ich wurde von der Mannschaft gebeten, die sportliche Verantwortung als Head Coach zu übernehmen, was ich mit Freude angenommen habe.
 
Oliver: Nach deiner Übernahme konntet ihr sportlich überzeugen. In 2018 habt ihr in der NRW-Liga (Gruppe Ost) eine Perfect Season abgeliefert. Was hast du bei der Mannschaft verändert?
Kai-Uwe: Ich hatte Glück, dass es mir als neuer Head Coach gelang, kompetente und engagierte Trainer nach Herne zu holen. Alle Trainer verbindet eine gemeinsame sportliche Vergangenheit und jahrelange Freundschaft, so sind sie schnell zu einem effizienten Trainerteam zusammen gewachsen. Die Trainer waren in der Lage die Mannschaft erfolgreich zu machen. Die Mannschaft hat das erkannt, lies sich motivieren und zeigte den Willen das Gelernte umzusetzen. Aber es handelt sich immer noch um eine junge Mannschaft, die Unsicherheiten zeigt. Das Trainerteam war in der vergangenen Saison jedoch fähig, der Mannschaft die notwendige Sicherheit zu vermitteln.
 
Oliver: Die Herne Tigers und die Recklinghausen Chargers haben, denn die Chargers sind aus ehemaligen Jugendspielern entstanden, eine enge Verbindung. Du bist auch Gründungsmitglied und Teil der Traditionsmannschaft (Old Bones) der Recklinghausen Chargers. Warum hast du die Herne Black Barons als Verein gewählt?
Kai-Uwe: Es wird immer eine enge Bindung zu den Recklinghausen Chargers geben, die seinerzeit in meinem Jugendzimmer „gegründet“ wurden und die ich als Quarterback bis in die erste Bundesliga führen durfte. Auch den Bochum Cadets verdanke ich eine jahrelange schöne Erinnerung als erfolgreicher Spielertrainer und wir haben damals den Grundstein für erfolgreiche Jahre gelegt. Doch waren es in 2016 die Herner Black Barons die mich als Trainer um Hilfe baten und damit zurück aufs Gridiron holten. Gern folgte ich dem Ruf, da es mir ein besonderes Anliegen ist, mitzuhelfen in meiner Heimatstadt Herne einen American Football Verein zu etablieren. Senioren und Jugendspieler sollen in Herne eine sportliche Heimat finden, denn auch meine Footballkarriere begann 1981 beim Bundesligisten Herne Tigers.
 
Oliver: Du hast meines Wissens im American Football eine Pause von rund 20 Jahren eingelegt. Die Trainingsmethoden haben sich enorm verändert. Ist ein Training bei dir eine Zeitreise oder wie muss ich es mir vorstellen?
Kai-Uwe: Ja, meine aktive Zeit liegt weit zurück. Aber ich habe in meinem Arbeitsleben gelernt, dass man lebenslang lernen muss und wie man sich effizient in neue Situationen einarbeitet. So habe ich mich einerseits was Football angeht fortgebildet und tue dies weiterhin. So werde ich dieses Jahr noch nach Stanford fahren, um dort zu lernen. Andererseits haben wir mit 7 Trainern ein geballtes Wissen, dass eine breite Basis für gute und erfolgreiche moderne Trainingsarbeit darstellt.
 
Oliver: Wer unterstützt dich als Trainer bei den Herne Black Barons?
Kai-Uwe: Ich bin sehr stolz auf mein Trainerteam, da jeder von ihnen eine eigene Geschichte und persönliche Stärken hat. So Uli Hensen, der bei den Tigers und den Crocos gespielt hat oder Dirk Dressler der ein Urgestein der Herne Ravens ist. Dazu kommt Nozad Farah der bei den Herne Ravens gelernt hat und später Stationen in Recklinghausen und Bochum hatte. Mit Atze Körfer auch ein Herner der in Recklinghausen und Dortmund lange aktiv war. Sowie Markus Choyka und „Mikesch“ Antoschowitz die ebenfalls in Recklinghausen aktiv waren. Mikesch Antoschowitz war dann auch später Aktiver in Dortmund. Zusätzlich haben alle mehrjährige Trainererfahrung und das Wichtigste ist, wir sind Freunde! Es gibt nichts schöneres, als nach einem langen Arbeitstag mit Freunden ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.
 
Oliver: Beruflich bist du sehr erfolgreich. Erwartest du sehr viel, vielleicht auch zu viel von deinem Team? Oder ist das eine andere Aufgabe?
Kai-Uwe: Mein beruflicher Erfolg mit vielen Erfahrungen als Manager lassen mich heute als Head Coach anders agieren als in jungen Jahren. So ist mir viel bewusster, dass wir langfristig nachhaltig die Mannschaft aufbauen müssen. Hier gilt es insbesondere einen erfolgreichen Jugendbereich zu entwickeln. Nur Spieler zu kaufen oder nur mit Startern zu spielen um kurzfristige Erfolge zu erzielen, ist riskant. Es erinnert mich an viele Firmen, die nicht an die Zukunft gedacht haben und die ich dann sanieren musste. Wir bauen die Black Barons in den Bewusstsein auf, dass man immer nur so gut ist, wie der zweite und dritte Mann auf einer Position. Im Amateursport muss ich immer damit rechnen, dass Spieler z.B. wegen beruflicher Verpflichtungen verhindert sind. Ich erwarte von allen Black Barons Spielern und Coaches hart an sich zu arbeiten, aber ich verlange von allen, dass sie mit vollem Herzen bei ihrem Sport und ihrem Team sind.

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Kai-Uwe Weitz an der Sideline (Foto: ©Oliver Jungnitsch)
 
Oliver: Aus dem Basketball kennt man es, aber im American Football ist es eher die Ausnahme: der Head Coach trägt einen Anzug. Klar ist das für das Spiel nicht wichtig, aber in unseren Augen ist das etwas Besonderes. Wir haben dich mindestens einmal im Anzug beim Spiel gesehen. War es Zufall oder Absicht und werden wir dich häufiger so sehen?
Kai-Uwe: Die Mannschaft und unsere Zuschauer kennen mich im Anzug und auch im Jogger. Für mich ist der Anzug meine Arbeitskleidung und wenn ich aus Hannover zum Training oder Spiel komme, dann bleibt manchmal keine Zeit sich umziehen. Dann coache ich auch schon mal im Anzug. Doch eins ist mir wichtig, egal ob im Anzug oder im Jogger, bin ich stets die gleiche Person und mein Herz schlägt für meinen Verein und meine Spieler.
 
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Kai-Uwe Weitz beim All Star Game - hier beim Touchdown für die Old Bones (Foto: ©Oliver Jungnitsch)
 
Oliver: Die Old Bones habe ich schon erwähnt. Beim Spiel, das übrigens Präsident Peter Springwald höchst persönlich leitete, hast du einen Touchdown gemacht und dein Jubel hat gefühlt ein ganzes Quarter gedauert (Link zum Beitrag). War das dein schönstes Erlebnis im Football oder welches war es?
Kai-Uwe: Das Spiel war für mich ein starkes emotionales Erlebnis. Schon in der Vorbereitung haben wir es genossen miteinander zu trainieren und es wurden viele Geschichten von früher ausgetauscht. Es waren viele Freunde zusammen gekommen, mit denen ich zu meiner aktiven Zeit gemeinsam auf dem Feld stand, aber auch ehemalige Jugendspieler, die ich selbst ausgebildet habe. Am Spieltag war es wie früher als wäre die Zeit nicht vergangen, der Spaß am Spiel half „Gott sei Dank“ über die ein oder andere körperliche Unzulänglichkeit hinweg. Als ich den Touchdown gemacht habe, war es fantastisch mit meinen drei Söhnen, meiner Frau sowie den Black Barons und den „Old Bones“ zu jubeln. Mit einem zwinkern im Auge musste mich Peter Springwald, mit dem ich auch eine lange sportliche Vergangenheit teile, wegen übertriebenen Feiern ermahnen. Das hat die vielen nationalen und internationalen Spiele der Vergangenheit in den Schatten gestellt. Stolz bin ich auch, dass mein Freund Volker Taubenheim* mit mir noch ein letztes Mal auf dem Platz stand.
 
Oliver Jungnitsch führte das Interview mit Kai-Uwe Weitz für NRW Football. Wer weitere Informationen zu den Herne Black Barons sucht, wir haben sie hier verlinkt. 
 
* Im Mai 2018 Ist Volker Taubenheim viel zu jung verstorben

Die Iserlohn Titans sind ein noch ein junger Verein und zur Zeit ist bei ihnen einiges im Umbruch. Bisher haben wir für euch den Head Coach einer Mannschaft interviewt, da die Titans zur Zeit aber keinen besitzen, stand Felix Tristan Leo für unsere Fragen parat. Tristan hat im Jahre 2014 mit dem Football begonnen und ist Gründungsmitglied der Iserlohn Titans. 2016 war er mit ein paar weiteren Titans Gastspieler bei den ASC Phoenix e.V. (Phoenix Bergisch-Land American Football) um Spielpraxis zu erlangen. Im Rahmen eines Auslandsemesters spielte Tristan in 2017 bei den Edinburgh Napier Knights. In den ersten Jahren spielte er auf der Position des Tight Ends, später auf den Positionen des Offensive Tackles und Fullbacks.

Tristan Leo II

Felix Tristan Leo spielt seit 2014 American Football und ist Gründungsmitglied der Iserlohn Titans (Foto: ©Hannah Bayer )

Oliver von NRW Football: Im Jahre 2014 bist du mit ein paar weiteren Jugendlichen und dem Coach Sascha Vogel auf die Idee gekommen, einen Verein zu gründen. Im September 2014 gab es bereits das erste Training mit 20 Leuten. 2016 starteten einige von euch als Gastspieler bei den Phoenix Bergisch-Land, bevor in 2017 das erste Ligaspiel unter „eigener Flagge“ stattfand. Hast du immer an den Erfolg der Iserlohn Titans geglaubt?
Felix Tristan Leo: 2014 haben wir mit Sascha und Schülern der Gesamtschule Iserlohn die Abteilung American Football gegründet. Ziel war es, Football in Iserlohn spielen zu können. Zu Beginn waren wir eine kleine Gruppe mit großen Zielen. Schon Vince Lombardi sagte: “The only place where <success> comes before <work> is the dictionary”. Iserlohn ist da keine Ausnahme! Ohne die Ehrenamtlichen, den Vorstand und die Coaches hätten wir in der fünfjährigen Geschichte der Titans schon so einige Male unseren Container leerräumen können. Wenn diese Menschen kein Ziel vor Augen gehabt hätten, würde es uns vermutlich nicht mehr geben. Ich selbst glaube immer daran, dass es weiter bergauf gehen muss, da es bergab deutlich leichter laufen würde.
 
Oliver: Zur Zeit habt ihr, wie verschiedene Vereine, keinen herkömmlichen Head Coach. Wer ist bei euch im Coaching Staff?
Tristan: Wir haben aktuell einen Offense Coordinator (Marian Vennewald) und einen Defensive Coordinator (Gerald Zimmermann). Unsere Offensive Line wird von Christian Homann gecoacht, der sich beim OLP Lehrgang von LeCharles Bentley fortgebildet hat. Zwischenzeitlich hatten wir mehrere Coaches, die uns unterstützt haben. Des Weiteren sind wir noch auf der Suche nach den fehlenden Puzzle-Teilen, wie einem Head Coach und weiteren Position-Coaches. 

Oliver: Aufgemerkt da draußen, hier gibt es eine interessante Position zu vergeben! Wer Lust hat und etwas kann, der soll sich dann bei Dir melden oder? Was erwartet ihr denn von dem Bewerber?
Tristan: Der Wille zu lernen und sich anzupassen sollte vorhanden sein, da wir modernen, nachhaltigen Football spielen wollen. Aktuell greifen wir auf intern ausgebildete Coaches zurück, welche durch jemanden, der von extern kommt, ergänzt werden sollen. Wir sind auch hier in Gesprächen mit Bewerbern, freuen uns aber auch über jeden, der eine Position oder Assistentenrolle übernehmen möchte. Bewerber können sich gerne per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.
 
Oliver: Ich denke oder hoffe, es melden sich zusätzlich noch ganz viele Interessenten bei euch! Da passt meine nächste Frage sehr gut: Wie ist denn das Leben so als „Titan“? 
Tristan: Momentan trainieren die Herren dreimal in der Woche am Seilersee. Der Vorstand, der Hauptverein und die Stadt suchen momentan nach Lösungen für eine langfristige Bleibe für die vier Teams innerhalb der Titans und deren zukünftigen Spielbetrieb. Neben dem Platz haben die Spieler dieses Jahr entschieden, dass sich jeder für den Verein engagieren muss. Quasi: "Do it yourself Football Team". Wir möchten allen Interessenten ermöglichen in Iserlohn Football zu spielen und haben diverse Konzepte ausgearbeitet, um das umzusetzen. Wir erwarten, dass sich unsere Mitglieder, für den Service den sie erhalten, an der Vereinsarbeit, insbesondere den Verkaufsaktionen und Events beteiligen. Unsere Mitglieder haben die Möglichkeit ein, über „The Growth of a Game“ erstelltes, Spielerpaket zu mieten und dadurch die Kosten für eine eigene Ausrüstung zu sparen und trotzdem eine neue Ausrüstung zu erhalten. Über vier Jahre zahlen die Mitglieder die Miete der Ausrüstung und können danach für einen Restwert das Eigentum an der Ausrüstung erwerben. Neben der Ausrüstung bieten wir allen unseren Mitgliedern seit diesem Jahr die kostenlose Teilnahme am Skills Camp in Solingen an, welches ebenfalls von unserem Partner „Growth of a Game“ durchgeführt wird. 
 
Oliver: Wir waren im letztem Jahr beim „Growth of a Game“ Camp. Es hat uns sehr gut gefallen. In diesem Jahr hat es aus persönlichen, sprich terminlichen Gründen nicht gepasst. Travis Brody ist echt ein toller Typ!  Dann war das bestimmt euer Trainingslager. Wie war das Camp und warum macht ihr das?
Tristan: Wie gesagt, wir bieten das Camp ja mittlerweile kostenlos für alle unsere Spieler an und nutzen es besonders dafür, unsere Rookies von erfahrenen Position Coaches ausbilden zu lassen. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Competition und der Vergleich mit Spielern anderer Teams. Dieses Jahr waren drei Viertel der Teilnehmer aus unserer Liga. Mit den Conquerers und Vikings sind so über das Wochenende Freundschaften unter den Spielern entstanden und die Jungs freuen sich auf die kommenden Spiele. So warf der Clever Quarterback einen Pass auf den Iserlohner Receiver, welcher von einem Duisburger gedeckt wurde. Das Skill Camp war eines der Highlights unserer Vorbereitung. 
 
Oliver: Was ich immer gerne nachschaue ist, welche Sportarten in dem jeweiligen Ort bei Wikipedia herausgestellt werden. Ihr werdet noch nicht ausdrücklich erwähnt. Euer Hauptverein, der TuS Iserlohn 1846 e.V. hat über 3.330 Mitglieder. Was macht ihr, damit ihr im Ort bekannter werdet als Eishockey, Rollhockey, Kegeln und Radball, die noch als erfolgreichste Sportarten in Iserlohn genannt werden?
Tristan:  Den Wikipedia Artikel ändern (lacht)!  Innerhalb des TuS Iserlohn 1846 e.V. sind wir mittlerweile die Mitgliederstärkste Abteilung nach den Turnern und den Basketballern. Selbst in Iserlohn kennen uns immer mehr Leute, da wir seit zwei Jahren beim Schützenumzug durch die Innenstadt mitlaufen, uns bei Events in der Stadt präsentieren und auch schon seit einiger Zeit mit verschiedenen Schulen zusammenarbeiten. Weitere Aktionen sind noch geplant und ein besonderer Sponsor wird uns ab dieser Saison dabei unterstützen, damit wir deutlich mehr Werbung für unsere Spieltage und Tryouts bekommen.
 
Oliver: Was ist das Ziel der Titans für die kommende Saison?
Tristan: Das Ziel der Herren ist es den Klassenerhalt zu sichern, den Rookies erste Spielerfahrung zu geben und den Football in Iserlohn weiter nach vorne zu bringen. Der Umbruch letztes Jahr ist noch zu spüren und wir müssen als Team erst einmal wieder zusammenwachsen und dann können wir uns auf Ziele wie Aufstieg, Siege und gefüllte Stadien konzentrieren. Veränderung ist nun mal ein Prozess und kein Zeitpunkt.
 
Knights
Tristan spielte bei den Edinburgh Napier Knights (Foto: ©Digitalecosse Photography)
 
Oliver: Du hast bei den Edinburgh Napier Knights (Division 1 of the British Universities) gespielt. Hast du in Schottland Aufbauarbeit in Sachen American Football geleistet oder wie kam es dazu?
Tristan: In meinem Studium gibt es ein Pflichtsemester, welches im Ausland verbracht werden muss, also guckte ich, wo ich die Chance habe Football zu spielen und habe mich mit Pete Laird, Coach der Knights, in Verbindung gesetzt und mich für die Napier University in Edinburgh entschieden. Dort konnte ich andere Teamstrukturen, Playbooks und Drills kennenlernen und Footballer aus ganz Europa als Team zusammenwachsen sehen. 2017 konnten wir durch eine Perfect Season den Aufstieg aus der Div. 2 in die jetzige Div. 1 sichern und erreichten das Halbfinale der Playoffs, indem wir uns leider geschlagen geben mussten. 
 
Oliver: Bei den Titans machst du ja fast alles: Vorstandsarbeit, Equipmentmanager, Coach, Spieler, Marketing und vieles mehr. Gibt du ungerne Sachen ab?
Tristan: Gerne würde ich einige Aufgaben abgeben, sollte sich jemand bereit erklären diese mit der gleichen Leidenschaft zu erledigen. Ich arbeite gerade daran, dass jemand die Social Media Kanäle bespielt, bin im Gespräch mit zwei Grafikern und Marketingexperten. Das wird jedoch noch ein wenig dauern, bis diese dann eingearbeitet sind. Da mein Studium nun beendet ist, werde ich Wohl oder Übel einiges abgeben müssen, damit ich weiter den geilsten Sport der Welt spielen kann.

Oliver Jungnitsch führte das Interview mit Felix Tristan Leo für NRW Football. Wer weitere Informationen zu den Iserlohn Titans sucht, wir haben sie hier verlinkt. 

Die Troisdorf Jets, die vormals Bonner Jets, wurden im Jahre 1980 gegründet. Von 1984 bis 1990 spielten sie in der ersten Bundesliga. Im Jahre 1990 zogen sie von Bonn nach Troisdorf und traten in der 2. Bundesliga an.

Udo Volberg

Udo Volberg -  Head Coach der Troisdorf Jets Prospects (Foto privat - bereitgestellt von Udo Volberg)

In der Saison 2014 nahm erstmals die zweite Mannschaft der Troisdorf Jet, die Troisdorf Jets Prospects, den Ligabetrieb auf. Am letzten Sonntag beantwortete uns Head Coach der Prospects, Udo Volberg, unsere Fragen zur Mannschaft und seiner Erfahrung in dem Sport. Hier ist das Interview:

Oliver von NRW Football: Udo, du hast bei den Jets schon im Jahre 1987 mit dem American Football begonnen. Wie hat sich der Sport im Laufe der Jahre verändert?
Udo Volbert: Naja, Ende der 80ziger Jahre waren wir Footballer noch echte Exoten! Unser Stadion ,damals in Bonn, lag in der Nähe der Rheinpromenade und bei einem Spiel zogen wir alleine durch unsere auffällige Erscheinung Zuschauer ins Stadion. Allerdings gab es noch nicht so professionelle Strukturen wie heute, zu der Zeit wurden wir nur von einem einzigen Trainer betreut. Heute haben wir, nur für die Prospects, also die zweite Herrenmannschaft der Jets, 7 Coaches zur Verfügung. Heutzutage sind die Systeme komplexer, die Coaches ausgebildeter und das Spiel ist athletischer. Insgesamt kann man sagen, das Level ist gestiegen!
 
Oliver: Wenn ich es richtig gerechnet habe, dann hast du 17 Jahre lang selber Football gespielt. Wie haben das deine Knochen ausgehalten?
Udo: Ich hatte immer viel Glück! Meine Verletzungen sind an einer Hand abzuzählen. Ernsthaft wurden meine Verletzungen erst als ich die Altersgrenze von „40“ überschritten habe. Manchmal juckt es mich aber heute noch!
 
Oliver: Sportlich seid ihr im Herrenbereich die Nummer „2“ im Verein. Siehst du das eher als Vorteil oder Nachteil?
Udo: Weder noch! Die Prospects haben heute einen festen Platz im Verein. Wir sind das Team, in dem man ohne den Leistungsdruck der GFL2 das Footballspielen erlernen kann, wir sind also eher die Breitensportabteilung, während die Erste die Leistungssportabteilung ist.
 
Oliver: Wie sieht bei euch eine normale Trainingswoche aus? 
Udo: Wir trainieren zweimal in der Woche neben der ersten Mannschaft zur gleichen Zeit. Das Training dauert zwei Stunden. Hierdurch können wir das Equipment gemeinsam nutzen und uns auch mal den einen oder anderen Tipp bei den Coaches der Ersten abholen. Die Zusammenarbeit zwischen den Coaches der Ersten und der Zweiten klappt sehr gut, man hilft sich!
Oliver: Vor ein paar Jahren hast du dich dafür entschieden, lieber eine Gruppe tiefer zu spielen, als es möglich gewesen wäre. Wie zufrieden bist du in diesem Jahr mit deinem Kader?
Udo: Es gibt gerade bei uns eine hohe Fluktuation, viele probieren sich in dem Sport aus. Durch Halbjahresmitgliedschaften und Leihausrüstungen (auch im Seniorenbereich) geben wir die Möglichkeit, in den Sport herein zu schnuppern. Einige wechseln in die erste Mannschaft, einige hören wieder auf. In diesem Jahr haben wir aktuell über 50 Mann im Kader der Zweiten. Leider fehlen mir noch ein paar kräftige Jungs für die O-Line, da könnte ich noch Jungs gebrauchen.
Oliver: Im letztem Jahr wurdet Ihr Zweiter. Wollt ihr euch um einen Platz verbessern oder was ist dein Ziel mit der Mannschaft?
Udo: Mein Ziel ist, wie jedes Jahr, so gut wie möglich abzuschneiden, aber nicht um jeden Preis. Der Spass am Sport steht gerade bei den Prospects im Vordergrund. Ich versuche jeden Spieler im Kader bei jedem Spiel auch Spielzeit zu gewähren.
Oliver: Was war dein schönstes Erlebnis im Football?
Udo: Das ist immer noch der Sieg der Jets 1988 gegen den Meisterschaftsaspirant  Düsseldorf Panther. Nach erobertem Onsidekick, mit weniger als zwei Minuten auf der Uhr schafften die Jets im ausgespielten 4. Versuch noch den Touchdown zum Sieg. Nach einem Pass von QB Wade Jacoby auf TE Thorsten Huschbeck stand es 20:19. Da flogen die Helme!
 
 
Oliver Jungnitsch führte das Interview mit Udo Volberg für NRW Football. Wer weitere Informationen zu den Troisdorf Jets sucht, wir haben sie hier verlinkt. 

Udo Rath ist seit fast 40 Jahren mit dem American Football verbunden. Im Jahre 1980 war es eher zufällig, dass Udo vom  American Football erfuhr, denn eigentlich war er im Fussball zu Hause. Er spielte und trainierte bei den verschiedensten Vereinen und begann mit dem Coaching, da er aufgrund einer schweren Verletzung nicht spielen konnte. 

Rath

Udo Rath ist Head Coach vom TuS Wesseling Blackvenom (Foto bereitgestellt von den Wesseling Blackvenom)

Udo hat sich als Head Coach des TuS Wesseling Blackvenom schon hier bei NRW Football vorgestellt, daher haben wir seine Vita hier verlinkt. 2016 haben sich einige neue Vereine gegründet, so auch der TuS Wesseling Blackvenom. Im Jahr 2017 nahmen sie den Ligabetrieb auf und starteten in der NRW-Liga Gruppe West. Das erste Jahr hätte sportlich nicht besser laufen können, denn das Team aus Wesseling lieferte eine Perfect Season ab. 

Oliver von NRW Football: Udo, du hast selber lange American Football gespielt und warst sehr erfolgreich. Was war dein schönstes Erlebnis als Spieler?Udo Rath - privates Foto
Udo Rath: Da kann ich mich nicht entscheiden, denn ich habe zwei Highlights, an die ich immer wieder sehr gerne zurückerinnere. Das Erste: Ich durfte auf das Soldier Field in Chicago auflaufen und dort das Footballspiel kennenlernen. Mein anderes Highlight hatte ich mit 17 Jahren: ich stand für die Cologne Crocodiles im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft als Runningback gegen die München Cowboys auf dem Platz. Dabei muss man bedenken, dass zu dieser Zeit die Skill Positions mit Ami’s besetzt waren, denn damals durften noch vier Amerikaner gleichzeitig auf dem Platz stehen.
 
Oliver: American Football ist ein Kontaktsport. Du selber hattest eine schwere Verletzung und konntest diese glücklicherweise überwinden. Welchen Tipp hast du für „Leidensgenossen“ um wieder auf die Beine zu kommen?
Udo: Mach nicht den Fehler und gib dem Sport die Schuld für die Verletzung. Bereite dich besser auf mögliche Situationen vor. Training ist hierbei das „A und O. Mein Coach Renne Zeelenberg hat hierzu einen Vergleich mit Treppensteigen gezogen: Geh kleine Schritte, dann stolperst du nicht! Schaue immer nach vorne, dann siehst du die Gefahr! Nimm den Handlauf, das sind deine Teamkameraden, die dir Halt geben! Und wenn du jetzt noch etwas an deiner Muskulatur verbessern möchtest, dann sprinte die Treppe immer hinauf!
 
Oliver: Nach verschiedenen Trainerstationen hast du die Blackvenom-Wesseling im November 2016 gegründet. Wie zufrieden bist du mit dem bisherigen sportlichen Verlauf?
Udo: Sportlich sind wir noch ganz am Anfang, jedoch durch die Erfahrung unserer Coaches sind wir in der 6. Liga sehr gut aufgestellt. Was aber ein sehr hohen Stellenwert für uns als junger American Fooballverein hat, ist die Aufnahme in den TuS Wesseling, denn es ist der größte Sportverein am Ort. Mit dem TuS Wesseling steht uns somit ein erfahrener Hauptverein zur Seite, der uns in kurzer Zeit viele Türen bei der Stadt und bei/in den Ämtern geöffnet hat. Hinzu kommt die Unterstützung meiner Familie, die natürlich einen Hauptteil des Erfolges mitträgt. Meine Frau ist Abteilungsleiterin und meine Söhne sind als Spieler und  Trainer eine große Bereicherung im Team. Nicht zu vergessen: die Sponsoren aus Wesseling und dem Umfeld, die uns vieles ermöglicht haben. Ohne sie alle hätte das alles nicht funktionieren können - Danke dafür!      
 
Oliver: Ihr startet in der Landesliga - Gruppe West. In der letzten Saison hattet ihr ein ausgeglichenes Punktekonto. Was strebt ihr für diese Saison an?
Udo: In unserer Gruppe sind namhafte Mannschaften vertreten. Ich bin ein Coach der natürlich immer hohe Erwartungen an sich selbst stellt und somit auch an meine Spieler. Dieses Jahr möchten wir jedes Spiel mit einem Sieg abschließen, aber wer möchte das nicht? Und wenn es funktioniert, dann weiß man wo man steht.  
 
Oliver: Wie sieht euer Kader aus und wer unterstützt dich als Trainer in deiner Arbeit?
Udo: In den unteren Ligen ist die Fluktuation natürlich sehr hoch. Talentierte Spieler möchten in höheren Ligen spielen, Quereinsteiger merken schnell, dass es ein Kollisionssport ist und stellen fest, dass der Aufwand sehr hoch ist. Die Folge davon ist, sie hängen den Footballschuh sprichwörtlich „schnell wieder an den Nagel“. Trotzdem können wir dieses Jahr wieder auf ein Kader von gemeldeten 50 Spieler zurückgreifen. Einen Grund wird in unserem Programm liegen, das überzeugt. Hinzu kommen die Verstärkungen im Bereich der Trainer und Spieler. Das zahlt sich jetzt aus. Mit Michael Wilczek, Sebastian Schopen und Jan Wattenberg, alle drei  kommen von den Bonn Gamecooks, wurde unser Coachteam in der Defense enorm verstärkt. Mit den Coachingstaff bauen wir an unserer Philosophie: mit Erfahrung ausbilden!  
 
Oliver: Wie sieht bei euch eine übliche Trainingswoche aus? Wie sind euere Rahmenbedingungen?
Udo: Zwei mal pro Woche ist Teamtraining. Hinzu kommt jetzt in der Vorbereitung,  dass wir auch die Wochenenden nutzen. Zuerst waren wir in Holland, bei den Utrecht Dominators zu Gast. Jetzt sind wir an drei Wochenenden zu einem gemeinsamen Training eingeladen, unter anderem von den Titans und Black Barons. Darauf folgt ein Trainingslager mit Neuwied und zum Abschluss der Vorbereitung geht es zum „Vikings Bowl“ in Duisburg. Deine Frage zu den Rahmenbedingungen: Hier haben wir mit der Stadt Wesseling einen aufgeschlossenen Partner gefunden, der uns für 2020 einen Footballplatz wie es nicht mal GFL Mannschaften haben, zur Verfügung stellt bzw. neu baut. Das Highlight hierbei sind natürlich die typischen Feldmarkierungen mit Zahlen und Hashes,  sowie den richtigen Football U-Toren. Ein weiteren Kooperationspartner haben wir mit „Die Schmiede“ gefunden, die allen Spielern der Blackvenom die Möglichkeit gibt unter erfahren Coaches (es sind übrigens die Selben, die unsere Defense verstärken) jeden Tag ihre Fitness zu verbessern.
 
Oliver: Zu meiner letzten Frage: Du warst als Spieler und Coach sehr erfolgreich. Welches große Ziel verfolgt du noch mit den BLACKVENOM-Wesseling?
Udo: Football ist ein Teil meines Lebens geworden und Wesseling meine Heimat, somit denke ich sind die Ziele für das Umland klar erkennbar. Nein, wichtig ist der Spaß, die Familie und die Sportart zu lieben. Meine Einstellung ist hierzu ist: Ziele ohne sie zu definieren, sind leichter zu erreichen.
 
Oliver: Ungewöhnlich, aber die Vergangenheit gibt dir Recht. Vielen Dank für den Blick in die Zukunft. Wir von NRW Football werden euch weiter beobachten. Bis bald. 
Udo: Bis bald und immer wieder gerne!
 
Oliver Jungnitsch führte das Interview mit Udo Rath für NRW Football. Wer weitere Informationen zu den Blackvenom sucht, wir haben sie hier verlinkt. 

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