Regionalliga (Seniors)

Regionalliga NRW 2019: Bielefeld Bulldogs, Bonn Gamecocks, Cologne Falcons, Essen Assindia Cardinals, Gelsenkirchen Devils, Aachen Vampires und Paderborn Dolphins

Im Aachener Ludwig-Kuhnen-Stadion lassen die Bulldogs keine Zweifel aufkommen. Nach einem 08:40-Sieg gegen die Vampires, liegt der Fokus nun auf dem Rückspiel gegen Aufstiegskonkurrent Essen.Veith Strickrock mit Ball - Foto ZarnkeVeith Strickrock mit Ball - Foto Zarnke

Das Spiel begann für die aus Bulldogs etwas holprig. Ein Pass von Quarterback Niklas Gorny wurde von einem Spieler der Gastgeber abgefangen. Die Verteidigung der Bulldogs griff jedoch konsequent durch und holte das Ballrecht umgehend zurück. Daher war es Running Back Veith Strickrock vorenthalten, durch einen Touchdown für die ersten Punkte des Sonntags zu sorgen (PAT Stork). 

Nach einer weiteren konsequent verteidigten Aachener Angriffsserie, war es dann erneut Strickrock, der bei seinem spektakulären 40-Yard-Lauf nicht zu stoppen war. Beim anschließenden Extrapunkt-Versuch zeigte sich das Gastteam unkonzentriert. So konnten die Vampires einen verlorenen Ball aufnehmen und bis in die Bulldogs-Endzone befördern und auf 02:13 verkürzen.

Im zweiten Viertel blockte die Offensive Line der Bulldogs erneut den Weg frei für Strickrock, der seinen dritten Touchdown erzielte (PAT Stork). Doch auch hiernach hatte er noch nicht genug. Nach einem zwischenzeitlichen Anschluss-Touchdown der Aachener durch einen langen Pass, wiederholte sich das Bulldogs-Offensivspiel - Strickrock konnte von Aachens Defensive nicht gestoppt werden und erzielte folgerichtig seinen vierten Touchdown (PAT Stork). Quarterback-Sacks von Marcel Raschke und Flemming Knauer ermöglichten Kicker Stork ein Field Goal aus 31 Yards bei ablaufender Uhr zum 08:30-Pausenstand.

"Nach der Pause wurde in allen Mannschaftsteilen intensiv rotiert. Felix Blissenbach gestaltete die zweite Hälfte als Quarterback.", erläuterte Headcoach Felix Gorny. Running Back Leif-Jannis Knauer drückte dem Spiel nun ebenfalls seinen Stempel auf, indem er den Abstand zum Tabellenschlusslicht um einen weiteren Touchdown erhöhte (PAT Stork). Auf der anderen Seite ließ die Verteidigung der Bulldogs nichts mehr zu, sie wehrten alle Angriffsversuche Aachens souverän ab. Flemming Knauer und Dima Dide sicherten freie Bälle für Bielefeld.

Wie in der ersten Hälfte, bot sich Stork die Möglichkeit, den Schlusspunkt zu setzen. Aus 55 Yard verwandelte er ein Field Goal und markierte so den finalen Score von 08:40. Er konnte so eine neue persönliche Bestleistung aufstellen.

Gorny zog ein positiv gestimmtes Fazit: "Heute wurde auf jeden Fall von allen Seiten ein solides Spiel gezeigt. In allen Mannschaftsteilen wurden aber auch Verbesserungsmöglichkeiten erkannt und es gab einige Fehler zu Beginn des Spiels. Solche Fehler gilt es zukünftig zu vermeiden. Oberste Priorität hat hierbei das Abstellen der Turnover. Sehr gut lief der Plan, das Laufspiel wieder zu etablieren. Daher muss insbesondere die Leistung der Offensive Line hervorgehoben werden. Vor allem Daniel Wiemann und Dominic Weiß haben trotz ihrer geringen Erfahrung einen sehr guten Job gemacht."

Für die Bulldogs geht es nun in die Sommerpause, bevor Mitte August die heiße Endphase der Saison beginnt. Beim Auswärtsspiel in Essen und dem darauffolgenden Derby gegen Paderborn wird sich herausstellen, ob Bielefeld das selbst gesteckte Saisonziel erreichen kann. Nur durch Siege können sie in die Relegation der Regionalligameister einziehen.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt 1. AFC Bielefeld Bulldogs e.V. - André Zarnke

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 Am Samstag sind die Men in Blue zu Gast bei den Bonn Gamecocks, die den Cardinals Herren im Hinspiel das Leben ziemlich schwer gemacht hatten.

MiB 2019 (Foto: ©Oliver Jungnitsch)Cardinals vor dem letzten Auswärtsspiel der regulären Saison (Foto: ©Oliver Jungnitsch)„Die haben uns im Hinspiel bis ans Limit getrieben und hätten uns fast die erste Heimniederlage beigebracht“, erinnert sich Sherman „DJ“ Anderson, Head Coach der Assindia Cardinals noch ganz genau an das erste Aufeinandertreffen mit den Bonn Gamecocks. Am Samstag um 16 Uhr steht das Rückspiel an. Dieses Mal in Bonn – im Sportpark Pennenfeld. „Das wird kein Selbstläufer“, warnt Anderson alle, die nur auf die Tabelle der Regionalliga West schauen. Vom Papier her ist die Sache eindeutig und die Favoritenrollen klar verteilt. Während die „Men in Blue“ nach neun Spielen auf Platz eins stehen und sowohl über die beste Offense, als auch über die beste Defense der Liga verfügen, haben die Gamecocks vor zwei Wochen sogar gegen Schlusslicht Aachen verloren und in den vergangenen drei Partien mehr Punkte kassiert als die Cardinals in der kompletten Saison.

„Die haben nichts zu verlieren und wissen, dass wir im Hinspiel mit etwas Glück das bessere Ende für uns hatten. Bonn dürfte also richtig heiß sein und will das Spiel natürlich gewinnen“, ist sich Anderson sicher. Und auch Präsident Wilfried Ziegler betont, dass das Spiel noch lange nicht gewonnen ist: „Ich bin jetzt seit über 20 Jahren dabei und muss sagen, die Spiele gegen Bonn waren immer unangenehm. Die spielen nicht spektakulär, aber das, was sie machen, machen sie in der Regel gut. Genau so war’s auch im Hinspiel.“ Das hatten die Essener Aufstiegsaspiranten durch einen Touchdown drei Sekunden vor Schluss mit 26:24 gewonnen. Seitdem ist allerdings besonders die Offense deutlich flexibler geworden und hat im Schnitt 41 Punkte aufs Brett gebracht. „Wir haben unseren Rhythmus gefunden und sind als Team in den letzten Wochen immer mehr zusammen gewachsen“, freut sich Head Coach Anderson über die Entwicklung der Mannschaft. „Wenn ich sehe, wie die Jungs sich an der Sideline anfeuern und sich gegenseitig unterstützen, dann bin ich sehr stolz auf das, was wir als Team erreicht haben“, lobt er. Auch für Präsident Ziegler ist klar: „Diese Mannschaft ist eine Einheit geworden. Die Bereitschaft, sich für den anderen voll rein zu werfen ist so stark. Wir sehen kaum noch Solotackles. Ständig hängen mindestens zwei Leute an einem Gegner und bringen ihn zu Boden und das Vorblocken ist auch unglaublich gut.“

Genau das gilt es aber am Samstag gegen Bonn auf’s Neue unter Beweis zu stellen – gerade weil den MiB auf fast allen Positionen wichtige Spieler fehlen. „No excuses“, meint Anderson und sieht in fehlendem Personal keinen Grund, nicht in Bonn zu gewinnen. „Unsere zweite Reihe ist mittlerweile teilweise schon sehr nah an den Startern. Die machen einen großartigen Job und werden ihre Chance nutzen“, ist er sich sicher. Ziel ist es, „Bonn von Anfang an zu dominieren“ und „gar nicht erst zulassen, dass es kurz vor dem Ende noch knapp ist“. „Ich habe den Jungs mal gesagt, wir müssen in jedes Spiel gegen, als wäre es der Super Bowl gegen die Patriots. Und genau das will ich gerade am Samstag von meiner Mannschaft sehen. Dann wird Bonn auch nicht zum Stolperstein“, unterstreicht Anderson den Anspruch auch gegen vermeintlich deutlich schwächere Gegner hunderprozentig fokussiert zu sein.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mike Mathis - Essen Assindia Cardinals

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Im heimischen Fürstenbergstadion der Devils waren am Samstag die Aachen Vampires zu Gast. Ein Sieg gegen das Schlusslicht der Tabelle war ein "Muss", doch zwischenzeitlich sah es nicht danach aus.

Pass von Robin Graßmann auf Tobias Goldmann in die Endzone zum 17:13 - PAT Niklas Bossek (Foto: ©Oliver Jungnitsch)Pass von Robin Graßmann auf Tobias Goldmann in die Endzone zum 17:13 - PAT Niklas Bossek (Foto: ©Oliver Jungnitsch)

Zwar gingen die Devils mit einem Field Goal durch Niklas Bossek (#7) in Führung, doch die Vampires hielten stark gegen die Devils. Mit der 0:65-Pleite gegen Essen letztes Wochenende im Nacken, waren die Devils noch nicht wieder mental bei der Sache.

Einzelne Fehler sorgten für den ersten Touchdown plus Extrapunkt im zweiten Quarter für die Gäste aus Aachen. Diesem hatten die Devils vorerst nichts entgegenzusetzen und so ging es mit einem Spielstand von 3:7 in die Halbzeitpause.

Im dritten Quarter waren die Devils immer noch nicht wirklich da. Zudem musste Quarterback Thomas Iking verletzungsbedingt ausscheiden und Robin Graßmann (#10, Wide Receiver) übernahm die Rolle. Anfangs tat er sich noch etwas schwer, doch das sollte sich ändern. Ein weiterer Touchdown ohne Extrapunkt für die Gäste sorgte für das "Aufwachen" der Devils.thumb OJ 054 2019 07 06Jubel nach dem TD von Goldmann #13 zur Führung der Devils (Foto: ©Oliver Jungnitsch)

Denn im vierten Quarter wurde es dann wirklich spannend. Zunächst kamen die Hausherren durch einen Touchdown Run von Tobias Goldmann (#13) wieder auf die richtige Spur. Die stark kämpfenden Vampires mussten sich immer wieder der Devils-Defense geschlagen geben. Nach der Two-Minute-Warning waren die Gelsenkirchener am Zug. Mit einem schönen Pass von Robin Graßmann auf Tobias Goldmann in die Endzone und dem Extrapunkt von Niklas Bossek machten die Devils den Sack zu. Am Ende siegten die Devils mit 17:13 Zuhause und holten zwei wichtige Punkte.

Nächsten Sonntag treffen die Gelsenkirchen Devils Zuhause auf die Paderborn Dolphins. Kick Off ist um 15 Uhr.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Corinna von Eicken - Gelsenkirchen Devils 

NRW Bildergalerie zum Spiel (60 Fotos): 

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Mit 17:13 gewannen heute die Gelsenkirchen Devils gegen den Aufsteiger, die Aachen Vampires. Ein Wechsel auf der Position des Quarterbacks brachte die Devils in der letzten Spielminute auf die Siegerstraße. Die Aachener Mannschaft konnte ihre Führung nicht über die Zeit bringen und verbleibt auf dem letzten Tabellenplatz der Regionalliga. 

Matchwinner für die Gelsenkirchen Devils: Tobias Goldmann (#13), der mit zwei Touchdowns zum Sieg beitrug (Foto: ©Oliver Jungnitsch)Matchwinner für die Gelsenkirchen Devils: Tobias Goldmann (#13), der mit zwei Touchdowns zum Sieg beitrug (Foto: ©Oliver Jungnitsch)

Für beide Mannschaften ging es um Punkte für den Klassenerhalt in eben dieser Liga. Bisher konnten beide Teams nur einen Sieg einfahren und standen somit mit jeweils zwei Punkten am Ende der Tabelle. 

Aachen begann die Partie mit dem Kickoff. Das erste Quarter ist schnell erzählt: Unsicherheiten besonders auf der Seite der Hausherren, denen man die deutliche Niederlage vom vergangenen Wochenende anmerkte. Im Derby  verloren die Devils bei den Assindia Cardinals mit 0:65. Dennoch waren es die Gelsenkirchener die mit einem Field Goal von Kicker Niklas Bossek (#7) mit 3:0 in Führung gingen. Es folgte noch eine Interception und das war es dann - das Quarter. Devil Lukas Peiffer (#24) konnte hiermit seine Statistik aufbessern. 

Im zweiten Viertel hatten die Gastgeber die Möglichkeit ihre Führung auszubauen, aber ein weiteres Field Goal misslang. Besser machten es die Gäste, denn nach einem Pass von Quarterback Nils Heidingsfeld auf seinen Tight End mit der Nummer 98 konnten sie den ersten Touchdown des Spiels markieren (PAT gut - #98). Beim Stande von 3:7 ging es in die Pause. 

Das dritte Quarter begannen die Devils mit dem Kickoff. Die Vampires kamen meist durch das Laufspiel über das Spielfeld. Die Devils fanden kaum eine Möglichkeit den Aachener Runningback mit der Nummer 27 zu stoppen. 

Beim ersten Drive der Devils nach der Pause sah man eine personelle Veränderung. Auf der Position des Quarterbacks war nun ein Wide Receiver zu sehen: Robin Graßmann (#10), der jetzt für Thomas Iking spielte. Die nächsten Punkte gehörten aber wieder den Gästen aus Aachen. Nach Pass auf #85 gab es den zweiten Touchdown für die Vampires. Der PAT wurde von den Devils geblockt. Mit 3:13 ging das dritte Quarter zu Ende. 

Im vierten Quarter können die Aachen Vampires ein Field Goal nicht verwandeln und es begann die Schlussphase des Spiels. Bei guten 4 Minuten Restspielzeit verkürzen die Gelsenkirchen Devils auf 10:13. Nach einem Pass von Robin Graßmann (#10) auf Tobias Goldmann (#13) kann Goldmann   den Ball fangen und bringt ihn nach rund 25 weiteren Yards in die Endzone (PAT Niklas Bossek #7). Aachen riskiert nichts mehr und verwaltet die Führung. Bei der Restspielzeit von 1:17 Minuten trennen sich die Vampires durch einen Punt von dem Spielgerät. Gelsenkirchen nimmt den Ball fast an der Mittellinie auf und hat aber keine Auszeiten mehr. Graßmann überbrückt mit einem Pass auf Nils Elbracht (#17) und einem eigenen Lauf das Spielfeld bis in die Redzone der Aachener. Nach Pass auf Tobias Goldmann (#13) kann er den Ball in der Endzone fangen und so gehen die Devils bei 24 Sekunden auf der Uhr mit 17:13 in Führung (PAT Niklas Bossek #7). Aachen versucht in den letzten Sekunden mit langen Pässen das Feld zu überbrücken, kann aber die Niederlage nicht verhindern. 

Beide Teams haben am nächsten Sonntag ein Heimspiel, aber mit Bielefeld und Paderborn kommen zwei Mannschaften, die bisher nur jeweils ein Spiel verloren haben. 

Bildergalerie zum Spiel: 

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Am Sonntag sind die Assindia Cardinals zu Gast in Paderborn bei den Dolphins. Beide Mannschaften wollen die Regionalliga gewinnen und benötigen hierzu einen Sieg gegen einen direkten Konkurrenten um den Titel.

RB Tobias Nick (33) wird auch dieses Mal wieder schwer zu stoppen sein (Foto: © Roland Schicho / Assindia Cardinals)RB Tobias Nick (33) wird auch dieses Mal wieder schwer zu stoppen sein (Foto: © Roland Schicho / Assindia Cardinals)


„Wir fahren dahin, um zu gewinnen und um denen die erste Heimniederlage beizubringen!“ Klare Worte, die Sherman „DJ“ Anderson, Headcoach der Assindia Cardinals vor dem wichtigen Auswärtsspiel bei den Paderborn Dolphins findet. Denn wenn seine „Men in Blue“ am Sonntag um 15 Uhr im Hermann-Löns-Stadion einlaufen, liegt Spannung in der Luft: es geht um zwei Teams, die beide ein Ziel haben – Platz eins in der Regionalliga West und damit die Relegation zur GFL 2. Zwei Teams, die beide erst ein Spiel verloren haben und beide zu Hause noch ungeschlagen sind.

„Für den Verlierer wird es ganz schwer das Saisonziel zu erreichen“, ist sich auch Cardinals Präsident Wilfried Ziegler sicher. Er stößt in das selbe Horn wie Headcoach Anderson: „Schon das Hinspiel hatte GFL 2 Niveau und so freuen wir uns auf eine spannende und hochklassige Partie“, sagt er. Das erste Aufeinandertreffen vor nicht einmal drei Wochen hatten die Essener mit 28:14 im Sportpark am Hallo gewonnen. „Das heißt natürlich nichts“, betont Anderson und erwartet eine hochmotivierte Heimmannschaft. „Die Dolphins wollen das natürlich geraderücken und sich für die Niederlage revanchieren. Wenn wir uns aber an unseren Gameplan halten, dumme Strafen vermeiden und konzentriert arbeiten, werden sie das nicht schaffen“. 

Im Lager der Cardinals ist derweil klar: mit Schützenhilfe und theoretisch möglichen Ergebnissen will sich hier niemand anfreunden: „Auf Rechenspielchen habe ich keine Lust. Wir haben unser Schicksal selbst in der Hand und das soll auch so bleiben“, sagt Anderson. Ziegler ergänzt: „Wir freuen uns auf das Match. Das Team ist heiß, den ersten Mitstreiter um die Meisterschaft aus dem Rennen zu werfen. Zwar munkelt man, dass sich die Dolphins noch einmal verstärkt hätten, aber ich glaube, dass wir so stark und gefestigt in die Partie gehen, dass wir unser Spiel spielen und unsere Stärken ausspielen werden.“

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mike Mathis - Essen Assindia Cardinals

Bewertung: 3 / 5

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10 Aug 2019
06:00PM - 09:00PM
Solingen Paladins vs. Langenfeld Longhorns
24 Aug 2019
04:00PM - 07:00PM
Essen Assindia Cardinals vs. Bielefeld Bulldogs
31 Aug 2019
04:00PM - 07:00PM
Essen Assindia Cardinals vs. Cologne Falcons

Next Games

Samstag, 20 Juli 2019
Cologne Falcons vs Gelsenkirchen Devils
15:00 | Ostkampfbahn
Sonntag, 21 Juli 2019
Paderborn Dolphins vs Aachen Vampires
15:00 | Hermann-Löns-Stadion
Samstag, 24 August 2019
Cologne Falcons vs Aachen Vampires
15:00 | Ostkampfbahn

Regionalliga 2019

Pos Team Pl SD Pts
1. Assindia Cardinals 10 +268 18
2. Bielefeld Bulldogs 9 +194 16
3. Paderborn Dolphins 9 +87 14
4. Bonn Gamecocks 10 -100 6
5. Gelsenkirchen Devils 8 -119 4
6. Cologne Falcons 9 -132 4
7. Aachen Vampires 9 -198 2

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