Allgemeine Infos (Vereine)

Eigentlich war der Start des letzten C-Trainerlehrgangs bereits für Dezember 2020 geplant. Doch dann musste auch der American Football und Cheerleading Verband NRW (AFCV NRW) aufgrund des Lockdowns seine Aktivitäten komplett einstellen.

Marcel Berlau, Johannes Jungmann und Marc Fischer (v. l.) haben ihren Trainerlehrgang bestanden. (Foto: Jets)Marcel Berlau, Johannes Jungmann und Marc Fischer (v. l.) haben ihren Trainerlehrgang bestanden. (Foto: Jets)

Mit etwas Verspätung dürfen sich die Troisdorf Jets nun aber doch über drei frisch gebackene C-Trainer freuen. Marcel Berlau (Jets Seniors, 1. Herren), Johannes Jungmann (Jets Prospects. 2. Herren) und Marc Fischer (FutureJets, U13) haben jetzt die „Lizenz zum Coachen“.

Der Trainerlehrgang ist als Präsenzveranstaltung ausgelegt, bei der die TeilnehmerInnen in normalen Zeiten insgesamt 120 Unterrichtseinheiten an sechs Wochenenden absolvieren müssen. Im vergangenen Jahr sollten aufgrund der großen Nachfrage sogar erstmals zwei C-Lehrgänge parallel stattfinden, einer in Köln und der andere wie gewohnt in der Marler Geschäftsstelle des Verbandes. Doch daraus wurde bekanntermaßen nichts.

In der Hoffnung, den Lockdown schnell überstanden zu haben, wurde der Lehrgangsbeginn zunächst in den Januar dieses Jahres verschoben. Als sich dann jedoch abzeichnete, dass die Einschränkungen länger in Kauf genommen werden mussten, entschied sich der Landesverband zu einem Ersatzangebot via Videokonferenz. Eine gehörige Umstellung für die Referenten, die ihre Lehrgangsinhalte mit dem fachspezifischen Teil sowie auch Regelkunde, Sportmedizin und Sport-Didaktik komplett auf den Präsenzunterricht ausgelegt hatten.

Neben der regelmäßigen Teilnahme an den Online-Veranstaltungen mussten die Neu-Coaches zum Bestehen des Lehrgangs zuvor den Trainerassistenten-Kurs des Verbandes sowie einen 1. Hilfe-Kurs absolviert haben.

„Wir freuen uns, wenn wir unsere Trainerinnen und Trainer bei der Weiterqualifizierung unterstützen können“, sagt Vereinspräsident Eric Grützenbach. „Die Kosten für die Ausbildung übernimmt der Verein gerne, denn das ist für uns die beste Investition in die Zukunft.“

Aktuell sind 46 Coaches in den unterschiedlichen Mannschaften und Altersklassen der Troisdorf Jets aktiv. Die meisten von ihnen haben bereits mindestens einen Trainer-Lehrgang beim Verband absolviert. Die Troisdorf Jets beglückwünschen ihre drei neuen C-Trainer zum bestandenen Lehrgang und wünschen viel Erfolg bei der zukünftigen Arbeit mit den Athleten.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Heinen - American Football Club Troisdorf Jets e.V.

 

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Spieler der Minden Wolves lassen sich bei der Sportmedizinischen Untersuchung von Dr. Schumacher auf den Kopf stellen

Leon Blase ist einer von zahlreichen Footballern der Minden Wolves, die sich bei Dr. Heinz Schumacher und seiner Assistentin der Sportmedizinischen Untersuchung unterzogen haben. Foto: Minden WolvesLeon Blase ist einer von zahlreichen Footballern der Minden Wolves, die sich bei Dr. Heinz Schumacher und seiner Assistentin der Sportmedizinischen Untersuchung unterzogen haben. Foto: Minden Wolves

Heinz Schumacher will alles wissen, ganz genau. Bislang sind es zumeist Fuß-, Hand- oder Volleyballer, vereinzelt auch Ruderer und Leichtathleten, denen sich der lizensierte Sportmediziner aus den Mühlenkreis widmet. Jetzt aber geht es um American Football. Die Minden Wolves in der DJK Dom Minden haben ihre Sportler zu ihm geschickt, zu einer Sportmedizinischen Untersuchung.

Nur drei Standorte in Ostwestfalen sind vom Landessportbund lizensiert worden, dürfen diese Untersuchung an Kaderathleten durchführen. Neben der Universität Paderborn und dem Herzzentrum Bad Oeynhausen eben auch der Standort von Heinz Schumacher. Der bittet die Sportler in die privatärztliche Gemeinschaftspraxis Sirius. Schnell sind mögliche Hemmschwellen der Footballer beseitigt – auch, weil Heinz Schumacher mehr über die Sportart erfahren möchte. „Für mich selbst ist es interessant, erstmals ein American Footballteam bei mir zu haben“, verrät der anerkannte Sportmediziner. „Die Untersuchung einer Footballmannschaft ist in dieser Form meines Wissens nach einzigartig in Deutschland, ein Novum. Es zeigt, dass die Verantwortlichen viel Wert darauf legen, eine Basisleistungsinformation ihrer Spieler zu bekommen und die Vorbereitung darauf abzustellen. Das ist aus meiner Sicht sehr lobenswert. Um Erfolg als Mannschaft zu haben, sind solche Wege unerlässlich.“

Sportmedizinische Untersuchung – was ist das? Ein Leistungssportler will wissen, wo er nach einer Aufbauphase vor dem Einstieg ins Training steht. Gesundheitlich und leistungsmäßig. Die Untersuchung lässt sich aber auch auf alle Bereiche der Sporttreibenden ausdehnen. Heinz Schumacher: „Wir bekommen auch Anfragen von älteren Menschen, die nach längerer Zeit wieder in den Sport einsteigen wollen. Wo stehe ich? Kann ich es mir zumuten? Wie kann ich das am sinnvollsten realisieren?“

Oder die Antwort auf die Frage der Minden Wolves: Hier ist eine Mannschaft, hier sind Mannschaftsmitglieder – wie ermittelt man den Leistungsstand der einzelnen Sportler? Das wird mittels eines Programms getan, das sich aus verschiedenen Untergruppen zusammensetzt: 

  • Erhebung der Anamnese (Fragen nach überstandenen Krankheiten, Verletzungen, Operationen)
  • einer Blutanalyse 
  • einer Urinanalyse
  • einer Überprüfung der Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems mittels der Fahrrad-Ergometrie
  • einer Lungenfunktionsanalyse, um die Lungenkapazität des Sporttreibenden zu ermitteln
  • eine Untersuchung des internistischen und orthopädischen Status
  • Erfragen besonderer Ereignisse

„Am Ende ergibt sich daraus ein Bild, wie der Sportreibende und -willige zu diesem Zeitpunkt gesundheitlich aufgestellt ist. Die Ergebnisse, die wir dabei ermitteln, werden mit Trainern und Mannschaftärzten der jeweiligen Sportler besprochen. Anschließend wird gemeinsam sportartenspezifisch diskutiert, werden Umsetzungen innerhalb der Sportart besprochen.“ 

Dies träfe, so Dr. Schumacher, auch auf American Football zu, obwohl dort sehr viel verstärkter unterschiedliche Spielertypen benötigt würden. Hier sei es erforderlich, dass man das mit den Mannschaftsärzten besprechen, die sich in ihrer Sportart natürlich besser auskennen würden. „Wie sind die Ergebnisse für den Einzelnen, wie sind sie für die Mannschaft zu bewerten?“ Und da seien die Minden Wolves mit Uli Grünwald als Mannschaftsarzt natürlich hervorragend aufgestellt. Grünwald selbst, der ja bekanntlich auch als Arzt der Nationalmannschaft und des NRW-Verbandes fungiert, ist einer der großen Befürworter dieser Untersuchung: „Die würde ich mir auch für die Nationalmannschaft und die Auswahlteams wünschen!“

Aus Sicht von Heinz Schumacher ist American Football eine sehr körperbetonte Sportart. „Da ist gerade die Physis, die Gelenkmuskelstruktur – man spricht vom statisch-dynamischen Apparat –, für den einzelnen Sportler von enormer Bedeutung und unterscheidet sich deutlich von anderen Sportarten, bei denen der Kontakt nicht so eng ist.“ 

Hinzu käme, dass in der Diskussion auch die Themen „Ernährung“ oder „Gewicht“ eine Rolle spielen würde. „Am Ende soll eine individuelle Beratung für den Sportler erfolgen, um seine Leistungsfähigkeit zu steigern“, erklärt Schumacher. „Auf der einen Seite stellen wir den Sportler also auf den Kopf, checken ihn richtig durch. Auf der anderen sehen wir genau, wer im Winter was gemacht hat und wer nicht.“ 

Das Ergebnis der bisherigen Untersuchungen der Minden Wolves zeige deutlich, „dass die Jungs in der Corona-Zeit durchaus was für sich getan haben.“ 

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves 

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Brilon Lumberjacks freuen sich über finanzielle Förderung des Landes NRW - Wenn es im kommenden Jahr – hoffentlich – wieder eine reguläre American-Football-Saison gibt und wenn die Brilon Lumberjacks dann ihre Heimspiele im Sportzentrum an der Jakobuslinde in Brilon austragen, wird es für Fans und Sportler ein ganz besonderes Erlebnis. In der zweiten Hälfte dieses Jahres wird der Rasenplatz im Sportzentrum modernisiert. Entstehen wird ein Platz mit der Möglichkeit zur zweifachen Verwendung: Neben dem gewohnten Fußballfeld wird der neue Platz auch Linien und Tore für American Football bekommen. Die Lumberjacks finden damit endgültig ihre sportliche Heimat an der Jakobuslinde.

in Spielfeld mit Doppellinierung für Fußball und American Football gibt es bereits in Wesseling bei Köln. Die Firma Polytan, die ihn gebaut hat, wird auch den neuen Platz an der Jakobuslinde in Brilon errichten. (Foto: Sandra Schuck / Polytan GmbH)Ein Spielfeld mit Doppellinierung für Fußball und American Football gibt es bereits in Wesseling bei Köln. Die Firma Polytan, die ihn gebaut hat, wird auch den neuen Platz an der Jakobuslinde in Brilon errichten. (Foto: Sandra Schuck / Polytan GmbH)

„Vor allem freuen wir uns, dass das Land NRW die Modernisierung des Platzes finanziell unterstützt“, sagt Axel Hoepfner, Vorsitzender der Brilon Lumberjacks. Und das nicht zu knapp: 3,3 Millionen Euro aus dem „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier 2019“ fließen für dieses Bauvorhaben nach Brilon. „Wenn alles planmäßig läuft, könnte der neue Platz im November freigegeben werden – und damit könnten wir dort in der Saison 2022 spielen“, so Hoepfner.

Vorgesehen ist die umfangreiche Modernisierung der Anlage rund um den Rasenplatz. Der Naturrasen wird durch Kunstrasen ersetzt, der mit einer doppelten Linierung in zwei verschiedenen Farben (weiß und gelb) für Fußball und American Football ausgestattet wird. Neben den Fußballtoren werden auch Tore für American Football installiert, die den Standards internationaler Wettbewerbe entsprechen. Die Laufbahn aus Asche weicht einer modernen Tartanbahn. Die Leichtathletikanlage wird ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht und der Sportplatz um ein Kleinspielfeld ergänzt. Von all dem profitieren auch die Briloner Schulen bei ihrem Sportunterricht.

„Außerdem freuen wir uns, dass hinter einem der beiden Tore eine Übungsfläche speziell für Football-spezifische Übungen entstehen wird“, sagt Axel Hoepfner. „Dort können wir zum Beispiel mit einem sogenannten Tackle-Schlitten unsere Tacklings trainieren.“ Weiterer Vorteil: Dank des Kunstrasens und der Flutlicht-Beleuchtung wird es den Lumberjacks zukünftig möglich sein, das ganze Jahr über draußen zu trainieren. 

Die Regeln des American Football machen eine besondere Linierung des Platzes erforderlich. Die angreifende Mannschaft hat jeweils vier Versuche, den Ball mindestens zehn Yards (etwa 9,14 Meter) weit in die Hälfte des Gegners zu bringen. Schafft sie das, bleibt sie im Ballbesitz. Aus diesem Grund haben Footballfelder alle zehn Yards Linien, die den Spielern, Schiedsrichtern und Zuschauern zur Orientierung dienen. Die Tore sind 9,15 Meter hoch und 5,64 Meter breit. Entscheidet sich das angreifende Team aus dem Spiel heraus für einen Torschuss, kann dies drei Punkte bringen. Auch ein Tor nach einem Touchdown bringt einen Extrapunkt.

„Wir hoffen sehr, dass der neue, moderne Sportplatz an der Jakobuslinde ein Treffpunkt für Sportlerinnen und Sportler der unterschiedlichsten Sportarten aus der Region werden kann“, sagt Lumberjacks-Vorsitzender Axel Hoepfner. „Und natürlich ist das positiv für unsere Fans: Auf der neuen Anlage werden wir ihnen bei unseren Heimspielen ein viel besseres Erlebnis bieten können.“

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mario Polzer - Brilon Lumberjacks

Bewertung: 5 / 5

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Am gestrigen Sonntag fand, in ungewohnter Umgebung, die Jahreshauptversammlung des 1. FFC Braunschweig statt. Erstmalig in der über 20-jährigen Geschichte des Vereins und der aktuellen Pandemiesituation geschuldet, waren dabei die Mitglieder via Live-Video zugeschaltet.

Mitgliederversammlung 250421

Gemeinsam mit dem in Hildesheim ansässigen Unternehmen audio coop Veranstaltungstechnik, welches nicht nur die Technik, sondern auch die Räumlichkeiten zur Verfügung stellte, machte sich der Vorstand des 1. FFC Braunschweig unter Einhaltung der aktuell gültigen Hygienebestimmungen und mit einem tagesaktuellen negativen Corona-Test versehen daran, die auch für sie ungewohnte Situation zu meistern. 

Neben den Rückblicken auf die vergangenen zwei Jahre und ein Ausblick auf das laufende Jahr 2021, sowohl im sportlichen als auch finanziellen, waren die Neuwahlen des Vorstands des Vereins, einer der Hauptbestandteile der Versammlung.    

In ihren Ämtern bestätigt wurde dabei sowohl der 1. Vorsitzende Andreas Rübeling, der 2. Vorsitzende Marco Drescher und der Vorstand GFL Christoph Wolk. Die in den letzten knapp zwei Jahren vakante Position des Finanzvorstand, wurde durch die Wahl von Vanessa Herbst neu besetzt, welche auch weiterhin die Cheerleader des Vereins betreut. Ebenfalls für zwei weitere Jahre im Amt bleiben die erweiterten Vorstände Karin Buchheister (Mitgliederwesen), Claudia Schwarzenberg (Schatzmeisterin), Marcus Grosche (Marketing) und Holger Fricke (Öffentlichkeitsarbeit & Medienbetreuung).

Abschließend stellte der Vorstand vertreten durch Holger Fricke, ein umfangreiches Konzept zum Kinder– und Jugendschutz des Vereins vor, welches in den nächsten Wochen und Monaten implementiert werden wird und neben den Bausteinen Prävention und Intervention, auch einen Ehrenkodex für alle Trainer bzw. Übungsleiter, Betreuer und Vorstandmitglieder enthält, die im Kinder– und Jugendbereich tätig sind. Die Umsetzung des Konzepts in der Einführungsphase, haben als Beauftragte des Vereins Anna Laura Schmiemann und Holger Fricke übernommen.

Verfasser: Holger Fricke - 1. FFC Braunschweig

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Was vor etwas mehr als einem Jahr noch eine Selbstverständlichkeit war, sorgt nun für staunende Blicke. Im Internet tauchen Bilder von Football-Teams auf, die in großen Gruppen im Vollkontakt miteinander trainieren. Nichts Ungewöhnliches, sollte man meinen, wäre da nicht dieses seltsame Virus, dass uns allen den letzten Nerv raubt. Denn eigentlich ist diese Form des Sporttreibens laut Coronaschutzverordnung streng verboten.

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Des Rätsels Lösung lautet: hier trainieren Bundesliga-Teams. In NRW sind das die Mannschaften aus Köln (GFL), Langenfeld, Essen, Düsseldorf und Solingen (alle GFL2). All diese Teams werden laut einer offiziellen Einschätzung durch den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) mit anderen „professionellen Sportarten“ gleichgestellt und können sich daher auf eine Sonderregelung berufen.

Um auch hier ein Höchstmaß an Sicherheit für die Akteure zu gewährleisten, hat die medizinische Abteilung des Bundesverbandes AFVD ein detailliertes Hygienekonzept verfasst, an das sich die Bundesligisten halten müssen, wenn sie in vollem Umfang trainieren oder später gar spielen wollen. 

Doch auch hier haben die Sportämter der Kommunen offenbar das letzte Wort, so dass die Regelungen von Team zu Team sehr unterschiedlich umgesetzt werden dürfen. Ob damit ein fairer Wettbewerb gewährleistet ist, muss beim AFVD in Frankfurt entschieden werden.

Als Regionalligist spielen die Troisdorf Jets zwar in Nordrhein-Westfalens höchster Spielklasse, sind aber trotz vergleichbarer und durchaus ebenbürtiger Strukturen nicht den Bundesligisten gleichgestellt. Daher gelten für die Jets weiterhin die strengen Regeln und Einschränkungen der NRW Coronaschutzverordnung.

Während die Ligaplanung für den Landesverband NRW noch auf sich warten lässt, hat der AFVD bereits Ende Januar seine Spielpläne festgelegt. Demnach sollen die Teams der GFL und der GFL2 am 5. und 6. Juni in die Saison 2021 starten. In der GFL Juniors wurde der Ligabeginn, vier Wochen später als ursprünglich geplant, für den 14. Juli angesetzt. Angesichts der aktuellen Corona-Situation sicherlich ein sehr ambitioniertes Vorhaben.

Die Athletinnen und Athleten der Troisdorf Jets müssen sich also leider vorerst mit ihrem bestehenden Minimal-Sportangebot begnügen.

Aber gemeinsam machen wir das Beste draus!

Verfasser: Andreas Heinen - Troisdorf Jets

Bewertung: 5 / 5

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