GFL + GFL2 (Nord)

Für die Troisdorf Jets steht am kommenden Samstag das fünfte Spiel in Folge auf dem Programm. Die Footballer reisen dafür zu den Hamburg Huskies. Dieser Mannschaft haben die Jets in früheren Zweitligasaisons schon des Öfteren gegenüber gestanden.

Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams liegt schon fünf Jahre zurück (Foto: American Football Club Troisdorf Jets e.V.)Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams liegt schon fünf Jahre zurück (Foto: American Football Club Troisdorf Jets e.V.)

Die letzten beiden Begegnungen fanden in der Saison 2014 statt, die für die Huskies ein strahlendes und für die Jets ein eher unrühmliches Ende fand. Die Schlittenhunde sicherten sich damals zwei Siege gegen die Jets (34:27/31:14) und feierten am Ende den Meistertitel und damit verbunden den Aufstieg in die höchste deutsche Spielklasse. Im vergangenen Jahr mussten die Hanseaten aber ebenfalls wieder den Gang hinab in die GFL2 antreten.

Während die Jets bisher nur Niederlagen einstecken mussten, haben die Huskies immerhin eines ihrer drei Spiele gewinnen können. Zuletzt hatten aber auch die Hamburger zweimal das Nachsehen, wenn auch denkbar knapp mit jeweils einem Punkt weniger als der Gegner.

„Mit einer Prognose halte ich mich zurück“, sagt Jets-Head Coach Andreas Heinen vor der Partie am Samstag. „Lieber wäre es mir, wenn wir auf unsere Stärken vertrauen und einfach unseren besten Football zeigen. Gegen Langenfeld und Rostock haben wir eigentlich ganz gut mithalten können. Warum also nicht auch gegen Hamburg?“

Auf die Personalsorgen angesprochen reagiert der Cheftrainer der Troisdorfer pragmatisch: „Natürlich können wir rumjammern, dass uns gerade unfassbar viele wichtige Spieler fehlen. Aber wem hilft das? Wichtiger ist es doch, all unser Vertrauen in die Spieler zu setzen, die in Hamburg auf dem Platz stehen. Und bei unseren Young Guns sind eine ganze Menge talentierter Jungs mit dabei. Was denen an Erfahrung fehlt, machen sie mit Mut und Engagement wieder wett.“

Die Jets machen sich also mit kleinem Kader am frühen Samstagmorgen auf den Weg an die Elbe und hoffen dennoch auf die ersten Punkte in dieser Saison. Verdient hätten es die Spieler, die trotz der Niederlagen in den ersten Spielen wie die Löwen gekämpft haben, in jedem Fall.

Troisdorf Jets @ Hamburg Huskies 

  • German Football League 2
  • Datum: Samstag, 25. Mai 2019
  • Kickoff: 16 Uhr (Hammer Park, 22535 Hamburg)

 

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Heinen - American Football Club Troisdorf Jets e.V.

 

Am kommenden Wochenende steht für die Greifen bereits die nächste lange Auswärtsfahrt auf dem Programm. Dieses Mal geht es zu den heimstarken Solingen Paladins in die Jahnkampfbahn. Auf Grund der späten Kickoff-Zeit wird die Mannschaft erst direkt am Spieltag nach Solingen reisen.

ROSTOCK GRIFFINS 01Griffins reisen nach Solingen (Foto: ©Rostock Griffins Media Team)

Die Paladins, ihrerseits im zweiten GFL2 Jahr, sind mit zwei überraschend knappen Siegen und einer Niederlage in die Saison gestartet. Die Offensive des Vorjahreszweiten blieb in den bisherigen Spielen etwas unter ihren Möglichkeiten und konnte in jedem Spiel nur 14 Punkte erzielen, aber durch die starke Verteidigung sind die Paladins ein sehr stark einzuschätzender Gegner, der den Griffins bereits in der Vorsaison einige Probleme bereite. In der vergangenen Saison gab es für die Griffins in Solingen eine Niederlage und im Heimspiel konnten die Greifen nach einem 0:14 Halbzeitrückstand noch 31:14 triumphieren.

Nach dem spielfreien Wochenende gehen die Griffins ausgeruht in dieses Spiel und können bis auf wenige Ausnahmen auf alle Leistungsträger zurückgreifen. Für die Griffins wird es vor allem darum gehen, die gegen Langenfeld gezeigten Fehler abzustellen und ein möglichst fehlerfreies Spiel auf den Rasen zu bringen, um etwas Zählbares mit in die Hansestadt zu nehmen und dem Tabellenführer Elmshorn auf den Fersen zu bleiben.

Kickoff in Solingen ist um 18:00 Uhr.

 

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Jens Putzier - Rostock Griffins

 

Eine ordentliche erste Halbzeit reichte den Jets am Ende nicht für ein versöhnliches Ergebnis gegen den Ligafavoriten aus Elmshorn. Die 10:49-Niederlage ließ sich nicht verhindern und nagelt den Aufsteiger vorerst auf dem letzten Tabellenplatz fest. Immerhin zeigte das Team von Head Coach Andreas Heinen viele starke Aktionen, die zwar selten in Punkte umgesetzt werden konnten, aber dennoch mit Zuversicht auf die kommenden Partien blicken lassen.

Jets vs Pirates Foto Welde Die Jets-Defense hat bis zur letzten Sekunde gefightet (Foto: Richard Welde)

Gleich zu Beginn machten die Gäste aus dem Norden klar, dass sie auch im Rückspiel gegen die Jets nichts anbrennen lassen wollten. Mit viel Druck auf Quarterback Jannik Nowak blieb der erste Angriff der Troisdorfer erfolglos. Zwei nahezu perfekte Punts des noch etwas angeschlagenen Kickers Sven Missbach hielt sein Team aber im Rennen. Erst ein langer Pass von Pirates-Quarterback Ryan Sample befreite die Gäste aus der eigenen Redzone. Die nun bessere Feldposition nutzte US-Running Back Khairi Dickson für die ersten Punkte (7:0, PAT Sören Becker). Im direkten Gegenzug startet Jets-Running Back Philipp „Pepe“ Bürling durch, wurde dann aber doch noch knapp vor der Elmshorner Endzone eingeholt. Einen Touchdown gab es zwar nicht, aber drei Punkte durch ein Fieldgoal von Sven Missbach wurden es dann doch (3:7).

Im 2. Spielviertel übernahmen die Gäste dann wieder das Ruder und punkteten zweimal erneut über Dickson und mit einem Pass auf Christoffer Jensen (21:3, PAT jeweils Becker). Mit diesem Zwischenergebnis ging es dann auch in die Halbzeit.

„Die Jungs haben wirklich um jeden Meter gekämpft“, so Head Coach Heinen. „Viele gute Aktionen von uns wurden nicht belohnt oder wir haben uns durch Strafen selbst das Leben schwer gemacht. Was aber die Einstellung nach der hohen Hinspiel-Niederlage angeht, sind wir Coaches extrem stolz auf unsere Spieler.“

Der Auftakt im 3. Quarter war dann leider wieder sehr bezeichnend. Nach einem starken Drive der Jets landete der Ball in den Händen der Fighting Pirates, die ihre Zweitligaerfahrung gnadenlos ausspielten und erneut über Christoffer Jensen den Ball in die Endzone brachten (28:3, PAT Becker). Leider verlief der direkt folgende Ballbesitz der Troisdorfer Offense spiegelbildlich und erneut wurde ein Pass von Quarterback Nowak abgefangen. Auch hier konterten die Elmshorner eiskalt mit dem 35:3-Zwischenstand über Julien Trekel (PAT, Becker).

Spätestens jetzt machten sich die vielen Ausfälle vor allem in der Jets-Defense bemerkbar, die zu allem Überfluss nun auch noch verletzungsbedingt auf US-Import Carlton „CJ“ Toussaint verzichten musste. Die Folge war der nächste Touchdown durch den starken Elmshorner Running Back Clifford Laukens (42:3, PAT Becker). Immerhin gelang den Jets nun aber mit einem spektakulären Catch von Wide Receiver Eric Pohle der Ehrentreffer. Den Extrapunkt verwandelte Sven Missbach sicher zum 10:42.

Im letzten Spielviertel drehte die tapfere Jets-Defense noch einmal auf, mobilisierte die letzten Kräfte und ließ lediglich einen letzten Touchdown der Gäste erneut über Laukens zu (49:10). Ein weiterer Touchdown der Jets wurde aufgrund einer Holding-Strafe nicht gegeben und auch sonst stand sich die Offense der Jets wieder mit ungeschickten Strafen selbst im Weg.

„Wir haken die beiden Spiele gegen Elmshorn sofort ab“, sagt Head Coach Heinen. „Am Samstag treffen wir auf Hamburg, da bleibt keine Zeit zum Jammern. Was zählt, ist nur die volle Konzentration auf das nächste Spiel.“

Die Hamburg Huskies haben ebenfalls am Samstag einen sicher geglaubten Sieg in sprichwörtlich letzter Sekunde an die Langenfeld Longhorns verschenkt (34:35). Der Absteiger aus der GFL wird also gegen den Aufsteiger punkten wollen. Aber auch die Jets brauchen nach vier Niederlagen in Folge unbedingt ein Erfolgserlebnis. Die Partie in Hamburg verspricht also einiges an Spannung. Das nächste Heimspiel der Jets findet dann am 1. Juni gegen die Lübeck Cougars statt. 

Troisdorf Jets vs Elmshorn Fighting Pirates 10:49 (3:7/0:14/7:21/0:7)

00:07 Lauf Dickson (24 Yards, PAT Becker)
03:07 Fieldgoal Missbach (35 Yards)
03:14 Lauf Dickson (1 Yard, PAT Becker)
03:21 Pass Jensen (Sample, 18 Yards, PAT Becker)
03:28 Pass Trekel (Sample, 8 Yards, PAT Becker)
03:35 Pass Jensen (Sample, 27 Yards, PAT Becker)
03:42 Lauf Laukens (1 Yard, PAT Becker)
10:42 Pass Pohle (Nowak, 5 Yards, PAT Missbach)
10:49 Lauf Laukens (4 Yards, PAT Becker)

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Heinen - American Football Club Troisdorf Jets e.V.

 

Am gestrigen Samstag verloren die Hamburg Huskies das Rückspiel bei den Langenfeld Longhorns mit 35:34. 3 Sekunden vor Schluss vergeben die Huskies das Field Goal zum Sieg.

Hamburg Huskies OJ 0002 2019 05 11Hamburg Huskies - Archivbild (Foto: ©Oliver Jungnitsch)

Bereits in der vergangenen Woche ging ein Spiel in den letzten Minuten verloren. Die Niederlage gegen die Solingen Paladins (14:13) steckte den Hamburg Huskies noch in den Knochen und so sollte es beim Rückspiel gegen die Langenfeld Longhorns, gegen die die Huskies im ersten Saisonspiel gewonnen hatten, zurück auf die Siegerstraße gehen. Das Spiel startete, wie bereits im Hinspiel auf Augenhöhe. Die Langenfelder punkteten im ersten Drive durch einen 25 Yard Pass von McClam, der erneut eine starke Leistung zeigte. Der anschließende PAT war unvollständig, was die Huskies ihrerseits nutzten, im anschließenden Drive fand Quarterback Moritz Maack seinen Running Back Ja Vontae Hence auf einem 85 Yard Pass zum Touchdown. Der PAT durch Maurice Stubbe war vollständig und so waren die Gäste mit einem Punkt in Führung.

Im direkten Anschluss war es erneut Hence, der den Punt der Longhorns für 53 Yards zum Touchdown zurücktrug. Durch den anschließenden vollständigen Extrapunkt bauten die Hamburger ihre Führung so auf 06:14 aus. Im zweiten Viertel gelang den Longhorns dann durch einen langen Drive und einem abschließenden 10 Yard Lauf durch McClam der Ausgleich, nachdem ein Pass von McClam zur vollständigen 2-Point-Conversion führte.  Auch darauf wussten die Huskies zu Antworten, Maack fand seinen Receiver Tobias Nill, der einen besonders guten Tag erwischt hatte, auf einem kurzen Pass in der Endzone. Nun zeigte sich jedoch das erste Problem beim Kicking für die Gäste. Der PAT durch Stubbe war nicht vollständig. Die 14:20 Führung konnten die Huskies jedoch in die Halbzeitpause retten, nachdem Defensive Back Kenneth Soussoukpo einen Pass von McClam in der eigenen Endzone abfing und so weitere Punkte verhinderte.

Die zweite Halbzeit begann dann erneut mit Punkten der Longhorns. McClam fand erneut einen Receiver über 25 Yards zum Touchdown zum Ausgleich. Kurz darauf bediente Maack erneut Nill, diesmal auf einem 80 Yard Pass zum Touchdown, der Extrapunkt war gut und die Huskies führten wieder mit sieben Punkten. Im Anschluss gelang ihnen ein Onside-Kick, dessen erneuter Ballbesitz für die Huskies jedoch keine Punkte brachte. Stattdessen war es erneut McClam, der mit einem kurzen Lauf das Unentschieden wiederherstellte. So ging es mit dem Stand von 27:27 in das letzte Viertel. Hier punkteten zunächst die Huskies, in Form eines 10 Yard Passes von Maack auf Appelt und einem vollständigen Extrapunkt. Lange konnten die Hamburger diese Führung behaupten, doch 48 Sekunden vor Schluss gelang es McClam erneut mit einem kurzen Pass zu punkten und nachdem er in der anschließenden 2-Point-Conversion in die Endzone lief, führten die Longhorns kurz vor Schluss mit 35:34. Besonders kurios: Nach mehreren Strafen im Anschluss zur 2-Point-Conversion wurde der folgende Kickoff von der gegnerischen 20-Yard-Linie ausgeführt. Die Longhorns versuchten demnach einen Onside Kick, konnten den Ball jedoch nicht sichern. Im Anschluss marschierten die Huskies in den wenigen verbleibenden Sekunden und unter Einsatz ihrer Timeouts über das gesamte Feld, bis sie sich, 3 Sekunden vor Schluss, an der gegnerischen 27 Yard Linie zum Field Goal aufstellten. Der Kick war zu kurz und das Spiel somit verloren. 

Head Coach Kendral Ellison nach dem Spiel: „Am Ende das Tages gibt es keine Entschuldigung: Wir müssen solche Spiele gewinnen! Das heißt wir müssen aufhören uns selbst im Wege zu stehen, besonders durch Strafen. Heute wurde ein 78 Yard Touchdown von Ja Vontae wegen eine Strafe zurückgepfiffen und so etwas hält uns im Endeffekt davon zurück Spiele zu gewinnen. Also müssen wir weiter daran arbeiten.“

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Kevin Kaschner - Hamburg Huskies

 

 

Bei besten Footballwetter und vor einer großen Anzahl Braunschweiger Fans, besiegte das Team der New Yorker Lions die Berlin Rebels im Berliner Mommsenstadion, letztendlich verdient mit 12:29 (0:2; 12:6; 0:7; 0:14). Dabei entbrannte vor allem in der ersten Halbzeit ein harter Kampf zwischen beiden Mannschaften auf Augenhöhe, aus dem der Gastgeber, zumindest zur Halbzeit, als Sieger den Platz verließ.

RB 3 Christopher McClendonRB 3 Christopher McClendon (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: ©Karsten Reißner)  

Das Spiel begann mit dem Kick-Off der New Yorker Lions durch Kicker Tobias Goebel. Beginnend von der eigenen 26 Yard Linie, taten sich die Berlin Rebels anfänglich gegen die stark agierende Defense der Braunschweiger schwer und mussten sich schnell wieder vom Angriffsrecht trennen. Aber auch die Offense der Löwen um Spielmacher Brandon Connette hatte ihre Schweierigkeiten und musste sich nach nur wenigen Versuchen, ebenfalls bereits wieder vom Ball trennen.  Der Punt von Christian Bollmann zwang die Rebels, tief in der eigenen Spielfeldhälfte an der 10 Yard Linie zu starten. Nach zwei verunglückten Spielzügen, die jeweils in einem Raumverlust endeten, war es letztendlich Löwen Linebacker Johnathan Falk, der Rebels Quarterback Terrell Robinson für die 0:2 Führung zum Safety zu Boden brachte. 

Bis zum Ende des ersten Spielabschnitts taten sich beide Angriffsabteilungen schwer, sich gegen die jeweils zum Teil überragend agierenden Verteidigungsreihen durchzusetzen. Erst kurz nachdem ersten Seitenwechsel zu Beginn des zweiten Quarters, gelang es dem Angriff der New Yorker Lions sich über das Feld Richtung Berliner Endzone zu bewegen. Mit Läufen von Christopher McClendon und Brandon Connette, einen Pass auf Justus Holtz und einer Strafe gegen die Hausherren, arbeiteten sich die Löwen bis tief in die Hälfte der Rebels voran. Final war es dem Quarterback Brandon Connette selbst überlassen, unaufhaltsam über 34 Yards in die Endzone der Berliner zum 0:8 (PAT nicht gut) einzulaufen.

Im Anschluss geriet die Angriffsmaschinerie der Löwen ins stocken und die Berlin Rebels erarbeiteten sich nach und nach die Oberhand und übernahmen die Regie des Spiels. Zwar ging ein 31 Yard Fieldgoalversuch von Rebels Kicker Ben Herrmann noch am Tor vorbei, doch ein Angriffsdrive später war es dann Rebels französischer Runningback Andreas Betza, der aus fünf Yards zum 6:8 (PAT geblockt durch Jamaal White) in die Endzone der Löwen einlaufen konnte. Vorbereitet wurde der Score u.a. durch einem 38 Yard Pass von Terrell Robinson auf seinen Passempfänger Naji El-Ali.

Das Momentum nutzend, stoppte die Verteidigung der Gastgeber den Angriff der Löwen erneut und brachte ihre Offense an der Lions 37 Yard Linie in guter Ausgangsposition wieder auf das Feld. Drei Spielzüge später, kurz vor der Halbzeitpause, bediente Terrell Robinson seinen Wide Receiver Alexander Tounkara mit einem 25 Yard Pass in der Braunschweiger Endzone zur 12:8 (TPC nicht gut) Führung. 

Nach der Halbzeitpause erhielten die New Yorker Lions als erstes das Angriffsrecht und nutzten dieses auch umgehend aus. Vorbereitet durch einen schönen Pass über 23 Yards von Brandon Connette auf Nicolai Schumann und einem 39 Yard Lauf von Brandon Connette selbst, war es schlussendlich abermals der amerikanische Quarterback der Löwen, der sein Team mit einem zwei Yard Lauf wieder mit 12:15 (PAT T. Goebel) in Führung brachte. Im weiteren Verlauf des dritten Spielabschnitts, gewannen die New Yorker Lions jetzt wieder mehr die Oberhand. Die Defense stoppte die Berlin Rebels jetzt bereits frühzeitig und konnte durch eine Interception von Tissi Robinson zusätzlich einen Turnover erzielen. 

Kurz nachdem letzten Seitenwechsel zum vierten Quarter war es dann die Kombination Brandon Connette auf Nicolai Schumann über acht Yards, die die Führung für die Lions auf 12:22 (PAT T. Goebel) auswachsen ließ. Vorausgegangen waren zwei schöne Passfänge von Paul Bogdann und Christian Bollmann, die den Braunschweiger Angriff bis kurz vor die Rebels Endzone brachte. Zwar versuchten die Hausherren alles, um noch einmal heranzukommen, doch auch ein ausgespielter vierter Versuch kurz vor der Mittellinie brachte nicht den erwünschten Erfolg und wurde durch einen Quarterback- Sack von Samuel Kargel vereitelt.


Dadurch erhielt die Offense der Löwen in aussichtsreicher Position noch einmal den Ball und nutzte dieses schonungslos aus. Runningback Davis McCants benötigte vier Versuche, um mit dem letzten Lauf über 25 Yards in unnachahmlicher Manier, in die Endzone zum 12:29 (PAT T. Goebel) einzulaufen. Dabei ließ er beim Touchdownlauf, nahezu die gesamte Berlin Defense “alt“ aussehen und konnte sich mehreren Tacklen entziehen.

Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel sichern sich die New Yorker Lions ihren Platzt im oberen Tabellenbereich der GFL Gruppe Nord und bleiben ungeschlagen. Bereits am kommenden Sonntag (26. Mai, Kick-Off 15 Uhr, Eintracht Stadion, Braunschweig) treffen die Löwen von Head Coach Troy Tomlin, mit den Potsdam Royals, auf den nächsten Play-Off Kandidaten. 

Gelingt den Braunschweigern auch hier ein Sieg, haben sie bereits früh in der Saison eine gute Position für die Play-Off Platzierungen zum Ende der regulären Saison.

 

Scoreboard

00:02   Safety – Tackle J. Falk in Berliner Endzone
00:08   34 Yard TD-Lauf B. Connette (PAT nicht gut) 
06:08     5 Yard TD-Lauf A. Betza (PAT geblockt)
12:08   25 Yard TD-Pass T. Robinson auf A. Tounkara (TPC nicht gut)
12:15     2 Yard TD-Lauf B. Connette (PAT nicht gut)
12:22     8 Yard TD-Pass B. Connette auf N. Schumann (PAT T. Goebel) 
12:29   25 Yard TD-Lauf D. McCants (PAT T. Goebel)

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt:  Holger Fricke - New Yorker Lions

Unterkategorien

GFL Nord 2019: NewYorker Lions Braunschweig, Dresden Monarchs, Kiel Baltic Hurricanes, Hildesheim Invaders, Berlin Rebels, Potsdam Royals und Cologne Crocodiles

GFL2 Nord 2019: Rostock Griffins, Elmshorn Fighting Pirates, Hamburg Huskies, Troisdorf Jets, Lübeck Cougars, Langenfeld Longhorns, Hannover Spartans und Solingen Paladins

Vereine aus der GFL Nord in der BIG6: NewYorker Lions Braunschweig und Berlin Adler

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GFL2 Nord 2019

Pos Team Pl SD Pts
1. Elmshorn Fighting Pirates 3 +110 6
2. Rostock Griffins 2 +22 4
3. Langenfeld Longhorns 4 -9 4
4. Solingen Paladins 3 -10 4
5. Hamburg Huskies 3 +8 2
6. Lübeck Cougars 2 +7 2
7. Hannover Spartans 3 -14 2
8. Troisdorf Jets 4 -114 0

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