GFL Nord

GFL Nord 2019: NewYorker Lions Braunschweig, Dresden Monarchs, Kiel Baltic Hurricanes, Hildesheim Invaders, Berlin Rebels, Potsdam Royals und Cologne Crocodiles

Mit 20:10 (0:3/13:7/7:0/0:0) gewinnen die Kiel Baltic Hurricanes das Rückspiel bei den Düsseldorf Panthern. Bei brütend heißen Temperaturen lieferten sich die beiden Team vor allem in der ersten Hälfte eine umkämpfte Partie, in der die Düsseldorfer zunächst mit 10:0 in Führung gingen ehe die Kieler ins Spiel fanden und das Spiel zur Halbzeit nach Touchdowns von Markell Castle und Jake Purichia auf 13:10 drehen konnten. 
Hurricanes holen zweiten Sieg in Düsseldorf (Archivbild: ©Nick Jungnitsch)Hurricanes holen zweiten Sieg in Düsseldorf (Archivbild: ©Nick Jungnitsch)
Nach dem ersten Kieler Touchdown versuchten die Düsseldorfer mit einem Fieldgoal ihre Führung auszubauen, doch Louis Müller konnte den Schuss blocken. Anschließend mussten die Hurricanes zwar punten, kamen jedoch kurz darauf durch eine Interception von Lucas Biere wieder in Ballbesitz, den die Canes zum zweiten Touchdown nutzten.
Mit einem 47-Yard Pass von Purichia auf Aaron Bruning und dem Extrapunkt von Benedikt Englmann konnten die Canes im dritten Viertel die Führung ausbauen, die es nun für die Defense zu halten galt. Düsseldorf konnte immer wieder Raumgewinn vor allem über Pässe auf Feli Manoka und Neuzugang Trevor Vasey erzielen, doch die Hurricanes verhinderten weitere Punkte. So fing Defensive Back Victor Ferrier seine erste Interception für die Canes und Defensive Lineman Simon Wilken sicherte schließlich den Sieg, als er den Angriff der Panther in der letzten Spielminute mit einem Quarterback Sack beendete.
Nun gehen beide Teams in die Sommerpause bis Ende Juli. 
Düsseldorf Panther - Kiel Baltic Hurricanes 10:20 (3:0/7:13/0:7/0:0)
1. QTR: 3:0 #2 Daniel Schuhmacher
40-Yard Fieldgoal
2. QTR: 10:0 #81 Feli Manoka 14-Yard Pass #10 Christian Strong. PAT #2 Daniel Schuhmacher
10:6 #1 Markell Castle, 9-Yard Pass #2 Jake Purichia. PAT failed
10:13 #2 Jake Purichia, 8-Yard Lauf. PAT #87 Benedikt Englmann
3. QTR: 10:20 #9 Aaron Bruning, 47-Yard Pass #2 Jake Purichia. PAT #87 Benedikt Englmann
4. QTR:keine Punkte

Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Bettina Büll - Kiel Baltic Hurricane

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Mit dem 24-jährigen  Australier  Alan  Steinohrt  erhalten die New Yorker Lions eine im Vorfeld ungeplante, aber gern gesehene Unterstützung für die Verteidigungsreihe.  Das 1,93m große und 120kg schwere Kraftpaket wechselt vom direkten Ligakonkurrenten den Berlin Rebels nach Braunschweig und wird nach  dem  Absitzen einer  Wechselsperre von fünf Punktspielen, den Löwen ab August für die Rückrunde zur Verfügung stehen.  

Alan Steinohrt (Foto: Fabian Uebe)Alan Steinohrt (Foto: Fabian Uebe)
Der Australier, der außerhalb der Saison auf einer Rinderfarm in seiner Heimat lebt und arbeitet, ist in der GFL kein Unbekannter und wirbelt die gegnerischen Angriffsreihen bereits seit der Saison 2016 gehörig durcheinander. Von 2016 bis 2018 spielte der Naturbursche für die Dresden  Monarchs  und konnte in drei Spielzeiten für die Sachsen insgesamt 225 Tackles, davon 66 für einen Raumverlust, und 27 Quarterback-Sacks erzielen.   

Auf Grund einiger Schwierigkeiten im Team der Hauptstädter entschied sich Alan Steinohrt kurzfristig dazu,  nach der Partie gegen die New Yorker Lions auf Anraten von Brandon  Connette,  mit dem er 2016 gemeinsam in Dresden spielte, das Gespräch mit Head Coach Troy Tomlin zu suchen.  Schnell wurden sich beide Partien einig und so wird  sich  der sympathische Australier zeitnah das Jersey der Löwenstädter überziehen und mit ihnen gemeinsam auf Quarterbackjagd gehen.   

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt:  Holger Fricke - New Yorker Lions

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Über 5.300 Zuschauer im Braunschweiger Eintracht Stadion sahen das erwartete spannende Derby, zwischen den New Yorker Lions und den Hildesheim Invaders. Beide Mannschaften gingen mit jeweils sechs Siegen ungeschlagen in die Partie und wollten mit aller Macht die weiße Weste auch mit in die Sommerpause nehmen. Letztendlich waren die Lions, die Dank einer bravourösen Teamleistung, vier Turn Over und dem an diesem Tage besseren Gameplan, den Sieg mit  35:28 (21:14; 0:7; 7:0; 7:7) feiern konnten.

Kicker T. Goeber erzielt insgesamt 600 Kicks (Foto:  Benjamin Krahl)Kicker T. Goeber erzielt insgesamt 600 Kicks (Foto: Benjamin Krahl)
Den besseren Start ins Spiel hatten die Gäste aus Hildesheim. Nachdem Kick-Off durch Tobias Goebel, war es Invaders Quarterback Casey Therriault, der in seiner unnachahmlichen Art, seine Offense sicher Yard um Yard über das Feld führte und mit einem finalen Pass über vier Yards auf seinen bisher besten Ballempfänger der Saison, Anthony Dablé-Wolf, sein Team mit 0:7 (PAT L. Jeckstedt) in Führung brachte. Doch die Hausherren um Spielmacher Brandon Connette, hatten die passende und schnelle Antwort auf die frühe Führung der Gäste parat. Mit nur wenigen Laufversuchen über Christopher McClendon überbrückten die Braunschweiger das Feld und glichen die Partie mit einem 31 Yard Lauf des amerikanischen Runningback in Dienste der Löwen, auf 7:7 (PAT T. Goebel) aus.

Wer meinte, das die Invaders wie in der bisherigen Saison zumeist ihrerseits wieder umgehend scorten, sah sich getäuscht und hatte die Rechnung ohne die Braunschweiger Verteidigung gemacht. Hildesheims Ballträger Sean Richards hielt im zweiten Play des nächsten Drives, den Ball nicht richtig fest und das frei Spielgerät sicherte sich Lars Steffen an der Invaders 27 Yard Linie für eine neue Angriffsserie seiner Offense. Einen Spielzug später erhöhte Niklas Römer, nach einem 27 Yard Pass von Brandon Connette, den Spielstand auf 14:7 (PAT T. Goebel) und die nächste Überraschung für die Gäste, hatte Jan Hilgenfeldt auf dem Fuß, der mit einem Onsidekick und der Ballsicherung durch Jamaal White, abermals seinen Angriff auf das Feld schickte.  Kurze Zeit später bediente Brandon Connette Justus Holtz, mit einem 14 Yard Pass zum 21:7 (PAT T. Goebel), in der Hildesheimer Endzone.

Doch damit nicht genug an Punkten im ersten Spielviertel, denn auch die Invaders legten nun wieder nach.  Hauptsächlich bedingt durch Strafen gegen die Lions ging es für die Gäste voran bis kurz vor die Braunschweiger Endzone. Die verbleibenden fünf Yards zum 21:14 (L. Jeckstedt) überbrückte abschließend Sean Richards. Mit diesem Spielstand wurden erstmalig die Seiten gewechselt. Im zweiten Spielabschnitt zeigte sich der Angriff der New Yorker Lions etwas gehammt und blieb punktelos, dafür wuchs aber die Verteidigung der Braunschweiger teilweise über sich hinaus und brachte somit ihrer Gegner rund um Casey Therriault, zweitweise zur Verzweiflung. Allen voran der spätere Game MVP Benjamin Krahl, der bis auf wenige Ausnahmen, seine Gegenspieler unter Kontrolle hatte und Anthony Dablé-Wolf sogar einen Ball aus den Händen reißen konnte. 
Aber trotz der herausragenden Defenseleistung, mussten sich die Löwen nach einem ein Yard von Casey Therriualt, zum 21:21 (PAT L. Jeckman), ihrem Schicksal kurzfristig erwehren. 

Somit ging es mit dem Spielstand von 21:21 in die Kabine und der Gewissheit für die Gastgeber, das man nach der Pause erneut auf Touchdownjagd gehen kann. Nach der Halbzeit machte sich das Team dann sofort an die Arbeit, die Führung zurückzuerobern. Nicolai Schumann erzielte nach einem 23 Yard Pass von Brandon Connette das 28:21 (PAT T. Goebel). Die Hildesheim Invaders kamen in Folge wieder besser in Tritt und marschierten wieder über das Feld. Doch vier Yards vor der Endzone war Schluss und Basil Jackson sicherte den freien Ball an der eigenen vier Yard Linie. Damit ging es ins letzte und vierte Spielviertel. 

Das vierte Viertel gehörte zuerst Braunschweig und Kicker Tobias Goebel. David McCAnts erzielte mit einem 35 Yard Lauf, nahezu durch die gesamte Abwehr der Ingolstädter, das 35:21 (PAT T. Goebel). Gleichzeitig bedeutete dieser verwandelte Extrapunkt der insgesamt 600. in der Geschichte von Tobias Goebel. Mit dieser komfortablen Führung spielte es sich jetzt deutlich einfacher für die Löwenstädter und man begann die Uhr zu kontrollieren, um mehr zu riskieren. Zwar gelang den Invaders kurz vor Ende, nach einem 37 Yard Pass  von Casey Therriault auf Jaleel Awini, das 35:28 (PAT L. Jeckstedt) doch weiter wird das nichts mehr. Damit bleiben die New Yorker Lions um Head Coach Troy Tomlin auch im siebten Spiel ohne Niederlage und können nun beruhigt in eine etwas längere Sommerpause geht. Danach beginnt für alle Teams die zweite Saisonhälfte und die Karten werden neu gemischt.

Scoreboard

00:07     4 Yard TD-Pass C. Therriault auf A. Dablé-Wolf (PAT L- Jeckstedt)
07:07   31 Yard TD-Lauf C. McClendon (PAT T. Goebel)
14:07   27 Yard TD-Pass B. Connette auf N. Römer (PAT T. Goebel)
21:07   14 Yard TD-Pass B. Connette auf J. Holtz (PAT T. Goebel)
21:14     5 Yard TD-Lauf S. Richards (PAT L. Jeckstedt)
21:21     1 Yard TD-Lauf C. Therriault (PAT L. Jeckstedt)
28:21   23 Yard TD-Pass B. Connette auf N. Schumann (PAT T. Goebel)
35:21   35 Yard TD-Lauf D. McCants (PAT T. Goebel)
35:28   37 Yard TD-Pass C. Therriault auf J. Awini (PAT L. Jeckstedt)

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt:  Holger Fricke - New Yorker Lions

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Knapp 1.000 Zuschauer im Potsdamer Sportpark am Luftschiffhafen, sahen eine Woche nachdem überlegenden Sieg der Potsdam Royals gegen die Amsterdam Crusaders im Eurobowlfinale ein Team der Hausherren, welches überraschend deutlich sich den New Yorker Lions geschlagen geben musste. Zum Ende der Partie stand eine klare 7:46 (0:27; 0:7; 7:7; 0:5) Niederlage für die Potsdam Royals auf dem Scoreboard und die Erkenntnis, das es noch ein weiter Weg für die Gastgeber ist, wirklich in der europäischen Spitze im American Football anzukommen.

DE 99 Dominic Siegel Die Offense der Potsday Royals hatte heute gegen die starke Defense der Lions keine Chance - DE 99 Dominic Siegel (Foto: Fabian Uebe)

Das Spiel in den ersten beiden Spielviertel ist eigentlich schnell erklärt. Die Potsdam Royals bekamen kein Bein auf die Erde und fanden nicht ins Spiel, um gegen die bärenstark agierende Braunschweiger Defense nur ansatzweise in Scoring Reichweite zu gelangen. Einzig Runningback Gennadiy Adams sorgte immer mal wieder vereinzelt für einige Yards Raumgewinn konnte sich aber nicht, wie teilweise noch Hinspiel in Braunschweig Ende Mai, durchsetzen. Potsdam Royals neuer amerikanischer Spielmacher Samuel Straub bemühte sich sichtbar Mittel und Wege zu finden seine Receiver anzuspielen, war aber zumeist mehr auf der Flucht vor der heranstürmenden Verteidigung der Lions, als dass er Zeit fand sich eine freie Anspielstation zu suchen.

Anders dagegen agierten die Löwen auf beiden Seiten des Balls. Mit einer eher ungewöhnlichen Formation für die Offense der Braunschweiger, in der gleich zwei Tight Ends mit Nicolai Schumann und Robin Sebeille, von Beginn an mit die Laufwege für den gut aufgelegten Christopher McClendon blockten, überraschte Head Coach Troy Tomlin die sonst so üblicherweise solide stehende Abwehr der Royals. 

Nachdem die Royals sich schnell im ersten Drive vom Ball trennen mussten, führte Löwen Quarterback Brandon Connette seine Offense mit nur wenigen Spielzügen über das gesamte Feld. Die Hauptlast trug dabei Christopher McClendon, der final auch mit einem sieben Yard Lauf, die ersten Punkte zur 0:7 (PAT T. Goebel) Führung für die New Yorker Lions erzielte. Nur kurze Zeit später und nach einem weiteren erfolglosen Angriffsdrive der Gastgeber, dauerte der Aufenthalt des Braunschweiger Angriffs auf dem Feld nur einen Spielzug. Brandon Connette bediente Nicolai Schumann mit einem präzisen Pass, den dieser nahezu ungehindert über 51 Yards zum 0:14 (PAT T. Goebel) in die Endzone der Potsdamer trug. Immer noch im ersten Spielviertel sollte es für die Potsdamer nicht besser werden. Einen langen Passversuch von Quarterback Samuel Straub fing Löwen Safety Jamaal White ab und trug den Ball über 70 Yards zum 0:20 (PAT geblockt) bis in die Endzone der Hausherren zurück. Doch auch das sollte nicht der Schlusspunkt an Punkten für die New Yorker Lions im ersten Spielabschnitt sein. Nachdem die starke Braunschweiger Verteidigung den Angriff der Royals abermals stoppte, brauchte Braunschweigs Runningback Christopher McClendon nur zwei Spielzüge, um abschließend mit einem 46 Yard Lauf des erste Quarter mit einer 0:27 (PAT T. Goebel) Führung für die Löwenstädter zu beenden. 

Im zweiten Spielviertel nahmen die New Yorker Lions merklich den Fuß vom Gaspedal und schalteten einen Gang zurück. Für die Potsdam Royals änderte sich aber nichts. Nach wie vor fanden die Potsdamer kein Mittel gegen Verteidigung der Löwen und somit brachten sie auch keine Punkte auf das Scoreboard. Im Angriff der Löwen ging es nun auch langsamer voran und es kam der ein oder andere Punt dazu. Einen dieser Punts nutzte der beim heutigen Spiel der Löwen designierte Punter Jan Hilgenfeldt, um mit einem beherzten Lauf über 26 Yards ein neues First Down für sein Team zu erzielen. Erfolgreicher Abschluss des Drives war ein 31 Yard Pass von Brandon Connette auf Micky Kyei zum 0:34 (PAT T. Goebel) Halbzeitstand. 

thumb DE 46 Evans YeboahDE 46 Evans Yeboah - Foto: Fabian Uebe

Nach der Halbzeitpause setzten die New Yorker Lions nahtlos dort an, womit sie zum Ende des zweiten Spielviertel aufgehört hatten, nämlich mit weiteren Punkten. Nach Läufen von Brandon Connette und Christopher McClendon, fand Brandon Connette seinen Ballfänger Justus Holtz mit einem 42 Yard Pass im Backfield der Potsdam Royals, den dieser zum 0:41 (PAT T. Goebel) ungehindert in die Endzone der Royals trug. Doch wer meinte, dass die Potsdam Royals sich nun vollständig aufgeben würden, sah sich getäuscht. Denn ganz ohne Punkte wollten die Hausherren jetzt doch nicht das Spiel hergeben. Mit zwei Pässen fast über das gesamte Feld, überlisteten Royals Quarterback Samuel Straub und Wide Receiver Keevan Lucas die Abwehr der Löwen und brachten damit ihr Team endlich zum 7:41 (PAT H. Werner) Ende des dritten Viertel auf das Scoreboard.

Bei den New Yorker Lions erhielten jetzt auch die Neuzugänge Quarterback Sonny Weishaupt und Runningback / Wide Receiver Méril Zero erste Einsatzzeit. Das vierte und letzte Spielviertel startete mit den nächsten Punkten für die New Yorker Lions. Verantwortlich Linebacker Basil Jackson, der Potsdam Royals Ballträger Moritz Sommer in dessen eigener Endzone für einen Safety, zum 7:43, zu Boden brachte. Denn Endstand zum 7:46 stellte endgültig Lions Kicker Tobias Goebel mit einem 40 Yard Fieldgoal her, nachdem die Defense der Braunschweiger den Angriff der Potsdamer weiterhin auch in Quarter vier in Schach hielt. Damit bleiben die New Yorker Lions auch im sechsten Spiel der GFL Saison 2019 ohne Niederlage und stehen gemeinsam mit den ebenfalls noch ungeschlagenen Hildesheim Invaders an der Spitze der GFL Nord. Zumindest bis zum nächsten Wochenende, denn dann kommt es im Braunschweiger Eintracht Stadion zum Showdown zwischen den beiden aktuell besten Teams im Norden der GFL.

Scoreboard

00:07      7 Yard TD-Lauf C. McClendon (PAT T. Goebel)
00:14    49 Yard TD-Pass B. Connette auf N. Schumann (PAT T. Goebel)
00:20    70 Yard Interception-Return-TD J. White (PAT T. Goebel)
00:27    46 Yard TD-Lauf C. McClendon (PAT T. Goebel)
00:34    31 Yard TD-Pass B. Connette auf M. Kyei (PAT T. Goebel)
00:41    42 Yard TD-Pass B. Connette auf J. Holtz (PAT T. Goebel)
07:41    15 Yard TD-Pass S. Straub auf K. Lucas (PAT H. Werner) 
07:43    Safety B. Jackson 
07:46    40 Yard Fieldgoal T. Goebel

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt:  Holger Fricke - New Yorker Lions

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Im Vorfeld zum Spiel der New Yorker Lions gegen die Dresden Monarchs erhielt die Mannschaft von Troy Tomlin noch einmal Verstärkung für den Angriff. Der 22-jährige Franzose Méril Zero kommt von den Thonon Black Panthers zu den Löwen und kann sowohl als Wide Receiver, als auch als Runningback und Returner eingesetzt werden.

Méril Zero (Foto: Guillaume Mouchet)Méril Zero (Foto: Guillaume Mouchet)

Der in Cayenne (Französisch-Guyana) geborene und in Paris aufgewachsene 1,83m große und 91kg schwere Méril Zero begann mit 13 Jahren im Jugendteam von Flash La Courneuve mit dem American Football. Im Jahr 2014 ging es für ihn an die Orange High School nach New Jersey, wo er in seinem Senior Jahr den Sprung ins All-Star Team des Bundesstaates New Jersey schaffte. Nach seiner Zeit in den USA ging es für zwei Jahre nach Kanada mit dem Erfolg, eine Einladung zu einem Camp der Montreal Allouettes zu erhalten. 2019 ging es zurück nach Frankreich und in das Team der Thonon Black Panther, für die er auch einige Spiele bestritt.

Als Ersatz, für den in die CFL zu den Toronto Argonautes gewechselten Kimi Linnainmaa, kommt nun das französische Nachwuchstalent Méril Zero nach Braunschweig und wird ab dem Spiel in Potsdam (15. Juni), den Angriff der Löwenstädter um Quarterback Brandon Connette verstärken.   

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt:  Holger Fricke - New Yorker Lions

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