Verbandsligen (Seniors)

Mit Patrick Becker haben die Black Barons nun ihr Trainerteam auf der Seite der Defense für die Saison 2023 zusammen. 

 Patrick Becker verstärkt Trainerteam der Black Barons - hier als Schiedsrichter aktiv (Archivfoto: Oliver Jungnitsch)Patrick Becker verstärkt Trainerteam der Black Barons - hier als Schiedsrichter aktiv (Archivfoto: Oliver Jungnitsch)

Patrick hat die letzten Jahre sehr erfolgreich im Jugendbereich bei den Bochum Cadets, Düsseldorf Panther und der Greenmachine (NRW-Auswahlteam) gearbeitet. Er komplettiert nun das Trainerteam um Dirk Dreßler (DC/ DB) und Jannis Kruczynski (DL) und wird hauptsächlich für die Linebacker zuständig sein.

“Wir freuen uns, das wir einen so erfahrenen Trainer für uns gewinnen konnten. Er wird uns beim Neuaufbau unserer Defense sehr helfen.“ , sagt Barons Head Coach Kai Uwe Weitz.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons

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Mit Florian Bombien (Dortmund Giants), Fynn Scheinhütte (Paderborn Dolphins), Robin Kuhlmann (Assindia Cardinals) und Eike Petersen (Hamburg Swans) konnten die Black Barons die ersten Verstärkungen für ihre Defense gewinnen. 

Black Barons D Line

Mit dem Linebacker Fynn Scheinhütte (25 Jahre) bekommen die Barons einen erfahrenen Spieler dazu, der für die Hamm Aces und Paderborn Dolphins aktiv war. Fynn soll die Lücke, die während der letzten Saison in der Linebacker-Unit entstanden ist, schließen.

Der Defense Liner Robin Kuhlmann (23 Jahre) ist ein sehr talentierter, 1,96 m großer Tackle, der das Footballspielen bei den Bochum Cadets gelernt hat und zuletzt bei den Assindia Cardinals gespielt hat. Robin wechselte zum Ende der letzten Saison nach Herne und wird auch im neuen Jahr für die Barons auflaufen.

Eike Petersen (27 Jahre) verfügt über acht Jahre Footballerfahrung und ist ein vielseitig einsetzbarer Spieler, der Linebacker oder Safety spielen kann. Eike begann bei den Kiel Baltic Hurricans II mit dem American Football und war zuletzt für die Hamburg Swans aktiv.

Defense End Florian Bombien spielte bereits schonmal für die Black Barons und kehrt nun von den Dortmund Giants zurück nach Herne. Mit Florian bekommen die Barons einen schnellen und erfahrenen Pass-Rusher dazu, der der Defense in der letzten Saison gefehlt hat. 

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons

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Die Black Branons verstärken ihr Trainerteam in der Offense mit Gregorio Martinez.

Greg Martinez verstärkt Trainerteam der Black Barons  - Foto: Oliver JungnitschGreg Martinez verstärkt Trainerteam der Black Barons - Foto: Oliver Jungnitsch

Martinez verfügt über sehr viel Erfahrung im American Football und spielte selbst für die Herner Ravens und Gelsenkirchen Devils. Als Trainer arbeitete er für die Gelsenkirchen Devils, Dorsten Reapers und Bochum Rebels. Zuletzt führte er als Head Coach die Coesfeld Bulls zu zwei Aufstiegen in Folge.

“Wir freuen uns, das wir einen so erfahrenen Mann für uns gewinnen konnten. Greg wird eine große Hilfe sein, unsere Offense weiterzuentwickeln“, sagte Head-Coach Kai Uwe Weitz.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons

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Die Minden Wolves hoffen im Jahr 2024 auf ein Einlenken der Stadt Minden

Minden Wolves

„Ich hatte schon etwas Grummeln in der Magengegend, als ich an die Gestaltung des Spielplans für die Saison 2023 dachte“, blickt Volker Krusche, Sportdirektor der Minden Wolves, zurück. Denn eigentlich war seitens der Stadt Minden eine Baumaßnahme geplant, die die neue Spielzeit der DJK-Footballer auseinandergerissen hätte. „Ursprünglich sollte das Weserstadion mit Beginn der Sommerferien für mindestens ein halbes Jahr geschlossen werden, um dort in allen Bereichen notwendige Renovierungs- und Erneuerungsarbeiten durchführen zu können. Entsprechend hatten wir geplant und wollten all unsere Heimspiele in der Oberliga vor die großen Ferien legen“, so Krusche.

Das hätte beispielsweise bedeutet, dass an allen Samstagen im Mai ein Gameday im Weserstadion hätte durchgeführt werden müssen. „Wir hatten im Sportbüro sogar schon alle Termine reservieren lassen. Außerdem wurde unser Verband informiert, dass uns das Stadion ab Ende Juni nicht mehr zur Verfügung stehen würde und er dies bitte bei seinen Planungen berücksichtigen möge“, wurden seitens der Wolves bereits entsprechende Schritte eingeleitet. Dem seien Austausche mit den Mindener Leichtathleten vorangegangen und deren Veranstaltungswünsche berücksichtigt worden.

Der Wolves-Sportdirektor ist nicht böse, dass er diese Arbeit umsonst gemacht hat. Allerdings weiß er genau, dass die geplanten Maßnahmen im Weserstadion nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben sind. „Die Stadt hat ja deutlich gemacht, dass die Renovierung umfangreicher als angenommen ausfallen würde und man sie auf 2024 verschoben habe.“ Was ihm allerdings schon heute mächtig Kopfzerbrechen bereite, sei die Tatsache, „dass in den Medien von einer Sperrung für das ganze Jahr 2024 gesprochen wird. Das wäre für uns der Super-GAU! Einen anderen Platz in Minden können wir nicht nutzen, da wir ja im Schnitt 2.000 Zuschauer bei unseren Spielen begrüßen dürfen. Wo sollen wir die dann lassen?“

Einem Ausweichen in eine andere Stadt im Kreisgebiet stehen Krusche und seine Footballer der DJK Dom Minden äußerst kritisch gegenüber. „Wo sollen wir denn dann hin? Ein Umzug, wenn es überhaupt eine Alternative gäbe, würde keinen Sinn machen, könnte sogar bedeuten, dass unser noch junges Projekt irreparablen Schaden nimmt! Bei allem Hype, ich hätte starke Zweifel, dass ein Umzug gutgehen würde.“ Die Absage einer Saison würde auch keine Alternative darstellen. „So was geht im Sport nicht. Dann wäre man Zwangsabsteiger!“

Volker Krusche hat bereits mit der Stadt Minden Kontakt aufgenommen und hofft nach dem Gespräch auf ein entsprechendes Einlenken. „GWD muss durch die Schließung der Kampa-Halle schon für mindestens ein Jahr nach Lübbecke ausweichen. Will Minden riskieren, dass ein weiteres Highlight verschwindet? Ich habe Vorschläge unterbreitet. Vielleicht können die ja berücksichtigt und umgesetzt werden“ Eine Möglichkeit sieht der Sportdirektor des Wolfsrudels: „Die Schließung des Stadions erfolgt im Jahr 2024 erst mit dem Start der Sommerferien, im Jahr darauf würde man mit den Heimspielen etwas später beginnen. Damit könnten wir noch leben, wären dann aber auch für zwei Saisons auf das Wohlwollen unseres Verbandes angewiesen.“

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves 

 

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American Football: Headcoach Gamble auf der Saisonabschluss-Feier als „Man of the Year“ ausgezeichnet

Im Discolicht lassen sich die Besten der Minden Wolves feiern. Sebastian Schneider (vorn mit großem Pokal) wurde zum MVP der Saison gewählt. Foto: DJK Dom MindenIm Discolicht lassen sich die Besten der Minden Wolves feiern. Sebastian Schneider (vorn mit großem Pokal) wurde zum MVP der Saison gewählt. Foto: DJK Dom Minden
 
Wer hart arbeitet und damit dann auch noch Erfolg hat, der darf auch feiern. Und passend zum überragenden Jahr präsentierten sich auf der Saisonabschluss-Party der Minden Wolves auch nur glückliche Gesichter. Die Meisterschaft war zwar schon gebührend mit den Fans im Weserstadion und zu später Stunde in der „Musikbox“ zelebriert worden, die Feier, mit der das vorangegangene Sportjahr abgeschlossen wurde und dem neuen nichts mehr im Wege stehen kann, gehört natürlich zum festen Inventar der American Footballer. 
  
Die starke Meisterschaftsrunde, der Titelgewinn, die erfolgreichen Gamedays im Mindener Weserstadion – und die überragenden Fans waren Grund genug, es mal so richtig krachen zu lassen. In seinen Eingangsworten dankte Sportdirektor Volker Krusche allen am Erfolg Beteiligten. „Sie haben dafür gesorgt, dass man sich bei uns wohlfühlt, dass das Getriebe wie geschmiert läuft.“ Doch damit noch nicht genug. Wie beim American Football üblich, nutzte Krusche die Gelegenheit, um nach entsprechender Wahl die Namen der besten Spieler zu verkünden und sie besonders auszuzeichnen.
 
Aus dem Kreis der Spieler wurde der MVP, der „Player of the Year“ gewählt. Und diesmal – wen wundert’s angesichts der wenigen gegnerischen Erfolge – war es ein Spieler aus der Defense, dem diese Ehre zuteil wurde. Mit Sebastian Schneider war es ein D-Liner, der erst seit 2020 Football spielt und inzwischen eine feste Größe im Wolfsrudel ist.
 
Die besten Offensivespieler waren von Headcoach Phil Gamble und Offense-Coordinator Jandrik Schlumbohm gewählt worden: Offense-Player of the Year wurde Tim Wiegmann, Offense-Rookie of the Year Aaron Pöhler.  
Gamble und Defense-Coordinator Kevin Hall gaben ihre Stimmen in der Abwehr gleich zwei Spielern: Defense-Player of the Year wurden Leif Weiß und Frédéric Hempelmann. Die Rookie-Trophäe ging an Mike Peterat.  
Die Wahl zum besten Spieler des Specialteams fiel erneut auf Kicker (und Receiver) Tobias Pauls, der mit 60 Punkten zugleich erfolgreichster Wolf war. 33 seiner 36 Versuche wurden dabei zu Points after Touchdown
 
Der Team-Award für besonderen Einsatz innerhalb der Mannschaft ging an Pascal Heuer. Headcoach Phil Gamble wählte indes seinen Coach of the Year. Die Wahl fiel auf Defense-Koordinator Kevin Hall. Für ihren unermüdlichen Einsatz im Bereich Marketing und Social Media überreichte Sportdirektor Krusche den Wolves-Award an Anna-Lena Trecksler. Unter dem Beifall aller rund 120 Anwesenden und mit stehenden Ovationen durfte der sichtlich überraschte Phil Gamble als „Mister Minden Wolves“ aus der Hand Krusches einen Sonderpreis entgegennehmen. Der Headcoach wurde von ihm zum „Man of the Year“ ernannt.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)

 

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