Verbandsligen (Seniors)

Die Ziele der Minden Wolves sind neu definiert. „Wer mit weißer Weste in die Sommerpause geht und im bisherigen Saisonverlauf so dominant aufgetreten ist, der kann nur den Titel als Ziel ausgeben! Wenn wir angesichts der Überlegenheit an unserem anfänglichen Ziel, als Aufsteiger ein positives Punktekonto zu erreichen, festhalten würden, dann würden die Fans das nicht verstehen.“ , so Volker Krusche, Sportdirektor der American Footballer der DJK Dom Minden.

Mike Davis - Foto: DJK Dom MindenMike Davis - Foto: DJK Dom Minden

Im abschließenden Heimspiel gegen die Hamm Aces endet eine grandiose Serie, eine andere hat dagegen Bestand. Beim 65:7 (14:0, 7:7, 21:0, 23:0)-Kantersieg vor mehr als 1.600 Zuschauern, die trotz Ferienanfang, der großen Schlager-Party und des Ferienbeginns den Weg ins Weserstadion fanden, gegen die Hamm Aces wahren die Wölfe ihre weiße Weste Die Wolves müssen jedoch aufgrund einer Unachtsamkeit den ersten gegnerischen Score dieser Saison hinnehmen. Das Ende der Null-Punkte-Serie. Bei den Wolves-Verantwortlichen ist man aber nicht böse darum. „Jede Serie hat mal ein Ende. Mir war es viel wichtiger, wie wir in den vier Vierteln aufgetreten sind. Und damit bin ich absolut zufrieden“, so Gamble. Krusche geht noch einen Schritt weiter. „Natürlich hätten die Jungs die Null gern gehalten. Das kann man auch verstehen. Aber jetzt redet keiner mehr über diese Serie und wir können uns voll und ganz darauf konzentrieren, die vor uns liegenden Spiele zu gewinnen.“

Volker Krusche analysiert: „Es ist gegen Hamm eigentlich wie in den vorherigen Spielen. Die Defense wehrt den Gegner gleich bei seinem ersten Angriff an dessen 10 Yard-Linie ab, dringt mit der Offense bis auf ein Yard an die Goalline vor und markiert in Person von Michael Davis den ersten von insgesamt neun Touchdowns. Tobias Pauls, der alle Extrapunkte wieder sicher zwischen die Torpfosten setzt, erhöht umgehend auf 7:0. Kaum ist der Jubel über die schnelle Führung verhallt, da stockt Davis mit einem 25 Yard Lauf gemeinsam mit Pauls auf 14:0 auf.

Dann schreibt Sven Kubisch Geschichte. Hamm spielt in der fünften Minute des zweiten Viertels einen vierten Versuch aus, ein langer Pass über 34 Yards landet beim freistehenden Kubisch und der nutzt die Gelegenheit zwischen zwei Wolves hindurch in die Endzone zu sprinten. „In dem Moment haben wir geschlafen, waren nicht fokussiert, dass Hamm den Versuch ausspielt“, erklärt Phil Gamble. Kubisch und seine Mitspieler feiern den Touchdown. Immerhin hat man schon vor der Partie betont, das Ziel zu verfolgen, der weißen Wolves-Score-Weste den ersten Flecken beizubringen. Nach dem Extrapunkt hieß es dadurch nur noch 14:7 für die Hausherren.

Die Mindener brauchen wahrscheinlich diesen Weckruf. Wenig später aber schlagen die Wolves wieder zu. Marcel Wiegmann fängt einen Pass in der Endzone, Pauls kickt das Ei zwischen die Pfosten – und schon geht das Wolfsrudel mit einem klaren 21:7 in die Halbzeitpause.

„Aus der kommt das Team hochfokussiert zurück auf den Rasen. Mattis Willuhn sorgt mit einem Quarterback-Sneak und wenig später nach einem gelungenen Fake für zwei weitere Touchdowns. Phil Gamble umkurvt die Gegenspieler der Aces wie Slalomstangen und erhöht – zusammen mit Pauls Extrapunkt – nach dem dritten Viertel auf 42:7. Den Gästen aus Hamm ist ein konditioneller Einbruch nun deutlich anzumerken. Erst gelingt D-Liner Leon Blase, der Hamms Quarterback in dessen Endzone stoppt, ein Safety, der zwei weitere Punkte einbringt, dann stocken Lars Weiß mit zwei Touchdowns und Marcel Wiegmann mit einem weiten Satz und ausgetreckten Armen mit den Extrapunkten von Tobi Pauls den Score am Ende auf 65:7 auf.“, meint Volker Krusche.

Die Wölfe gehen nun in die Sommerpause. Am 13. August treten sie beim Gastspiel in Hamm wieder in Erscheinung, um am 17. September gegen die Brilon Lumberjacks noch einmal vor eigenen Fans aufzulaufen. 

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)

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Die Minden Wolves erwarten am Samstag die Hamm Aces im Weserstadion

Ungeschlagen in die zweiten Saisonhälfte - Foto: DJK Dom MindenUngeschlagen in die zweiten Saisonhälfte - Foto: DJK Dom Minden

Vier Mannschaften haben sich bereits in die Sommerpause begeben. Nicht aber die Minden Wolves und ihren Gast am kommenden Samstag, die Hamm Aces. Sie schließen die Hinrunde in der Verbandsliga Ost mit der Partie, die infolge der Saisoneröffnung der American Footballer der DJK Dom Minden verlegt worden war, ab.

KickOff wird im hoffentlich wieder gut besetzten Stadion um 15 Uhr sein. Dabei hat es sich das Wolfsrudel zum Ziel gesetzt, mit weißer Weste in die bis zum 13. August, wenn man dann zum Rückspiel in Hamm anzutreten hat, andauernde Sommerpause zu gehen. Und das nicht nur mit Blick auf das Punktekonto, sondern nach Möglichkeit auch in Sachen Score. Denn da steht das Team aktuell mit 169:0 ohne jeden gegnerischen Punkt da. 

Kein Wunder, dass sich die Asse aus Hamm nach ihrem jüngsten 6:6 in Herne das Ziel gesetzt haben, „als erstes Team gegen Minden zu scoren.“ Das dürfte zusätzlicher Anreiz für die Defense der Wölfe sein, dies auch gegen diesen Gegner zu unterbinden.

„Wir hoffen erneut auf eine großartige Unterstützung. Sollten wir auch dieses Spiel gewinnen, dann werden wir natürlich unsere Zielsetzung für die Saison korrigieren. Klar, dass wir dann Meister werden wollen“, sagt Sportdirektor Volker Krusche.

Allerdings werden die Wolves am ersten Ferien-Wochenende auf einige Urlauber und Hochzeitfeiernde verzichten müssen. „Das schwächt uns zwar etwas, wir haben bislang aber gezeigt, dass wir durchaus in der Lage sind, so etwas zu kompensieren.“

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Krusche - Minden Wolves (redaktionell geändert)

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In einer kampfbetonten Partie mussten sich die Black Barons am letzten Sonntag gegen die Hamm Aces mit einem Punkt zufriedengeben. Beide Teams waren absolut auf Augenhöhe, so war das 6:6 am Ende auch gerecht. 

Saftey Malte Gulitz #45 sorgte mit seinem Pick Six für die Führung der Herne Black Barons - Archivfoto: Nick Jungnitsch Saftey Malte Gulitz #45 sorgte mit seinem Pick Six für die Führung der Herne Black Barons - Archivfoto: Nick Jungnitsch

Im 1. Ouarter konnten beide Mannschaften zwar immer wieder Raumgewinne über das Laufspiel erzielen, aber kurz vor der Redzone wurden sie jeweils gestoppt. Die Aces versuchten es auch immer wieder mal mit langen Pässen, die jedoch nicht ankamen oder von Saftey Malte Gulitz abgefangen wurden. Die Barone versuchten ihr Glück mit einem Fieldgoal, was allerdings auch nicht funktionierte. Und so wechselte man folgerichtig mit 0:0 das erste Mal die Seiten.

Das zweite Ouarter war eine Kopie des ersten. Wieder kamen die Aces bis tief in die Herner Hälfte und konnten erneut aufgehalten werden. Besser noch, denn Malte Gulitz fing einen Pass der Hamm Aces ab. Er trug er den Ball über 90 Yards zurück in Endzone der Gäste. Pick Six und die Führung der Barons zum 6:0. Da der Extrapunkt nicht gut war, ging es mit diesem Ergebnis in die Halbzeit.

Im 3. Quarter kamen die Black Barons erstmal nicht mehr in aussichtsreiche Positionen. Hamm hingegen lief und lief und lief. Jetzt verzichteten die Aces komplett auf das Passspiel und das zahlte sich aus. Gegen Ende des Viertels glich Hamm zum 6:6 aus, konnte allerdings auch keinen Extrapunkt erzielen.

Im letzten Quarter vergaben beide Teams den Sieg. Zuerst war es wieder Hamm, die erst tief in der Herner Hälfte gestoppt werden konnten. Defensive End Lukas Grebe schlug den Ball frei, D-Liner Tim Schatta sicherte diesen. Nun setzte die Offense der Barons zu ihrem besten Drive des Spiels an, leider reichte die Zeit nicht mehr und so blieb es am Ende nur bei einem weiteren Fieldgoalversuch. 

Passend zum Spiel war, das der Schuss von Kicker Rick Galka, vom Innenposten zurück in Feld sprang. Dies war auch die letzte Aktion des Spiels und so blieb es beim leistungsgerechten Unentschieden.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Dirk Dreßler für die Herne Black Barons (redaktionell geändert)

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Die Coaches der Brilon Lumberjacks ziehen zur Halbzeit der Saison Bilanz - Wer vor der Saison einen Platz in der oberen Tabellenhälfte als realistisches Ziel formuliert und dann zur Halbzeit der Saison nach fünf Niederlagen in fünf Spielen auf dem letzten Tabellenplatz steht, der kann nicht zufrieden sein. „Unsere Leistung in der Hinrunde genügt nicht meinen Ansprüchen“, so lautet das Fazit von Chris Nehls. „Es lag an unseren eigenen Schwächen“, stellt der Headcoach der Brilon Lumberjacks realistisch fest. „Wir haben uns in vier von fünf Spielen selbst geschlagen.“

„Wir müssen in allen Bereichen besser werden“ – die Coaches der Lumberjacks Sascha Heitfeld, Chris Nehls und Franz Adebar (von links) ziehen eine realistische Halbzeitbilanz dieser Saison - Foto: Mario Polzer„Wir müssen in allen Bereichen besser werden“ – die Coaches der Lumberjacks Sascha Heitfeld, Chris Nehls und Franz Adebar (von links) ziehen eine realistische Halbzeitbilanz dieser Saison - Foto : Mario Polzer

Gegen die Recklinghausen Chargers waren die American Footballer aus dem Hochsauerland noch zuversichtlich in die erste Spielzeit nach der Corona-Zwangspause gestartet. Beim Besuch im nördlichen Ruhrgebiet Ende April verloren sie  0:3 und ließen dabei lediglich ein Field Goal der Gegner zu. Die Verteidigung stand gut, die Offense hatte durchaus Chancen auf Punkte. An diese Leistung konnten die Briloner in den folgenden Spielen nicht mehr anknüpfen. Besonders deutlich fielen die beiden Heimniederlagen gegen den Ligafavoriten Minden Wolves (0:60) und zuletzt gegen die Lippstadt Eagles (0:41) aus. Dabei lässt Chris Nehls die Niederlage gegen die Wolves wegen der Favoritenrolle der Mindener in der Verbandsliga noch am ehesten gelten.

Die Offense schaffte in den vergangenen fünf Spielen nur sechs Punkte – einen einzigen Touchdown im Auswärtsspiel gegen die Herne Black Barons. „Wir mussten eine unvergleichliche Serie an Verletzungen, Corona- und anderen Erkrankungen sowie beruflichen und privaten Verpflichtungen unserer Spieler hinnehmen“, sagt Sascha Heitfeld. Er war Anfang dieses Jahres als Offense Coordinator aus Lüdenscheid nach Brilon gekommen. Besonders viele Sorgen macht ihm die wichtige Position des Quarterbacks: „Unsere beiden Stamm-Quarterbacks sind in der Hinrunde fast komplett ausgefallen. Wir mussten auf dieser Position mit einem Runningback und einem Safety antreten. Wenn man im fünften Spiel mit dem vierten Quarterback spielt, kann von Abstimmung oder Erfahrung keine Rede sein.“ Ähnlich wirkten sich die Ausfälle in der Offensive Line aus. „In den vergangenen fünf Monaten konnten wir keine zwei Einheiten in Folge mit der gleichen Besetzung trainieren und bei den Spielen mussten hier sogar Defense Liner aushelfen.“

Zu Hause bislang noch keine Macht: Am 6. August möchten die Brilon Lumberjacks gegen die Recklinghausen Chargers den ersten Heimsieg dieser Saison schaffen - Foto: Mario PolzerZu Hause bislang noch keine Macht: Am 6. August möchten die Brilon Lumberjacks gegen die Recklinghausen Chargers den ersten Heimsieg dieser Saison schaffen - Foto: Mario Polzer

Mit den gleichen Herausforderungen sah sich Defense Coordinator Franz Adebar konfrontiert: „Die Folgen von Corona und berufliche Umstände waren für uns schwer zu handhaben. Wir mussten unser Playbook immer wieder ändern. Das führte dazu, dass sich unsere Spieler nicht aufeinander einspielen konnten. Es war nicht möglich, Routine zu entwickeln.“ Dabei hatte die Defense der Brilon Lumberjacks durchaus gute Phasen. Neben dem schon genannten 0:3 in Recklinghausen hielt sie auch auswärts bei den Hamm Aces bis kurz vor der Halbzeitpause ein 0 : 0. Am Ende siegten die Aces mit 18:0. Diese Niederlage war besonders emotional, haben doch einige der Lumberjacks früher in Hamm gespielt, unter anderem Headcoach Chris Nehls und der Lumberjacks-Vorsitzende Axel Hoepfner.

Am Ziel eines Platzes in der oberen Tabellenhälfte hält Chris Nehls trotzdem fest. „In der Sommerpause muss es uns gelingen, den Turnaround zu vollziehen“, sagt er. „Das beginnt im Kopf jedes einzelnen Spielers, setzt sich mit konsequenter Leistung im Training fort und muss schlussendlich auf dem Platz Früchte tragen.“ Das erste Spiel nach der Sommerpause steht am 6. August auf dem Programm. Dann möchten die Lumberjacks Revanche nehmen für die Niederlage gegen die Recklinghausen Chargers. Bis dahin haben Chris Nehls, Sascha Heitfeld und Franz Adebar einiges zu tun. Denn: „Wir müssen in allen Bereichen besser werden.“

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Mario Polzer - Brilon Lumberjacks 

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Corona hat wieder zugeschlagen. Nur 24 Stunden vor dem geplanten Kick-off in Kevelaer erhielt der Mönchengladbacher HC Phil Scales einen Anruf vom Übungsleiter der Kevelaer Kings. Gleich sechs seiner Spieler hatten sich zuvor als Corona-positiv gemeldet, damit ist der ohnehin kleine Kader aufgrund von weiteren Ausfällen durch Verletzungen und Arbeitsverpflichtungen nicht spielfähig.

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Weitere Telefonate mit dem Verband und Ligaobmann Mattias Preuß folgten und schnell war man sich einig, das Spiel auf einen Termin nach den Sommerferien zu verlegt. „Es ist nicht die beste Lösung für uns“, so Scales, „und so wird die zweite Hälfte der Saison sehr anstrengend, aber American Football ist Familie. Auch wir möchten nicht, dass  Kevelaer eine Strafe für etwas bekommt, was außerhalb ihrer Reichweite ist.“ 

"Wann und wo das Spiel nachgeholt wird, steht zur Zeit noch nicht fest. Das Herrenteam des MG Wolfpack und alle Mönchengladbacher Football-Fans haben nun Zeit und Gelegenheit, die Ladies des Rudels in ihrem anstehenden Heimspiel anzufeuern: am morgigen Samstag, 18.6. empfangen die Mönchengladbacher Damen in der 2. DBL die Ligakonkurrentinnen der Mülheim Shamrocks in Odenkirchen-Süd (Kölner Str. 160, 41199 MG-Odenkirchen). Der Kick-Off ist für 15:00 Uhr angesetzt.", sagt Volker Boos von den Mönchengladbachern.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Volker Boos - American Sports Mönchengladbach e.V.

 

 
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Verbandsliga-Ost 2022

Pos Team Pl SD Pts
1. Minden Wolves 5 +227 10
2. Lippstadt Eagles 5 +53 8
3. Recklinghausen Chargers 5 -16 6
4. Herne Black Barons 5 -48 3
5. Hamm Aces 5 -70 3
6. Brilon Lumberjacks 5 -146 0

Verbandsliga-West 2022

Pos Team Pl SD Pts
1. Mönchengladbach Wolfpack 4 +81 8
2. Gelsenkirchen Devils 5 +9 6
3. Wesseling Blackvenom 4 -5 4
4. Kevelaer Kings 4 -22 4
5. Mülheim Shamrocks 5 -46 2
6. Schiefbahn Riders 4 -17 2

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