News-Damen

Lady Lions vs. Hannover Grizzlies Ladies (Foto: Kapo’s Pixx)

Lady Lions unterliegen in Hannover

Mit einer 40:14 (12:6; 12:0; 8:0; 8:8) Niederlage kehrten die Braunschweiger Löwinnen am 12.05.2019 von ihrem zweiten Spiel aus Hannover zurück. Lady Lions vs. Hannover Grizzlies Ladies (Foto: Kapo’s Pixx) Das Spiel begann wie gegen Emden eine Woche zuvor mit…
16. Mai 2019

Ladies

Mit einer 40:14 (12:6; 12:0; 8:0; 8:8) Niederlage kehrten die Braunschweiger Löwinnen am 12.05.2019 von ihrem zweiten Spiel aus Hannover zurück.

Lady Lions vs. Hannover Grizzlies Ladies (Foto: Kapo’s Pixx)Lady Lions vs. Hannover Grizzlies Ladies (Foto: Kapo’s Pixx)

Das Spiel begann wie gegen Emden eine Woche zuvor mit einem Geschenk für die Gegner. Nach einem missglückten Punt übergaben die Lady Lions nach ersten erfolglosen Offense Drive, den Ball den Gegnerinnen aus Hannover, kurz vor der eigenen Endzone. Die Grizzlies fackelten nicht lange und gingen 6:0 (PAT nicht gut) in Führung. Anders als gegen Emden legte Hannover allerdings nach und baute die Führung schnell auf 12:0 (PAT nicht gut) aus.

Hoffnung keimte bei den Löwinnen kurzfristig auf, als ihnen der Anschluss zum 12:6 (PAT nicht gut) mit einem schönen Pass von Charlotte Schramm auf Ballfängerin Melina Bergt gelang. Trotz sehenswerten Einzelaktionen sowohl von der Braunschweiger Defense als auch von der Offense hatten die Hannoveranerinnen die Nase immer ein Stückchen weiter vorn. So kam es, dass die Gastgeberinnen ihre Führung zur Halbzeit auf 24:6 ausbauen konnten.

Nach der Halbzeitpause machten die Hausherrinnen dann mit zwei weiteren schnellen Touchdowns klar, wer als Siegerteam den Platz verlassen würde. Zum Ende hin bäumte sich die Mannschaft des 1. FFC Braunschweig von Head Coach Roy-Oliver Bodtke nochmals auf und Charlotte Schramm erzielte mit einem Quarterback Keep den zweiten Touchdown des Tages für die Lady Lions. Finja Behnke steuerte mit einem spektakulären Catch zwei weitere Punkte zur Ergebniskosmetik und dem 40:12 Endstand dazu. Der Trainerstab ist sich einig, dass es eine mentale Ursache war, die die hohen Punktedifferenz begründet. Technisch haben die Löwinnen gezeigt, welches Potenzial in dem Team steckt.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt:  Holger Fricke - New Yorker Lions

Ein Saisonstart nach Maß. Mit einem 45:12 besiegten die Ladies die Sauerland Mustangs First Ladies. Die Bulldogs starteten mit vielen neuen Spielerinnen in die neue Saison. Alleine sieben Spielerinnen sind unter 18 Jahren.

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Head Coach Jan Eilert nach dem Spiel, "Zu Beginn des Spiels setzten die Ladies mehrere Statements. Das Spiel konnte von Anfang an kontrolliert werden. Ein paar kleine Unsicherheiten der Defense zu Beginn der Partie konnten zeitnah abgestellt werden. Es war ein sehr hartes aber faires Spiel. Die Mustangs hatten zu keiner Zeit die Möglichkeit das Spiel zu gewinnen. Wir sind sehr stolz über den tollen Saisonauftakt. Von Anfang an war ein sehr großer Teamspirit zu spüren. Wir haben heute gesehen was wir können und woran wir noch arbeiten müssen."

Am kommenden Sonntag findet bereits das nächste Heimspiel gegen die Wuppertal Greyhounds Damen statt. Das Spiel beginnt um 15 Uhr und findet in der Radrennbahn statt.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt 1. AFC Bielefeld Bulldogs e.V. - André Zarnke

Die Saison 2019 ist eröffnet, im ersten Saisonspiel gewinnen die Vampires Damen auswärts bei der Spielgemeinschaft Duisburg Vikings/Mülheim Shamrocks mit 00:47 (0:13,0:15,0:13,0:6) und erwischen somit einen guten Saisonstart. 

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Pünktlich um 16:00 Uhr war es endlich soweit, die Season 2019 wurde durch den Kick-Off der T-Rocks (Team Name der SG Duisburg/Mülheim) eröffnet. Nach einem 20Y Kick-Off Return durch WR, Gina de Gavarelli (#88) startete man den ersten Drive der Saison an der gegnerischen 40Y Line. Nach einem kurzen Run galt der darauffolgende Pass von QB, Christina Prömpeler (#35) wieder WR, Gina de Gavarelli die das Lederei bis an die 2Y Line tragen konnte. Die letzten Yards überbrückte dann RB, Sophia Hofmann (#29) zum ersten Touchdown der Saison. Nach erfolgreichem PAT stand es somit 07:00 für die Vampires Damen. 

Nach dem Kick-Off der früh gestoppt werden konnte, betrat somit die Vampires Defense das erste Mal in der Saison das Spielfeld und auch hier war vom ersten Play an zu merken, dass die Footballpause nun endlich vorbei ist. Nach Tackle durch LB, Sarah Otte (#50), DL, Linda Holtappels (#71) und S Monika Eiling (#82) zwang man die T-Rocks zum 3 und Out und somit zum Punt. Da der Punt nicht aufgenommen wurde, startete unsere Offense an der eigenen 20Y Line. Nach schönem Wechsel von Pass und Run Spielzügen und zwei neuen First Downs fand QB, Christina Prömpeler erneut WR, Gina de Gavarelli die die letzten 15Y bis zur Endzone überbrücken konnte und somit den zweiten TD des Tages erzielte. Der PAT schlug fehl und somit stand es 13:00 für die Vampires Damen. Dies war auch das Ende des ersten Quarters. 

Im folgenden Drive der T-Rocks Offense konnte die Vampires Defense erneut für ein 3 und Out sorgen und erzwang somit erneut den Punt der diesmal auch für 30Y returniert werden konnte. Nach einem weiteren First Down war es zum zweiten Mal an diesem Tag RB, Sophia Hofmann die die Endzone erreichte und den Score (inkl. PAT) auf 20:00 erhöhen konnte. Nachdem die Defense abermals nichts anbrennen ließ war es erneut ein Pass über 25Y von QB, Christina Prömpeler auf WR, Gina de Gavarelli der (inkl. Gelungener 2-Point Conversion) zum 28:00 Halbzeitstand führte.  

Nach der Halbzeit ging es mit Kick-Off durch die Vampires Damen weiter. Der Return der T-Rocks konnte nach kurzem Run gestoppt werden. Nachdem die Defense in den ersten beiden Plays nach der Pause für minus Yards Tackeln und somit einen dritten Versuch und lang erzwingen konnte, war es LB, Isabel Philipps (#30) die den Ball Intercepten und bis kurz vor die Endzone der T-Rocks tragen konnte. Die letzten Yards zur Endzone konnte QB, Tabea Kouchen (#7) mit einem Run überbrücken und somit stand es 34:00 für die Vampires Damen.

Nachdem die Defense zum wiederholten Male den Offense Drive der T-Rocks durch Tackle von DL, Linda Holtappels, LB, Sarah Otte sowie LB, Anne Pilger (#27) stoppen und somit die Offense in eine gute Feldposition bringen konnte, fand QB, Tabea Kouchen mit einem kurzen Pass WR, Gina de Gavarelli zu ihrem dritten TD des Tages. Der PAT war gut und somit ging es mit 41:00 für die Vampires in das letzte Quarter. 

Das letzte Quarter war noch für einen weiteren Score gut. Nachdem die T-Rocks Offense den Ball gut 20Y über das Feld bewegen konnten, setzte die Vampires Defense dem Drive ein Ende und erzwang erneut den Punt. WR, Gina de Gavarelli konnte den Punt aufnehmen und trug diesen über gut 50Y in die Endzone und somit zum 47:00 (PAT nicht gut) Endstand für die Vampires.

Das Rückspiel gegen die T-Rocks findet am So, 23.06.2019 im heimischen Ludwig-Kuhnen Stadion statt. 

Die Vampires Damen genießen jetzt eine Woche spielfrei bevor am So, 19.05.2019 die Gießen Golden Dragons in Aachen zu Gast sein werden. Kick-Off zum ersten Heimspiel der Saison ist um 15:00 Uhr im Ludwig-Kuhnen Stadion.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Michael Jakubek - Aachen Vampires 

Mit einem klaren 32:12 (6:6; 7:0; 7:0; 12:6) Sieg über die Emden Tiger Ladies starteten die Braunschweiger Löwinnen mehr als zufriedenstellend in die Saison der 2. Damenbundesliga 2019.

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Lady Lions starten erfolgreich in die Saison 2019( Foto: Lady Lions / 1. FFC Braunschweig)

Mit einem Kick-Off der Gäste bis kurz vor die Braunschweiger Endzone, startete das Spiel am vergangenen Sonntag pünktlich auf der Roten Wiese. Nervosität, Abstimmungsprobleme sowie eine selbstbewusst aufspielende Emdener Defense zwang die Braunschweigerinnen zum Punt, der dann auch noch verunglückte. So überließen die Lady Lions den Tiger Ladies den Ball als Gastgeschenk an der eigenen 10 Yard Linie. Diese hervorragende Ausgangssituation nutzen die Gäste umgehend aus und gingen mit einem Lauf mit 0:6 (PAT nicht gut) in Führung.

Lief die Angriffsmaschinerie der Hausherrinnen im ersten Drive noch holperig, so lief es jetzt deutlich besser und Fullback Anna Hofstadt sorgte mit einem schönen Passfang, für den Ausgleich zum 6:6 (PAT nicht gut). Geworfen wurde dieser präzise Pass von Charlotte Schramm, die gut ausgebildet aus der eigenen Jugend (Junior Lions U13 und Junior Lions U16) sich eindrucksvoll als ein neue Spielmacherin der Lady Lions vorstellte. 

Eine von Fabian Spohn hervorragend eingestellte Defense ließ den Gästen kaum Raum zum Agieren und zwang sie ein ums andere Mal zum Punt. So dauerte es nicht lange bis Leonie Pfeiffer mit einem Lauf über das ganze Feld für den nächsten TD zum 13:6 (PAT M. Bergt) und der erstmaligen Führung der Mannschaft von Head Coach Roy-Oliver Bodtke sorgte. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Halbzeitpause.

Die zweite Halbzeit glich der ersten. Die Braunschweiger Defense verteidigte jeden Zentimeter auf der heimischen Rote Wiese und die Offense suchte und fand die Lücken in der Emdener Defense. So erlief Leonie Pfeiffer den nächsten Touchdown zum 20:6 und Melanie Bergt verwandelte den fälligen Extrapunkt sicher. Im vierten und letzten Spielviertel war es dann die Kombination  Charlotte Schramm auf ihre Ballfängerin Alica Sorge, die sich gegen zwei Verteidigerinnen durchsetzen konnte und kraftvoll in die Endzone zum 26:6 (PAT nicht gut) lief.

Doch die Tiger Ladies aus Emden gaben sich nicht auf und unterstrichen dies mit einem Interception Return Touchdown zum zwischenzeitlichen 26:12 (PAT nicht gut). Für den finalen Endstand sorgte dann erneut Leonie Pfeiffer mit ihrem dritten Touchdown des Tages zum 32:12 Endstand, nach einer turbulenten und grandiosen Teamleistung.


Bereits am kommenden Wochenende (12. Mai) bestreitet die Damenmannschaft des 1. FFC Braunschweig ihr nächstes Spiel. Gegner sind dann in Hannover das Team der Hannover Grizzlies. 

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt:  Holger Fricke - New Yorker Lions

 Am Gameday stehen über zwanzig Spielerinnen aus unterschiedlichen Teilen Münsters auf dem Feld, vereint in einem einzigen Ziel: Football spielen.

Münster Mammuts Ladies rekrutieren Spielerinnen für Saison 2019

Foto: Roman Henel 

  • -„Are you ready?“
    • -„Yes!“
  •  „Are you ready?“
    •  „Yes!“
  • - „Give me a M – A – M – M – U – T – S! What`s that?“
    •  „MAMMUTS!!“ 

So ertönt es aus dem Huddle der Münster Mammuts Ladies kurz vor Spielbeginn.

Die Frauenfootballmannschaft, die sich vor knapp zwei Jahren gründete, startete dieses Jahr zum ersten Mal in die Saison der 9er Tackle Regionalliga NRW. Auf fünf andere Teams würde Münster treffen, darunter Wuppertal, Solingen und Mönchengladbach. Vor der Saison hatten die beiden Hauptverantwortlichen Elsa Rittgerodt als Defense-Coordinator und Christan Palm als Head Coach das Ziel abgesteckt: Vor allem sollte das junge Team Erfahrungen sammeln, erleben, was es letztlich bedeutet Football zu spielen und Spaß haben.

Durchaus realistisch, denn bis auf wenige Ausnahmen bestanden die Mammut Ladies aus Rookies, d.h. Anfängerinnen, von denen einige diesen Sport erst wenige Monate vor der Saison entdeckt hatten und sich nun plötzlich auf dem Feld wiederfanden. Die Offensive-Line hatte mit Marion Becker und Ann-Chris Nehmer ein paar wenige Veteranen zu bieten, was sich besonders für den First-year-Quarterback Katja Zenzen als ungeheuer wertvoll herausstellen sollte. Außerdem verstärkte Alina Möcke mit ihrer Erfahrung aus Köln das offensive und defensive Backfield und das Mammut-Eigengewächs Lisa Tegtmeier aus der U16 gab ihr Debüt als Runningback.

Das erste Spiel stellte für die Münsteranerinnen eine Bewährungsprobe dar. Vor heimischer Kulisse empfing man die Spielgemeinschaft aus Duisburg und Mülheim, die sogenannten „T-Rocks“ (Thunderbirds-Shamrocks). Offense und Defense wurden einem Härtetest unterzogen und mussten Lehrgeld zahlen. Trotz des deutlich klingenden 28:44 Endstands war der Trainerstab stolz auf die stets kämpfenden Schützlinge. Erfahrung war das Ziel.

Aber bereits im zweiten Saisonspiel eine kleine Sensation: Mit den Verbesserungen aus dem Auftakt im Hinterkopf trumpfte eine starke Offense zu Gast bei den Wuppertal Greyhounds auf. Begleitet von einer kompromisslosen Defense um Rookie-Linebacker Janka Langer und Veteran Marielena Tenti war der erste Sieg der Mammut Ladies Vereinsgeschichte zu verzeichnen. Mit einem überzeugenden 07:26 ging es wieder heimwärts.

Über vier Wochen lagen zwischen diesem und dem nächsten Spiel, was ausgerechnet gegen den vermeintlich stärksten Gegner angesetzt war, das Wolfpack aus Mönchengladbach.

Zu allem Überfluss musste Münster diese Partie auch noch ohne die angestammte Koordinatorin der Defense ausfechten und wurde von laufstarken Wölfen mit 00:38 im wahrsten Sinne des Wortes überrannt.

Doch es blieb keine Zeit, über verlorene Spiele zu trauern, kamen doch die nächsten drei Schlag auf Schlag. Erst reiste das Team nach Solingen, dann erwartete man die Kleve Conquerors in Kinderhaus und nur eine Woche später musste man bereits zum Rückspiel gegen die Spielgemeinschaft der „T-Rocks“ antreten.

Und wer glauben mag, dass die hohe Niederlage noch in den Köpfen der Ladies herumspukte, wurde eines Besseren belehrt. Während Solingen anfänglich in der Lage war mitzuhalten und sich lediglich mit zwei Scores Unterschied 12:22 geschlagen gab, dominierten die Mammuts ihre Gäste aus Kleve bei Starkregen und trotz Spielabbruch sehr deutlich mit 60:06 und zeigten gegen die Spielgemeinschaft, welch unglaubliches Potential in ihnen steckt. Vergessen war das aller erste Saisonspiel, Defense und Offense brannten ein Feuerwerk ab und verließen den Platz mit einem Signal. 12:52. Auswärtssieg.

Schon jetzt, als es in die Sommerpause ging, zeichnete sich deutlich ab, dass das gesetzte Saisonziel „Erfahrungen sammeln und Spaß haben“ bereits erfüllt, wenn nicht überboten war. Selbst bei anderen Teams der Liga wurde Münster als „sehr gefährlich“ eingestuft, das ungeschlagene Wolfpack, sprach sogar von „Rivalen auf den Meistertitel“.

Davon unbeeindruckt kamen die Mammut Ladies hungrig aus der Sommerpause zurück und empfingen die Greyhounds aus Wuppertal im heimischen Stadion, nur um sie anschließend mit 22:14 wieder nach Hause zu schicken.

Auch Kleve, die ein wirklich starkes Spiel boten, wurde mit 31:34 besiegt und so sah man sich zum Spitzenspiel in Mönchengladbach wieder den Wölfen gegenüber.

Münster war sichtlich besser vorbereitet, doch auch das Wolfpack hatte seine Hausaufgaben gemacht. In einem offenen Schlagabtausch unterlagen die Mammuts 44:20, konnten jedoch mit ihrer Leistung mehr als zufrieden sein. Kein anderes Team hatte es auf zwanzig Punkte gegen die stärkste Defense der Liga gebracht und auch die Höhe der Niederlage war eher individuellen Fehlern zuzuschreiben, als einem Klassenunterschied.

Zu ihrem letzten Spiel empfingen die Mammuts Ladies die Solinger Mädels auf dem Homefield in Kinderhaus. Wie nach dem Hinspiel zu erwarten wurde auch dies ein spannendes Spiel. Nachdem die Mammuts die ersten Quarter nutzten um eine gute Führung aufzubauen, starteten die Paladins noch vor der Halbzeit zum Gegenangriff. Die letzten beiden Quarter waren dominiert von den Touchdowns der Paladins sodass man von einem knappen Sieg trotz der eindeutigen Punktzahl sprechen kann. Nichtsdestotrotz 34:22 gewonnen.

Jetzt, am Ende der Saison, stehen die Münster Mammuts Ladies auf dem zweiten Tabellenplatz und damit weit besser, als zu Beginn der Spielzeit erhofft.

Ganz nach dem Motto „Immer schön mammutiviert bleiben“ wird eines deutlich: Das ist erst der Anfang unseres Damenteams. Und was für ein Anfang.

Um auch für die nächste Saison fit zu bleiben starten die Münster Mammuts Ladies am 06.11.2018 mit dem Wintertraining. Wen jetzt das Fieber gepackt hat ist am Dienstag dem 20. November von 19.45 bis 22 Uhr an der Sportanlage Hiltrup Süd herzlich zu unserem Tryout eingeladen.

Verfasserin und verantwortlich für den Inhalt: Jana Diecks - 1. American Football Club Münster „Mammuts“ e.V.

Unterkategorien

 

Damen Regionalliga NRW-Liga (Gruppe Ost) 2019: Bielefeld, Bulldogs, Münster Mammuts,Sauerland Mustangs und Wuppertal Greyhounds
Damen Regionalliga NRW-Liga (GruppeWest) 2019: Erftstadt Bravehearts, Kleve Conquerors, Mönchengladbach Wolfpack und Solingen Paladins
Damen 5er NRW-Liga 2019: Kevelaer Kings, Witterschlick Fighting Miners  und SG Devils/Rebels

 

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