GFLJ West

 

„Fliedner-Schüler“ unterliegen beim Deutschen Meister Cologne Crocodiles mit 0:55

Cologne Crocodiles vs TFG Typhoons (Foto: Bernd Thiel-Wieding)Cologne Crocodiles vs TFG Typhoons (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

Auf den Tag genau vier Wochen nach dem Saisonauftakt im heimischen Rather Waldstadion stand für die TFG Typhoons das Rückspiel in der Gruppe West der German Football League Juniors (GFLJ) gegen die Cologne Crocodiles auf dem Programm. Anders als im Hinspiel ließen die Mannen von Head Coach Fritsche auf der Bezirkssportanlage in Köln-Chorweiler diesmal nicht selten durchaus vielversprechende Ansätze auch und gerade aufseiten der Offense erkennen, die ihnen unter dem Strich allerdings herzlich wenig brachten.

Ursächlich wirkte zum einen die Vielzahl an Geschenken, die man rheinaufwärts mitgebracht hatte, zum anderen eine deutliche Leistungssteigerung des amtierenden Deutschen Meisters. So stand am Ende des Tages eine 0:55-Auswärtsniederlage auf dem Scoreboard, nach der den „Fliedner-Schülern“ nur noch die Hoffnung bleibt, in den beiden noch ausstehenden Partien gegen die Düsseldorf Panther am 2. und 9. Oktober das Ruder doch nochmal herumreißen zu können.

Cologne Crocodiles vs. TFG Typhoons 55:00 (14:00; 21:00; 14:00; 06:00)
07:00  73-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles
14:00  68-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles
21:00  10-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles
28:00  7-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles
35:00  Cologne Crocodiles nach 20-Yard-Pass und PAT 
42:00  1-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles
49:00  Cologne Crocodiles nach 28-Yard-Pass und PAT
55:00  2-Yard-Lauf Cologne Crocodiles, PAT failed

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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„Fliedner-Schüler“ unterliegen zum Saisonauftakt den Cologne Crocodiles mit 00:27

Typhoons vs Crocodiles - Foto: Bernd Thiel-WiedingTyphoons vs Crocodiles - Foto: Bernd Thiel-Wieding

Mehr als zwei Jahre nach ihrem letzten von Zuschauern begleiteten Auftritt im Rather Waldstadion stand für die TFG Typhoons in der Bundesliga, der German Football League Juniors (GFLJ), am Samstag der Season Opener 2021 gegen den noch aus 2019 amtierenden Deutschen Meister Cologne Crocodiles an (die Saison 2020 wurde coronabedingt abgebrochen). Anders als damals, als man Mitte Juli 2019 durch einen Sieg gegen die Paderborn Dolphins dem Lokalrivalen Düsseldorf Panther die Playoff-Teilnahme wegschnappte, half den Mannen von Head Coach Philipp Fritsche am Samstag auch nicht die erneut gut gefüllte Tribüne. So stand am Ende der Partie eine in vielerlei Hinsicht ernüchternde 00:27-Heimniederlage, die einer ausgesprochen unsanften Landung auf dem Boden der Tatsachen gleichkam, hatte man sich am Kaiserswerther Theodor-Fliedner-Gymnasium doch vorgenommen, nun den nächsten Schritt zu machen.

Stattdessen setzte es eine Niederlage, deren Wie – deren Zustandekommen – eine Vielzahl von Fragen aufwirft. Diese beginnen mit fehlender Durchschlagskraft der Offense und dem Liegenlassen Kölner Geschenke – die Crocodiles kassierten dreimal mehr Strafen als die Typhoons – und enden mit dem eigenen Verteilen von Geschenken. Beispiele für Letzteres gefällig? Im ersten Quarter ein Hand-off-Fumble an der eigenen 6-Yard-Linie, dem unmittelbar das 0:7 folgt. Im zweiten Quarter eine Lücke in der Defense, die einen 79-Yard-Lauf zum 00:14 zur Folge hat. Im dritten Quarter Snap-Probleme beim Punt von der eigenen 15-Yard-Linie, sodass der Punter das Ei nicht mehr wegbringen kann – wenig später heißt es 00:21. Im vierten Quarter erneuter Fumble in der eigenen Redzone, die Folge: das 00:27.

Unterm Strich ein Tag zum Vergessen, der viel demütigender kaum hätte ausfallen können. Was bleibt, ist die Hoffnung – und damit der Blick nach vorne. In 14 Tagen, am Samstag, den 4. September, sind die Typhoons bei den Düsseldorf Panthern zu Gast, die vorher noch ihre Visitenkarte bei den Crocodiles in Köln abgeben werden.

U19 TFG Typhoons vs. Cologne Crocodiles 00:27 (0:7; 0:7; 0:7; 0:6)
Rather Waldstadion, Düsseldorf, 400 Zuschauer
00:07  6-Yard-Lauf und PAT Crocodiles
00:14  79-Yard-Lauf und PAT Crocodiles
00:21  15-Yard-Lauf und PAT Crocodiles
00:27  11-Yard-Lauf Crocodiles, PAT failed

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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Im vergangenen Jahr gelang es den TFG Typhoons erstmals in ihrer noch jungen GFLJ-Geschichte, den Lokalrivalen Düsseldorf Panther in der Gruppe West hinter sich zu lassen. Nach Auswärtssieg und Heimniederlage sorgten am Ende ganze zwei Punkte im direkten Vergleich (42:40) dafür, dass die „Fliedner-Schüler“ in die Play-offs einziehen konnten.

Touchdown Frederik Wieding 81Touchdown Frederik Wieding #81 (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

In diesem Jahr ging es dann noch ein Stück knapper aus: Nach der 6:8-Auswärtsniederlage zu Saisonbeginn konnten sich die Typhoons am gestrigen Samstag zu Hause mit 9:7 durchsetzen, bleiben in der Tabelle aber hinter den Raubkatzen. So will es das Regelwerk, die Bundesspielordnung (BSO) der American Football Verbands Deutschland e.V. (AFVD): „Bei Punktgleichstand mehrerer Teams derselben Liga wird nach Abschluss der Saison der direkte Wertungspunktvergleich der jeweiligen Teams untereinander herangezogen (Panther und Typhoons jeweils 2:4)… Ist der direkte Wertungspunktvergleich gleich, zählt die Spielpunkte-Differenz untereinander (Panther vs. Typhoons 15:15). Ist die ebenfalls gleich, zählt die Spielpunkt-Differenz der gesamten Saison.“ Die Panther beenden die mit dem gestrigen Tag nun corona-bedingt vorzeitig beendete Saison mit einem Score von 29:55 (gleich -26), die Typhoons mit einem von 28:57 (gleich -29). Somit landen die Düsseldorf Panther auf Platz zwei hinter dem amtierenden Deutschen Meister Cologne Crocodiles, die Typhoons auf Rang drei. 

Wie bereits im Hinspiel, so waren es auch gestern zunächst die Typhoons, die Punkte aufs Scoreboard bringen konnten. Kurz vor Ende des ersten Quarters fand Quarterback (QB) Tom Wolf mit einem 45-Yard-Pass seinen Receiver Frederik Wieding, der erst auf der gegnerischen 10-Yard-Linie gestoppt werden konnte. Anschließend waren es dieselben Protagonisten, die auch die restlichen Yards bis in die Panther-Endzone überbrücken konnten, bevor Kicker Ben Shepherd mit einem erfolgreichen Point-after-Touchdown (PAT) die Punkte noch veredelte.

Im zweiten wie im dritten Spielviertel war es vor allem die Typhoons-Defense, die Akzente zu setzen wusste. Ihr bärenstarker Auftritt dokumentierte sich über lange Zeit darin, dass die Panther-Offense die Typhoons-Redzone nicht zu sehen bekam. Und wenn die Gäste dann noch Fehler machten, waren die Mannen von Defense-Coordinator Martin Pfeiffer zur Stelle. Der Beleg dafür waren zwei Panther-Fumbles, die von Linebacker Anthony Baer und Defense Back Alexander Warné gesichert werden konnten, ohne dass es der Typhoons-Offense zunächst gelang, Kapital daraus zu schlagen. Dieses gelang erst kurz vor Ende des dritten Quarters, nachdem Frederik Wieding den Punt-Returner der Gäste auf dessen 20-Yard-Linie hatte stoppen können. Eine Passbehinderung und ein Fehlstart später standen die Typhoons an der gegnerischen 5-Yard-Linie, von wo aus den Panthern der Snap dermaßen misslang, dass daraus ein Safety resultierte, der die Typhoons mit 9:0 in Front brachte. Mit dem damit einhergehenden Ballgewinn wusste die Typhoons-Offense allerdings nichts anzufangen, sondern produzierte ihrerseits einen Fumble, der erneut die Panther-Offense auf den Platz brachte. Das Ergebnis: der dritte Fumble der Raubkatzen in diesem Spiel und die zweite Recovery für Anthony Baer, die den dritten Spielabschnitt beendete. 

Kurz nach Anpfiff des letzten Quarters gelang es der Panther-Offense erstmals, die Typhoons-Verteidigungsreihen zu überraschen. Nach einem 50-Yard-Pass des Gäste-QBs in die Typhoons-Endzone stand es nur noch 9:6. Nach dem erfolgreichen PAT zierte fortan ein 9:7 das Scoreboard, das die Typhoons bis zum Schlusspfiff der Referees verteidigen konnten. Dieses zumal, da Wide Receiver Janez von Renesse wenige Minuten später nach einem 38-Yard-Pass von QB Tom Wolf noch die Panther-Endzone erreichen konnte – sechs Punkte, die den Typhoons allerdings aufgrund einer Strafe mit Recht aberkannt wurden. So blieb es letztlich der Typhoons-Defense überlassen, den Zwei-Punkte-Vorsprung ins Ziel zu bringen. Dafür sorgte zunächst Linebacker Julian Lammerskitten, der den ausgespielten vierten Versuch der Panther erfolgreich stoppen konnte. Den nächsten Offense-Drive der Gäste beendete ebenfalls im vierten Versuch Defense Liner Paul Kukuk mit einem QB-Sack. Was blieb, waren eineinhalb Minuten auf der Uhr, die die Panther-Offense ohne eigene Time-Outs nicht mehr nutzen konnte.

Mit diesem Sieg gehen die Mannen von Head Coach Philipp Fritsche in der unvollständigen Abschlusstabelle der Gruppe West auf Platz drei durchs Ziel und gratulieren den Düsseldorf Panthern zur inoffiziellen Stadtmeisterschaft, wenngleich sich letztlich nun beide Teams – wie auch weitere 14 Bundesligisten deutschlandweit – einem stärkeren Gegner geschlagen geben müssen: Corona. 

TFG Typhoons vs. Düsseldorf Panther 9:7 (7:0; 0:0; 2:0; 0:7) Rather Waldstadion, Düsseldorf

6:0      Frederik Wieding nach 10-Yard-Pass Tom Wolf
7:0      PAT Ben Shepherd
9:0      Safety Düsseldorf Panther
9:6      Düsseldorf Panther nach 50-Yard-Pass
9:7      PAT Düsseldorf Panther

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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Am Sonntag verloren die TFG Typhoons in der Gruppe West der German Football League Juniors (GFLJ) beim amtierenden Deutschen Meister und Titelfavoriten 2020 Cologne Crocodiles mit 13:42 – und sehen sich doch, zu Recht, auf einem guten Weg! Schmerzten am vorletzten Wochenende bei der vermeidbaren 6:8-Niederlage bei den Düsseldorf Panthern noch das Dass und das Wie, konnte ihnen gestern allenfalls noch das Wie leicht sauer aufstoßen. So gab es in der Ostkampfbahn neben dem Rheinenergiestadion in Köln sowohl in der Defense der „Fliedner-Schüler“ als auch aufseiten der Offensive viel Licht – aber eben leider auch noch einiges an Schatten. Bärenstarke Aktionen der Mannen von Defense Coordinator Martin Pfeiffer wechselten sich ab mit Phasen der Unachtsamkeit, verpassten Tackles, echten Aussetzern, was insbesondere für das zweite Spielviertel galt. Und auch die Männer von Head Coach und Offense Coordinator Philipp Fritsche konnten phasenweise gegen die „Crocs“ richtig marschieren, vergaßen dabei allerdings nicht selten, sich dafür auch zu belohnen. Verunglückte Snaps, Fumbles, Interceptions hatten zur Folge, dass sie den Gastgebern das Ei das ein oder andere Mal zurückgeben mussten. So stand am Ende der corona-bedingt ohne Zuschauer gespielten Partie eine Typhoons-Niederlage, die deutlich weniger wehtat als die vor Wochenfrist, kann man beim Meister der Jugendbundesliga ja schon mal verlieren. Allein, eine Niederlage mit minus 29 hätte es nicht werden müssen…

Typhoons Quarterback Tom Wolf 7 in Aktion - „Fliedner-Schüler“ unterliegen beim Deutschen Meister mit 13:42 (Foto: Bernd Thiel-Wieding)Typhoons Quarterback Tom Wolf 7 in Aktion - „Fliedner-Schüler“ unterliegen beim Deutschen Meister mit 13:42 (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

Das erste Highlight der Begegnung lieferte die Defense der TFG Typhoons ab, der es gelang, Inches vor der eigenen Endzone die Offensivbemühungen der Gastgeber zu stoppen und damit die eigene Offense aufs Spielfeld zu bringen. Deren Drive endete mit einem Punt bis kurz vor die gegnerische Endzone, von wo aus sich anschließend die Krokodile zu ihren ersten Punkten kurz vor Ende des ersten Quarters aufmachten. Die Antwort der Typhoons folgte mit dem ersten Spielzug im zweiten Spielviertel: Einen langen Pass von Quarterback (QB) Tom Wolf konnte Wide Receiver Frederik Wieding sicher aus der Luft herunterpflücken und anschließend zum 6:7 in die Kölner Endzone laufen, wobei alleine der anschließende Versuch einer Two-Point-Conversion (TPC) scheiterte. 

Der Spielstand eine Viertelstunde nach Kick-off: 7:6 für die Crocodiles. Das Ergebnis des dritten Quarters: 7:7. Das Ergebnis des letzten Spielviertels: 7:0 für die Crocodiles. Phasenweise war es durchaus eng in Köln – aber eben nur phasenweise. Im weiteren Verlauf des zweiten Quarters entwickelte sich dieses für die Typhoons zu einem wahren Albtraum, aus dem sie erst durch den Halbzeitpfiff der Referees wieder erwachten. Zwischenzeitlich waren die Gastgeber allerdings durch drei Touchdowns und drei erfolgreiche PATs (Point-after-Touchdown) bereits auf 28:06 davongezogen.  

Mitte des dritten Quarters keimte für die Typhoons dann kurzzeitig noch einmal Hoffnung auf, nachdem QB Tom Wolf mit einem kurzen Pass erneut Frederik Wieding hatte finden können, zumal diesmal auch der PAT durch Kicker Janez von Renesse gut war. Zu mehr als Ergebniskosmetik reichte es allerdings nicht mehr, konnten die „Crocs“ doch sowohl im Spielabschnitt drei als auch im letzten Quarter jeweils noch ein weiteres Mal aufs Scoreboard kommen.

Mit zwei Niederlagen auf dem Konto werden die Typhoons in den kommenden drei Wochen das Tabellenende nicht mehr verlassen können, bevor am Samstag, den 31. Oktober, um 14 Uhr die Düsseldorf Panther ihre Visitenkarte zum Rückspiel im Rather Waldstadion abgeben. So der Stand heute…

Cologne Crocodiles vs. TFG Typhoons 42:13 (07:00; 21:06; 07:07; 07:00)

  • 07:00  5-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles 
  • 07:06  Frederik Wieding nach 82-Yard-Pass Tom Wolf, TPC failed
  • 14:06  24-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles 
  • 21:06  4-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles 
  • 28:06  40-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles 
  • 28:13  Frederik Wieding nach 9-Yard-Pass Tom Wolf, PAT Janez von Renesse
  • 35:13  27-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles 
  • 35:13  17-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles 

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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Wenn noch knapp zwei Spielminuten auf der Uhr sind und die Verteidigungsreihen eines Teams die gegnerische Offensive bis dahin bei null gehalten hat, dann ist über den Auftritt der Defense eigentlich alles gesagt – aber der Sieg eben noch nicht in trockenen Tücher.

„Fliedner-Schüler“ unterliegen bei den Düsseldorf Panthern mit 6:8 - Typhoons Quarterback Frederik Wieding auf dem Weg zum Touchdown„Fliedner-Schüler“ unterliegen bei den Düsseldorf Panthern mit 6:8 - Typhoons Quarterback Frederik Wieding auf dem Weg zum Touchdown (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

Bis kurz vor dem Abpfiff konnten die TFG Typhoons im Lokalderby bei den Düsseldorf Panthern im Arena-Sportpark ihren früh erzielten 6:0-Vorsprung verteidigen, bevor es den Gastgebern doch noch gelang, den Spieß umzudrehen. Ein 19-Yard-Pass in die Typhoons-Endzone, der zwar zunächst nicht gefangen, sondern mehrmals zirkusreif jongliert, und dann doch noch gesichert wurde, sorgte für den Ausgleich. Und auch der anschließende Point-after-Touchdown (PAT) der Raubkatzen schien bereits misslungen, als der Holder das Ei doch noch sichern und mit einer erfolgreichen Two-Point-Conversion (TPC) zum 8:6-Heimsieg in die Typhoons-Endzone tragen konnte.

Begonnen hatte die Partie mit einem wahren Paukenschlag, als Typhoons-Quarterback (QB) Frederik Wieding (Foto) bereits im ersten Drive seiner Offense eine Lücke in der Panther-Defensive fand und den Ball über 19 Yards zur 6:0-Führung in die gegnerische Endzone tragen konnte. Beim anschließenden PAT scheiterte Kicker Janez von Renesse am Aluminium. Zentimeter fehlten dann zu Beginn des zweiten Quarters, als Ben Shepherd mit einem 38-Yard-Fieldgoal versuchte, auf 9:0 zu stellen.

Was folgte, war ein kräftezehrende Abnutzungskampf auf extrem tiefem Geläuf, in dem aus der bärenstarken Typhoons-Verteidigung Defense Back Oskar Dodenhof herausragte, aber auch die Linebacker Veikko Stempelmann, Emil Bonnekamp und Anthony Baer, die Defense Liner Noah Schmitz (Quarterback-Sack), Paul Kukuk und Dustin Köhne sowie Defense Back Moritz Nübel (Interception) Akzente zu setzen wussten. Aufseiten der Typhoons-Offense gelang dieses neben QB Frederik Wieding vor allem Running Back Joel König mit einer Reihe kraftvoller, Yards bringender Läufe, die aber am Ende genauso wenig zum Sieg reichten wie sichere Catches der Receiver Janez von Renesse und Paul Amstislavski. 

Während die Düsseldorf Panther am kommenden Wochenende spielfrei sind, treten die TFG Typhoons am Sonntag, den 11. Oktober, um 13 Uhr in der Ostkampfbahn neben dem Kölner Rheinenergiestadion beim amtierenden Deutschen Meister Cologne Crocodiles an.

Düsseldorf Panther vs. TFG Typhoons 8:6 (0:6; 0:0; 0:0; 8:0) Arena-Sportpark Düsseldorf

    • 0:6      19-Yard-Lauf Frederik Wieding, PAT failed
    • 8:6      19-Yard-Pass und TPC Düsseldorf Panther

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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NRW Football on tour

2 Okt
Gelsenkirchen Devils vs. Düsseldorf Bulldozer
Datum 02.10.2021 15:00 Uhr - 18:00 Uhr

Spiel in der Regionalliga


 

3 Okt
Iserlohn Titans vs. Herne Black Barons
03.10.2021 19:00 Uhr - 19:30 Uhr

Spiel in der Landesliga 

Next Games-Jugend GFL West

Samstag, 2 Oktober 2021
Düsseldorf Typhoons-U19 vs Düsseldorf Panther-U19
11:00 | Rather Waldstadion, Düsseldorf
Samstag, 9 Oktober 2021
Düsseldorf Panther-U19 vs Düsseldorf Typhoons-U19
11:00 | Arena Sportpark, Düsseldorf

Jugend GFL West 2021

Pos Team Pl SD Pts
1. Cologne Crocodiles-U19 4 +8 6
2. Düsseldorf Typhoons-U19 2 +28 2
3. Düsseldorf Panther-U19 2 -36 0

Jugendregionalliga Ost 2021

Pos Team Pl SD Pts
1. Münster Blackhawks-U19 0 0 0
2. Paderborn Dolphins-U19 0 0 0
3. Bielefeld Bulldogs-U19 0 0 0
4. Münster Mammuts-U19 0 0 0

Jugendregionalliga Mitte 2021

Pos Team Pl SD Pts
1. Langenfeld Longhorns-U19 2 +64 4
2. Assindia Cardinals-U19 1 -22 0
3. Dortmund Giants-U19 1 -42 0
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