U19

Die Regionalliga Saison der U19 ist zwar vorbei, aber Head Coach Oliver Kluss und die Verantwortlichen der Cardinals arbeiten bereits mit Hochdruck an der Saison 2020.

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Die Coaching Crew von 2019 bleibt zusammen und wird durch weitere Coaches erweitert, um den Spielern noch bessere Möglichkeiten zu bieten. Dazu demnächst mehr! So auch beim offenen Teammeeting der Cardinals: An diesem Termin werden die Ziele der Saison 2020 allen interessierten Spielern vorgestellt.

"Wir laden alle Spieler aus der Umgebung und jeden Quereinsteiger ein um an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Das beste Football Programm im Ruhrgebiet bietet jedem Spieler ideale Voraussetzungen, um sich bestmöglich sportlich weiter zu entwickeln. Kommt vorbei, schaut es euch an und bringt eure Freunde mit.", sagt Oliver Kluss (Head Coach U19 Essen Assindia Cardinals). 

 

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Oliver Kluss - Essen Assindia Cardinals

 

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Am vergangenen Samstag konnte die U19 der Bulldogs zum zweiten mal die Meisterschaft in Folge gewinnen. Dabei begann die Saison alles andere als optimal. Nach dem Aufstieg in die Regionalliga standen nach den ersten drei Spielen bereits zwei Niederlagen und ein Sieg auf dem Konto. Doch mit einem Sieg gegen die starken Langenfeld Longhorns, wurde die Kehrtwende eingeleitet. Im Anschluss ging kein Spiel mehr verloren. Head Coach Serowy: "Wir kannten immer unser Potential, aber nach dem Rückspiel gegen Troisdorf wussten wir jetzt ist alles möglich."

Bulldogs U19 gewinnt zweiten Meistertitel in Folge (Foto: Zarnke)Bulldogs U19 gewinnt zweiten Meistertitel in Folge (Foto: Zarnke)       

Nun stand am vergangenen Samstag dann das Spitzenspiel gegen die Assinida Cardinals an. In der ersten Hälfte war das Spiel vorallem durch die Defensivreihen geprägt. Die Defense um die Captains Erik Krause und Justin Schüddekopf stoppten immer wieder den Lauf der Essener. Der Druck der DLine und die gute Passverteidigung ließen keine Punkte zu. Die Offense tat sich gegen die starken Essener oft schwer. Anfang des zweiten Viertels lief dann aber alles zusammen und Jannis Grigorjew tankte sich mit einem langen Lauf in die Endzone (PAT nicht gut). Zur Halbzeitpause lief also alles nach Plan und die Offense kam immer besser ins Rollen. Im dritten Viertel fand Viktorian Wiemer, Chris Busse zu einem Touchdown Pass in die Endzone. Führung 12:00. Die Meisterschaft war nun zum greifen Nahe. Essen gelang erst im letzten Viertel der Anschluss, ein letztes Aufbäumen wurde aber kurz vor Ende durch die überragende Teamleistung der Defense und den Entscheidenden Tackle von Justin Schüddekopf beendet. Mit Auslaufender Uhr war die Freude nicht mehr zu halten. Die Bulldogs standen als Regionalliga Meister 2019 fest.

"Diese Saison war eine unvorstellbare Teamleistung, unser sehr junges Team hat immer an sich geglaubt und jede Woche hart an sich gearbeitet." resümiert Coach Dario Poier. Head Coach Serowy weiter, "Der Erfolgsfaktor in diesem Jahr war vorallem das Durchhaltevermögen aller Spieler, jeder spielte bis zum Ende und mit 100%. Meinen großen Respekt an die Teams aus Langenfeld, Troisdorf und Essen. Jeder hätte dieses Jahr die Meisterschaft gewinnen können.''

Das letzte Saisonspiel findet am 5.10. um 11 Uhr gegen die Cologne Falcons in Bielefeld statt. Der Ausgang hat keinerlei Einfluss auf die Meisterschaft. In den Herbstferien vom 14.10. bis zum 30.10.19 veranstalten die Juniors außerdem ein Rookie-Camp für alle die Football einmal ausprobieren möchten. Jeden Montag und Mittwoch werden von 18.00-20.00 Uhr in der Radrennbahn Grundlagen vermittelt. Anmeldungen erwünscht unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt 1. AFC Bielefeld Bulldogs e.V. - André Zarnke

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„Fliedner-Schüler“ unterliegen Phantoms in Wiesbaden mit 6:7
 Die erste Playoff-Teilnahme in der Geschichte Deutschlands erster und einziger Schulmannschaft im American Football, der TFG Typhoons vom Theodor-Fliedner-Gymnasium (TFG) in Düsseldorf-Kaiserswerth, endete am Samstag mit einer 6:7-Niederlage bei den Wiesbaden Phantoms. Knapp – aber verdient, legten die Gastgeber doch einen starken Auftritt hin, wohingegen aufseiten der „Fliedner-Schüler“ viel Sand im Getriebe war. So reichten dem Gewinner der Vorrundengruppe Mitte letztlich ein Blackout in der Typhoons-Defense und ein vergebener Point-after-Touchdown (PAT) des Vorrundenzweiten der Gruppe West zum Einzug ins Halbfinale, in dem sie nun bei den Berlin Adlern (23:15-Sieger gegen Fursty Razorbacks) antreten dürfen.

Wide Receiver Emil Vogel 80 auf dem Weg zum einzigen Typhoons Touchdown des Tages (Foto: Bernd Thiel-Wieding)Wide Receiver Emil Vogel #80 auf dem Weg zum einzigen Typhoons Touchdown des Tages (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

Im Wiesbadener Europaviertel entwickelte sich von Anbeginn eine vergleichsweise zähe Partie, in der die Referees am Ende Strafen für knapp 400 Yards verteilt haben sollten. Dabei taten sich die Phantoms erkennbar leichter, den Ball zu bewegen, wenngleich sie letztlich von der Typhoons-Defense immer wieder gestoppt werden konnten; mit einer Ausnahme: Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatten sich die Gastgeber nach einem ausgespielten vierten Versuch bis auf die 4-Yard-Linie der Typhoons vorarbeiten können, von wo aus das Ei seinen Weg in die Endzone fand. Im Vorfeld dieses Drives war es der Typhoons-Offense nicht gelungen, aus erfolgversprechender Feldposition aufs Scoreboard zu kommen, wobei dann auch der Fieldgoal-Versuch aus 45 Yards Entfernung knapp vorbei ging.

Nach dem Wiederanpfiff der Refs dann immer und immer wieder das gleiche Bild. Unzureichende Durchschlagskraft aufseiten der Typhoons-Offense und eine starke Typhoons-Defense machten aus dem Viertelfinale ein Low-Scoring-Game, zumal die Phantoms Ende des dritten Quarters auch noch einen Fieldgoal-Versuch aus 20 Yards Entfernung liegen ließen. 

Was mehr als 55 Minuten lang seine Gültigkeit hatte, änderte sich dann dreieinhalb Minuten vor dem Abpfiff schlagartig. Defense Back Tim Conradi gelang es, einen langen Pass des Wiesbadener Quarterbacks zu tippen, wobei Linebacker Frederic Boßmann anschließend zur Stelle war und das Ei aus der Luft sichern konnte. Eine Interception, die nachfolgend zu einem völlig anderen Spiel führte. Von jetzt auf gleich gelang es Quarterback Max Bühling, seine Offense übers Feld zu peitschen. Zwei lange Pässe auf und sichere Catches durch die Wide Receiver Frederik Wieding und Finn Schnitzler, ein Lauf von Emil Vogel, und die Typhoons standen auf der 25-Yard-Linie der Gastgeber, von wo aus Letztgenannter anschließend mit einem kraftvollen Lauf den Weg in die Endzone fand. Nur noch 7:6 – es roch quasi nach Overtime. Allein, Snap-Probleme aufseiten der Typhoons verhinderten dies, besiegelten ihr Aus im Viertelfinale der German Football League Juniors (GFLJ). Was blieb, war, den Wiesbaden Phantoms zu gratulieren und ihnen viel Erfolg im Halbfinale in Berlin zu wünschen.

Wiesbaden Phantoms vs. TFG Typhoons 7:6 (0:0; 7:0; 0:0; 0:6) 
Camp Lindsey, Europaviertel Wiesbaden, 300 Zuschauer
7:0      4-Yard-Lauf und PAT Wiesbaden Phantoms
7:6      25-Yard-Lauf Emil Vogel, PAT failed

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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Die „Fliedner-Schüler“ stehen nach Sieg gegen die Dolphins im GFLJ-Viertelfinale. Durch den gestrigen 12:06-Erfolg gegen den amtierenden Deutschen Meister Paderborn Dolphins stehen die TFG Typhoons im Viertelfinale der German Football League Juniors (GFLJ) 2019. Aufgrund dieses Heimsiegs und des gegen die Düsseldorf Panther gewonnenen direkten Vergleichs konnten die "Fliedner-Schüler" am letzten Vorrundenspieltag den punktgleichen Lokalrivalen und Junior-Bowl-Teilnehmer der beiden vergangenen Jahre noch von den Play-off-Rängen verdrängen und erstmals in ihrer 14-jährigen Geschichte die Play-off-Teilnahme sichern. 

Typhoons Wide Receiver Frederik Wieding beim spielentscheidenden Touchdown (Foto: Bernd Thiel-Wieding)Typhoons Wide Receiver Frederik Wieding beim spielentscheidenden Touchdown (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

Hier treffen sie als Tabellenzweiter der GFLJ-Gruppe West am kommenden Samstag, den 27. Juli, um 14 Uhr im Wiesbadener Europaviertel auf die dort beheimateten Phantoms, den diesjährigen Gewinner der Gruppe Mitte. Für den Gewinner der Partie geht es dann 14 Tage später zum Sieger des Duells Berlin Adler (Erster Gruppe Nord) vs. Fursty Razorbacks (Zweiter Gruppe Süd). 

Die beiden weiteren Viertelfinal-Paarungen heißen Cologne Crocodiles (Erster Gruppe West) vs. Berlin Rebels  (Zweiter Gruppe Nord) und Schwäbisch Hall Unicorns (Erster Gruppe Süd) vs. Saarland Hurricanes (Zweiter Gruppe Mitte).

TFG Typhoons vs. Paderborn Dolphins 12:06 (3:0; 7:6; 0:0; 2:0) Rather Waldstadion, 350 Zuschauer
03:00 - 2-Yard-Fieldgoal Arian Ghorbani
03:06 - 11-Yard-Pass Paderborn Dolphins, PAT failed
09:06 - Frederik Wieding nach 61-Yard-Pass Max Bühling
10:06 - PAT Arian Ghorbani
12:06 - Safety

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

Bewertung: 5 / 5

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Am gestrigen Samstag gewannen die Düsseldorf Panther ihr letztes Saisonspiel erwartungsgemäß gegen den diesjährigen Absteiger aus der German Football League Juniors (GFLJ) Gruppe West, gegen die Bonn Gamecocks, mit 49:12. Somit gehen die Raubkatzen mit 10:6 Punkten aus der Regular Season 2019. Für die U19 der TFG Typhoons bedeutet das vor ihrem letzten Gruppenspiel am kommenden Samstag, den 20. Juli: Gewinnen sie im heimischen Rather Waldstadion (Kick-off 15 Uhr) gegen den gestern gegen die Cologne Crocodiles 00:48 unterlegenen amtierenden Deutschen Meister Paderborn Dolphins, stehen auch sie bei 10:6 Punkten, bleiben in der Abschlusstabelle der Gruppe West aber aufgrund des gegen die Panther gewonnenen direkten Vergleichs vor dem Lokalrivalen auf Platz zwei der Tabelle.

Das Hinspiel bei den Paderborn Dolphins hatten die TFG Typhoons mit 26 12 für sich entscheiden können (Foto: Bernd Thiel-Wieding)Das Hinspiel bei den Paderborn Dolphins hatten die TFG Typhoons mit 26 12 für sich entscheiden können (Foto: Bernd Thiel-Wieding)

Im Falle eines Unentschiedens oder einer Niederlage rutschen die „Fliedner-Schüler“ auf Platz drei der Tabelle ab. Der Tabellenzweite der Gruppe West qualifiziert sich neben den verlustpunktfrei als Erster durch die Vorrunde gegangenen Cologne Crocodiles für die Play-offs der GFLJ 2019. Das Viertelfinale – ob mit Panther- oder mit Typhoons-Beteiligung – wird am Samstag, den 27. Juli, in Wiesbaden bei den dort beheimateten Phantoms, dem Tabellenersten der Gruppe Mitte, gespielt werden. Von daher kann es für die TFG Typhoons, wollen sie denn erstmals in ihrer 14-jährigen Geschichte in die Play-offs der GFLJ einziehen, am Samstag nur heißen: hopp oder top! Ein Regular-Season-Finale mit Endspielcharakter!

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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Unterkategorien

GFLJ West 2019: Cologne Crocodiles, Düsseldorf Typhoons, Münster Mammuts, Paderborn Dolphins und Bonn Gamecocks

U19 Regionalliga NRW 2019: Troisdorf Jets, Langenfeld Longhorns, Essen Assindia Cardinals, Dortmund Giants, Cologne Falcons, Bielefeld Bulldogs und Neuss Legions

U19 Oberliga NRW 2019: Mönchengladbach Wolfpack, Remscheid Amboss, Münster Blackhawks, Aachen Vampires, SG Cadets/Gelsenkirchen Devils, Neuss und Solingen Paladins

U19 9er Tackle Verbandsliga NRW 2019: Cologne Crocodiles II, Duisburg Vikings, Kleve Conquerors, Krefeld Ravens und Wuppertal Greyhounds

 

U19 9er Tackle Landesliga NRW (Gruppe West( 2019: Düsseldorf Bulldozer, Kreis Heinsberg Bisons, Mülheim Shamrocks, SG Blackvenom/Fighting Miners und Westerwald Giborim
U19 9er Tackle Landesliga NRW (Gruppe Ost) 2019: Lippstadt Eagles, Recklinghausen Chargers, Rheine Raptors, SG Kachtenhausen White Hawks/ Iserlohn Titans und  SG Aces/Mustangs

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