U19

Bereits am 26.05. reisten die Spielgemeinschaft Witterschlick Fighting-Miners / Wesseling Blackvenom mit der ersatzgeschwächten U19 zu den Mühlheim Shamrocks an die Ruhr. Lediglich 17 Spieler standen den Coaches für ein schwieriges Spiel zur Verfügung.

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Trotz dieser widrigen Voraussetzungen gelang dennoch eine frühe Führung für die Spielgemeinschaft Witterschlick Fighting-Miners / Wesseling Blackvenom. Die Freude über diesen Touchdown hielt leider nicht lange, da die Gastgeber anschließend den Ball in die gegnerische Endzone trugen. Dies gelang  noch zweimal mehr und die Gäste lagen mit 20:6 zurück. Kurz vor der Halbzeitpause legte die Offense der Spielgemeinschaft nochmals nach und verkürzte auf den Halbzeitstand von 20:13.

Nach der Pause brachten die Shamrocks den Ball ins Spiel und über außen auch in die Endzone der Spielgemeinschaft (SG) Witterschlick Fighting-Miners / Wesseling Blackvenom. Der 2-Point gelang ebenfalls und es stand nun 28:13. Ein weiterer Versuch es Gäste-QB´s, den Ball nach vorne zu befördern wurde jäh gestoppt und der Spielmacher musste das Spielfeld verletzt verlassen. Auch hiervon ließ sich die SG nicht weiter beindrucken und erkämpfte sich einen weiteren Touchdown zum Stand von 28:19.

Da die Kräfte zusehend schwanden, weil fast alle Jungs der Spielgemeinschaft Witterschlick Fighting-Miners / Wesseling Blackvenom doppelt spielen mussten, ließen sich weitere Gegenpunkte auch nicht ganz vermeiden. Der Wille selbst zu punkten war weiterhin ungebrochen und man marschierte mit Lauf- und Pass-Spiel über das Spielfeld. Dieser Drive wurde durch einen QB-Run mit Punkten belohnt. Am Ende stand ein 42:26 für die Mühlheimer auf dem Scoreboard. Der erste Sieg für die Spielgemeinschaft Witterschlick Fighting-Miners / Wesseling Blackvenom lässt auf sich warten. Am 16.06. tritt die SG, auf dem Witterschlicker Kunstrasen, zum Rückspiel gegen die Windeck Giborrim an. Kick-Off ist dann um 11:00 Uhr.

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Michael Schlegel - Witterschlick Fighting-Miners

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Mit drei Siegen in die Saison gestartet, wurden die TFG Typhoons am Samstag von den nach zwei schwächeren Jahren wiedererstarkten Cologne Crocodiles auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Gegen bärenstarke Kölner, in dieser Form sicherlich erster Anwärter auf den Junior-Bowl-Titel 2019 sind, unterlagen sie im heimischen Rather Waldstadion vor der enttäuschenden Kulisse von gerade einmal 350 Zuschauern deutlich mit 3:49.

Am Ende des Tages waren es die U19 Typhoons die gegen die Cologne Crocodiles am Boden warenAm Ende des Tages waren es die U19 Typhoons die gegen die Cologne Crocodiles am Boden waren (Foto: ©Bernd Thiel-Wieding)

Dabei erwischten die Mannen von Head Coach Philipp Fritsche einen in jeder Hinsicht gebrauchten Tag, an dem sich Fehler an Fehler reihte, so ziemlich alles misslang, was auch immer man anpackte. So lag man bereits Ende des ersten Quarters mit 00:14 zurück. Ursächlich: Eine Unachtsamkeit in der Defense, ein überworfener Snap gefolgt von einer Interception in der eigenen Redzone sowie ein Safety. Kurzzeitige Hoffnung kam Mitte des zweiten Spielabschnitts nochmal auf, als Kicker Arian Ghorbani den „Crocs“ mit seinem Fieldgoal aus 33 Yards Entfernung die ersten Punkte der Saison beibringen konnte, nachdem zuvor Linebacker Veikko Stempelmann auf der gegnerischen 31-Yard-Linie eine Interception gelungen war. Und die Hoffnung wurde noch größer, als Defense Back Johannes Wieding im darauffolgenden Offense-Drive der Gäste eine weitere Interception auf der eigenen Goalline gelang, die er anschließend auf die 29-Yard-Linie vortragen konnte. Doch die Hoffnung währte nicht lange. Nachdem die Typhoons-Offense gegen die starke Gäste-Verteidigung erneut keine Durchschlagskraft hatte entwickeln können, brachte wiederum ein überworfener Snap die Kölner Sekunden vor dem Halbzeitpfiff nochmal auf der 10-Yard-Linie der Typhoons in Ballbesitz. Die Gäste ließen sich daraufhin nicht zweimal bitten und bauten ihre Führung auf 3:21 aus.

Glaubte man in der Halbzeitpause unter dem Tribünendach des Rather Waldstadions noch, viel schlimmer könnte es für die Typhoons eigentlich nicht mehr kommen, wurden man in Halbzeit zwei eines Besseren belehrt. Ein Aussetzer in der Typhoons-Defense, ein zum wiederholten Male verunglückter, die Gäste in aussichtsreiche Position bringender Snap, eine Interception, ein von den Crocodiles gesicherter Fumble – auch nach der Halbzeitpause gab es das volle Programm, das den Kölnern noch vier weitere Touchdowns zum hochverdienten 3:49-Auswärtserfolg ermöglichte. 

Somit bleiben die Cologne Crocodiles weiterhin verlustpunktfrei (6:0) und übernehmen nun die Tabellenführung gefolgt von den TFG Typhoons (6:2), für die am 1. Juni um 15:00 Uhr im Rather Waldstadion die Rückrunde beginnt. Zu Gast wird dann der amtierende Deutsche Meister, die Paderborn Dolphins sein, bei dem man das Hinspiel mit 12:26 für sich hatte entscheiden können. Am Wochenende bezwangen die Delfine zuhause Aufsteiger Bonn Gamecocks mit 31:03 und machten deutlich, dass man an der Pader die Play-offs der German Football League Juniors (GFLJ) 2019 trotz bisher mäßigen Saisonverlaufs noch nicht abgeschrieben hat. Für die Typhoons heißt es nun, die Wunden zu lecken – und wieder aufzustehen. 

U19 TFG Typhoons vs. Cologne Crocodiles 03:49 (00:14; 03:07; 00:14; 00:14) Rather Waldstadion, Düsseldorf, 350 Zuschauer

00:06 48-Yard-Lauf Cologne Crocodiles, PAT failed
00:12 1-Yard-Lauf Cologne Crocodiles, TPC failed
00:14 Safety Cologne Crocodiles
03:14 33-Yard-Fieldgoal Arian Gorbani
03:21 10-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles
03:28 85-Yard-Pass und PAT Cologne Crocodiles
03:35 5-Yard-Pass und PAT Cologne Crocodiles
03:42 3-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles
03:49 29-Yard-Lauf und PAT Cologne Crocodiles

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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Am dritten Spieltag der German Football League Juniors 2019 gewannen die TFG Typhoons beim amtierenden Deutschen Meister und Junior-Bowl-Gewinner der beiden vergangenen Jahre, den Paderborn Dolphins, mit 26:12. Gegen Delfine, die mit einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber ihrer Saisonauftaktniederlage gegen die Düsseldorf Panther aufwarten konnten, reichte eine nach den Worten von Typhoons Head Coach Philipp Fritsche „ordentliche Leistung“, um am Ende des Tages als Sieger vom Platz zu gehen, wenngleich sich die „Fliedner-Schüler“ das Leben phasenweise selbst schwer gemacht hatten.

Typhoons Kicker Arian Ghorbani 10 auf dem Weg zum finalen Fieldgoal bei einer 23 12 Führung in Paderborn Typhoons Kicker Arian Ghorbani 10 auf dem Weg zum finalen Fieldgoal bei einer 23 12 Führung in Paderborn( Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: ©Bernd Thiel-Wieding )

Ein verpasster Tackle aufseiten der Typhoons-Defense sorgte Mitte des ersten Quarters für die ersten Punkte der Gastgeber in der laufenden Saison, für den zweiten Touchdown in 2019 gegen die Mannen von Defense Coordinator Martin Pfeiffer. Ein zweiter verpasster Tackle drei Sekunden vor dem Halbzeitpfiff, als sich weite Teile der Typhoons-Defense gedanklich bereits in der Kabine befanden, ließ aufseiten der Dolphins gar noch einmal Hoffnung aufkommen, dass sie ihren ersten Sieg in der noch jungen Saison 2019 einfahren könnten. Dass daraus letztlich nichts wurde, dafür sorgte im zweiten Spielabschnitt zum einen die Typhoons-Defense, die zur gewohnten Sicherheit zurückfand und nicht nur nichts mehr zuließ, sondern auch noch selbst aufs Scoreboard kam. 

Zum anderen gelang es der Offensivabteilung der Typhoons unter Offense Coordinator Dan-Serban Bins mit zunehmendem Spielverlauf immer besser, den krankheitsbedingten Ausfall ihres etatmäßigen Quarterbacks (QB) Max Bühling vergessen zu machen, der an diesem Tag von Tim Höltkemeyer vertreten wurde. Zwei seiner Pässe hatten nach dem ersten Dolphins-Touchdown bereits für eine zwischenzeitliche 14:6-Führung gesorgt, für die in beiden Fällen Wide Receiver Frederik Wieding verantwortlich zeichnete. Beeindruckte im ersten Fall der lange Lauf des Typhoons-Receivers über 60 Yards in die Endzone, war es im zweiten Fall vor allem sein sicherer Catch unter Bedrängnis, nachdem zuvor Defense Liner Jan-Bernd Hagemann das Spielgerät für sein Team im Nachgang zu einem Fumble der Gastgeber zurückerobert hatte.

In Halbzeit zwei setzte zunächst die Defense der Typhoons die Akzente, die den Paderborner Quarterback in seiner Endzone zu Boden bringen und mit dem Safety die Führung auf 16:12 ausbauen konnte. Und es kam noch besser: Den damit einhergehenden Ballbesitz wusste die Typhoons-Offense zu nutzen. Ein First-Down-Lauf von Running Back Tassilo Piest sowie zwei Pässe auf die Receiver Johannes Middelhoff und Frederik Wieding brachten die Typhoons auf die gegnerische 28-Yard-Linie, von wo aus QB Tim Höltkemeyer einen spektakulären Wurf absetzte, der in Tassilo Piest einen sicheren Abnehmer in der Dolphins-Endzone fand. Dem dritten Typhoons-Touchdown des Tages folgte zum dritten Mal ein erfolgreicher Point after Touchdown (PAT) des gewohnt sicheren Kickers Arian Ghorbani zum 23:12.

Ihm war es dann auch vorbehalten, mit seinem Fieldgoal zum 26:12 im letzten Quarter den Deckel endgültig drauf zu machen, das ansonsten von der Typhoons-Defense dominiert wurde. Ein Quarterback-Sack von Linebacker Leo Nehmzow, ein gesicherter Fumble von Defense Back Johannes Wieding sowie eine Interception von Linebacker Veikko Stempelmann sorgten dafür, dass im Hermann-Löns-Stadion zu Paderborn gegen bis zum Schluss aufopferungsvoll kämpfende Dolphins nichts mehr anbrennen konnte.

Damit gelang es den TFG Typhoons auch im dritten Saisonspiel, sich schadlos zu halten, sodass sie die Tabelle weiterhin verlustpunktfrei anführen, gefolgt von den Cologne Crocodiles, die ihrerseits am Wochenende ein deutliches Ausrufezeichen setzen konnten. Gegen die Düsseldorf Panther gelang ihnen ein 40:00 Kantersieg, der deutlich machte, dass nach drei Jahren Pause mit dem Junior-Bowl-Gewinner der Jahre 2014 und 2015 in diesem Jahr wieder zu rechnen sein wird, wenn es um die Vergabe des Meistertitels geht. So kommt es am kommenden Samstag, den 18. Mai, um 15:00 Uhr im Rather Waldstadion zu einem wahren Spitzenspiel, wenn im Rheinderby die Krokodile aus Köln ihre Visitenkarte bei den TFG Typhoons abgeben. Die Nachwuchsfootballer des TFG, die U16 Typhoons, werden im Rahmen eines Double Headers bereits um 11:00 Uhr gegen die Bonn Gamecocks ihren Season Opener bestreiten, nachdem ihr fürs vergangene Wochenende geplantes erstes Saisonspiel von der Spielgemeinschaft Bochum Cadets, Herne Black Barons, Dorsten Reapers abgesagt worden war.

Paderborn Dolphins vs. U19 TFG Typhoons 12:26 (6:7; 6:7; 0:9; 0:3) - Hermann-Löns-Stadion,Paderborn

06:00 60-Yard-Lauf Paderborn Dolphins (PAT failed)
06:06 Frederik Wieding nach 60-Yard-Pass Tim Höltkemeyer
06:07 PAT Arian Ghorbani
06:13 Frederik Wieding nach 65-Yard-Pass Tim Höltkemeyer
06:14 PAT Arian Ghorbani
12:14 20-Yard-Pass Paderborn Dolphins (TPC failed)
12:16 Safety 
12:22 Tassilo Piest nach 28-Yard-Pass Tim Höltkemeyer
12:23 PAT Arian Ghorbani
12:26 34-Yard-Fieldgoal Arian Ghorbani 

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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Hatten vor Wochenfrist drei Touchdowns im zweiten Spielviertel die Entscheidung zugunsten der TFG Typhoons im Season Opener gegen die Bonn Gamecocks gebracht, wurde an diesem Wochenende auch das Lokalderby bei den Düsseldorf Panthern im zweiten Quarter mit drei Touchdowns zugunsten der „Fliedner-Schüler“ entschieden. Am Ende der Partie in der Kleinen Kampfbahn neben der Merkur Spiel-Arena stand ein 26:03-Auswärtserfolg der Typhoons, der ihnen nicht einmal alles abverlangte. Gegen enttäuschende Panther, die mit nicht weniger als 23 Strafen für 230 Yards kräftig nachhalfen, reichte eine solide Mannschaftsleistung, die Raubkatzen über weite Strecken der Partie in Schach zu halten.

Typhoons QB Max Bühling hinten mit seinen bärenstarken Offense Linern Florian Wenke v.l. Dustin Köhne v.m. und Leander Haupenthal v

Typhoons QB Max Bühling hinten mit seinen bärenstarken Offense Linern Florian Wenke v.l. Dustin Köhne v.m. und Leander Haupenthal (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: ©Bernd Thiel)

Den Grundstein dafür legte – wie so oft bei den Typhoons – ein bärenstarker Auftritt ihrer Defense, die von Anbeginn an nichts zuließ und es nach vier Spielvierteln auf beeindruckende acht Turnover durch Defense Liner Alexander Ehrensberger (zwei Fumble Recoveries), die Linebacker Tom Hirschmann (Interception-Touchdown), Veikko Stempelmann (Fumble Recovery) und Richard Jasper (Interception) sowie die Defense Backs Alexander Warné (zwei Interceptions) und Samuel Fuchs (Interception) gebracht hatte. Die einzigen Punkte für den Junior-Bowl-Teilnehmer der beiden vergangenen Jahre resultierten aus einem Fieldgoal Ende des ersten Viertels zum zwischenzeitlichen 3:3-Ausgleich.

Vorgelegt hatte zu dem Zeitpunkt bereits Typhoons-Kicker Arian Ghorbani mit einem 31-Yard-Fieldgoal, bevor sich dann im zweiten Quarter die Ereignisse überschlugen. Eine der vielen Strafen gegen die Panther brachte die Typhoons-Offense in eine vielversprechende Feldposition in der Redzone der Gastgeber, von wo aus Quarterback Max Bühling seinen Receiver Hendrik Werther zum 9:3 fand, das Arian Ghorbani mit seinem Point-after-Touchdown (PAT) noch veredeln konnte. Den nachfolgenden Offense-Drive der Panther beendete Tom Hirschmann, der das von ihm gefangene Ei über 26 Yards zum 16:03 in die Endzone tragen konnte (PAT failed). Nächster Panther-Offense-Drive – nächstes Turnover: Zum zweiten Mal an diesem Tag gelang es Alexander Ehrensberger, einen Fumble für sein Team zu sichern. Die daraufhin aufs Feld kommende Typhoons-Offense ließ sich nicht zweimal bitten und erhöhte durch einen 10-Yard-Pass von QB Max Bühling auf Wide Receiver Frederik Wieding sowie einen erfolgreichen PAT auf 23:03. Dass dieser Spielstand auch zur Halbzeit noch Bestand hatte, dafür sorgten noch zwei weitere Turnovers der Panther sowie ein knapp an den Stangen vorbeigehender Fieldgoal-Versuch aus 37 Yards Entfernung durch Arian Ghorbani.

Was danach kam, war das, was man schon vor Wochenfrist aufseiten der Typhoons gesehen hatte. In der Halbzeitansprache von Head Coach hieß es: „Bringt das Ding ganz ruhig nach Hause.“ Und seine Jungs folgten ihm. Sie liefen, nahmen Zeit von der Uhr und sorgten für Ereignisarmut im dritten Spielabschnitt. Drei weitere Turnover der Panther im letzten Quarter halfen dann dabei, dass für die Typhoons nichts mehr anbrennen konnte, bevor neun Sekunden vor Schluss Kicker Arian Ghorbani mit seinem 27-Yard-Fieldgoal für das Endergebnis (26:03) sorgte.

Somit gehen die Typhoons auch in Spieltag drei als Tabellenführer der German Football League Juniors (GFLJ) Gruppe West, an dem sie kommenden Samstag, den 11. Mai, um 15:00 Uhr beim amtierenden Deutschen Meister und Junior-Bowl-Gewinner der beiden vergangenen Jahre, bei den Paderborn Dolphins antreten. Die Delfine, an diesem Wochenende spielfrei, hatten ihren Season Opener vor Wochenfrist zuhause mit 00:15 verloren – gegen die Düsseldorf Panther… 

Düsseldorf Panther vs. TFG Typhoons 03:26 (03:03; 00:20; 00:00; 00:03)

  • Kleine Kampfbahn, Düsseldorf,
  • 300 Zuschauer
  • 00:03 31-Yard-Fieldgoal Arian Ghorbani
  • 03:03 38-Yard-Fieldgoal Düsseldorf Panther
  • 03:09 Hendrik Werther nach 10-Yard-Pass Max Bühling
  • 03:10 PAT Arian Ghorbani
  • 03:16 26-Yard-Lauf Tom Hirschmann (Interception-Touchdown), PAT failed
  • 03:22 Frederik Wieding nach 10-Yard-Pass Max Bühling
  • 03:23 PAT Arian Ghorbani
  • 03:26 27-Yard-Fieldgoal Arian Ghorbani

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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„Fliedner-Schüler“ bezwingen Aufsteiger Bonn Gamecocks mit 35:06 – Zum Auftakt in die Bundesliga-Saison 2019 gewannen die TFG Typhoons im heimischen Rather Waldstadion gegen den Aufsteiger Bonn Gamecocks mit 35:06.

Foto Bernd Thiel

TFG Typhoons reicht ein Quarter zum Gewinn des Season Openers (Foto und verantwortlich gemäß DSGVO: ©Bernd Thiel)

Dabei waren die „Fliedner-Schüler“ von Anfang an bemüht, erst gar keine Zweifel aufkommen zu lassen, wer am Spieltag eins der German Football League Juniors (GFLJ) als Sieger vom Platz gehen sollte. So konnte Punt-Returner Tassilo Piest bereits im Nachgang zum Kick-off der Gäste das Ei unter dem Jubel der Typhoons-Fans über 85 Yards in die gegnerische Endzone tragen. Allerdings brachte sein Lauf keine Punkte aufs Scoreboard, da ihm die Referees aufgrund eines Fouls seine Anerkennung verweigerten. Weitere alles andere als notwendige Strafen sorgten anschließend dafür, dass es bis kurz vor Ende des ersten Quarters dauerte, bis der Bann gebrochen werden konnte. Bezeichnenderweise war es ein Punt-Fake, den Johannes Wieding über 57 Yards in die Bonner Endzone tragen konnte, bevor Kicker Arian Ghorbani mit seinem Point-after-Touchdown (PAT) auf 7:0 stellen konnte. Hoffnung der Gäste auf einen Ausgleich noch vor dem ersten Seitenwechsel zerstörte anschließend Defense Liner Jan-Bernd Hagemann mit der ersten Interception des Tages.

Im zweiten Spielabschnitt ging es dann Schlag auf Schlag, wenngleich die Typhoons-Offense doch auch weiterhin noch einiges liegen ließ. Allerdings halfen die Gäste dankenswerterweise kräftig nach. Ein verunglückter Punt-Return auf der eigenen 16-Yard-Linie brachte die Typhoons-Offense auf den Platz, von wo aus Quarterback (QB) Max Bühling seinen Receiver Frederik Wieding in der Gäste-Endzone fand. Aus einem verunglückten PAT machte Kicker Arian Ghorbani anschließend kurzerhand eine erfolgreiche Two-Point-Conversion (TPC), der er in den Folgeminuten noch zwei Fieldgoals zum zwischenzeitlichen 21:00 folgen ließ. Für eine Art Vorentscheidung sorgte nach einer Interception von Defense Back Tim Conradi noch vor dem Pausenpfiff ein kurzer Pass von QB Max Bühling erneut auf Frederik Wieding, bevor Arian Ghorbani den PAT zum Halbzeitstand von 28:00 versenkte.

In der Halbzeitansprache von Head Coach Philipp Fritsche hieß es dann kurz und bündig: „Bringt das Ding ganz ruhig nach Hause“. Und was machten seine Jungs? – sie taten genau das. Nicht mehr, aber auch nicht weniger, zumal das Personal angesichts der deutlichen Führung in Halbzeit zwei entsprechend angepasst wurde. So wurde es über weite Strecken ruhig im Typhoons-Schmuckkästchen am Rande des Aaper Waldes. Ereignisarmut kennzeichnete das dritte Quarter, obwohl es von Linebacker Richard Jasper gleich mit einer Interception eröffnet worden war.

Die endgültige Entscheidung gab es dann im letzten Spielabschnitt, nachdem Läufe der Running Backs Levi Kaymaz und Hendrik Werther sowie ein langer Pass des inzwischen als QB agierenden Tim Höltkemeyer auf Wide Receiver Johannes Middelhoff die Typhoons auf die gegnerische 16-Yard-Linie gebracht hatten. Für das 34:00 sorgte anschließend Running Back Joel König mit seinem Lauf in die Endzone, kurzzeitig unterbrochen von einem Zwischenstopp mit Verweildauer auf der 10-Yard-Linie – in der Annahme, das Ziel bereits erreicht zu haben. Dem erfolgreichen PAT von Kicker Arian Ghorbani zum 35:00 folgten bis zum Abpfiff lediglich noch die verdienten Ehrenpunkte für die Gäste, die den Sekundenschlaf der ansonsten bärenstarken Mannen von Defense Coordinator Martin Pfeiffer zum Endstand von 35:06 nutzen konnten. Ihr Versuch einer TPC wurde anschließend genauso geblockt, wie Defense Back Moritz Nübel mit seiner Interception einige Zeit später auch noch ihr Bemühen vereitelte, ein weiteres Mal zu verkürzen.

Mit diesem Sieg stehen die TFG Typhoons nach dem ersten Spieltag der GFLJ 2019 zunächst einmal an der Tabellenspitze, gefolgt vom letztjährigen Junior-Bowl-Teilnehmer Düsseldorf Panther, der beim amtierenden Deutschen Meister Paderborn Dolphins „nur“ 15:00 gewinnen konnte. Und kommenden Samstag, den 4. Mai, heißt es um 12:00 Uhr in der Kleinen Kampfbahn neben der Merkur Spiel-Arena dann: Düsseldorf Panther vs. TFG Typhoons. Lokalderby!

U19 TFG Typhoons vs. Bonn Gamecocks 35:06 (07:00; 21:00; 00:00; 07:06)
  • Rather Waldstadion, Düsseldorf, 150 Zuschauer
  • 06:00 57-Yard-Lauf (Punt-Fake) Johannes Wieding
  • 07:00 PAT Arian Ghorbani
  • 13:00 Frederik Wieding nach 16-Yard-Pass Max Bühling
  • 15:00TPC Arian Ghorbani
  • 18:00 28-Yard-Fieldgoal Arian Ghorbani
  • 21:00 28-Yard-Fieldgoal Arian Ghorbani
  • 27:00 Frederik Wieding nach 1-Yard-Pass Max Bühling
  • 28:00 PAT Arian Ghorbani
  • 34:00 16-Yard-Lauf Joel König
  • 35:00 PAT Arian Ghorbani
  • 35:06 48-Yard-Lauf Bonn Gamecocks, TPC failed

Verfasser und verantwortlich für den Inhalt: Andreas Paprotny  - TFG Typhoons Projektteam 

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Unterkategorien

GFLJ West 2019: Cologne Crocodiles, Düsseldorf Typhoons, Münster Mammuts, Paderborn Dolphins und Bonn Gamecocks

U19 Regionalliga NRW 2019: Troisdorf Jets, Langenfeld Longhorns, Essen Assindia Cardinals, Dortmund Giants, Cologne Falcons, Bielefeld Bulldogs und Neuss Legions

U19 Oberliga NRW 2019: Mönchengladbach Wolfpack, Remscheid Amboss, Münster Blackhawks, Aachen Vampires, SG Cadets/Gelsenkirchen Devils, Neuss und Solingen Paladins

U19 9er Tackle Verbandsliga NRW 2019: Cologne Crocodiles II, Duisburg Vikings, Kleve Conquerors, Krefeld Ravens und Wuppertal Greyhounds

 

U19 9er Tackle Landesliga NRW (Gruppe West( 2019: Düsseldorf Bulldozer, Kreis Heinsberg Bisons, Mülheim Shamrocks, SG Blackvenom/Fighting Miners und Westerwald Giborim
U19 9er Tackle Landesliga NRW (Gruppe Ost) 2019: Lippstadt Eagles, Recklinghausen Chargers, Rheine Raptors, SG Kachtenhausen White Hawks/ Iserlohn Titans und  SG Aces/Mustangs

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